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Yota

  • YotaPhone: mit Sailfish OS nur für russische Regierung

    Das innovative YotaPhone mit seinem zusätzlichen E-Ink-Display auf der Rückseite kommt zukünftig mit Sailfish-OS statt Android-Betriebssystem – das berichtete Yahoo News am vergangenen Wochenende. Diese Meldung hat sich allerdings als nicht ganz korrekt herausgestellt.
  • YotaPhone 2: E-Ink-Smartphone bald in Europa erhältlich

    Yota Devices stellt heute auf einem Presse-Event in London die zweite Generation seines E-Ink-Handys offiziell vor. Das YotaPhone 2 trägt neben einem AMOLED-Panel auf der Vorderseite noch einen energiesparenden und berührungsempfindlichen E-Reader-Bildschirm auf dem Rücken. Noch vor Jahresende soll das Telefon in 20 europäischen Ländern erhältlich sein.
  • Die "Kleinen": alle aktuellen Smartphones mit 4,3 Zoll

    Handys mit 4,7 Zoll . Mit 5,1 Zoll . Mit 6,4 Zoll . Und sogar 7,0 Zoll . Sagt mal, seid Ihr eigentlich irre? Denkt Ihr, alle Welt läuft mit Baggy Pants im Snoop-Dogg-Stil herum? Und ganz im ernst: Selbst dem dürfte angesichts mancher Schinken, die Ihr noch als Smartphone deklariert, die Hose platzen. Vor 30 Jahren hätte man sich beim Fernseher über solche Bilddiagonalen gefreut.
  • Onyx InkPhone: Handy mit E-Reader-Display

    Im Vergleich zum YotaPhone , einem Android-Smartphone mit normalem Display und zweitem E-Reader-Panel, muss das InkPhone mit ausschließlich einem solchen stromsparenden E-Ink-Bildschirm auskommen. Da solch ein Display nur beim Wechsel von Inhalten Strom verbraucht, soll das InkPhone so mit seinem 1800-mAh-Akku auch schon mal zwei Wochen ohne Steckdose auskommen. Der große Nachteil der E-Ink-Technologie ist jedoch der langsame Bildaufbau. Zwar sollen neben den vorinstallierten Applikationen auch normale Android-Apps auf dem E-Ink-Handy laufen – zum Zocken beispielsweise ist das Smartphone allerdings aufgrund des E-Reader-Panels nicht geeignet.
  • YotaPhone: Dual-Screen-Handy jetzt mit E-Ink-Touchscreen

    Das YotaPhone scheint prädestiniert zum Energiesparen: Inhalte kann das Handy nicht nur auf normalen Bildschirm, sondern auch auf einem kaum Strom verbrauchenden E-Ink-Display anzeigen. Die Bedienung dieses zweiten "Energiespar-Displays" war bislang allerdings – per Touchfeld unterhalb des Bildschirms – nicht besonders komfortabel. Die zweite Generation des YotaPhone verspricht nun besseres Handling des E-Paper-Bildschirms dank Touch-Support und höherer Auflösung. Aber auch die restliche Hardware wurde auf den neuesten Stand gebracht.
  • YotaPhone im Kurz-Test: Dual-Screen-Phone mit Android

    Der russische Hersteller Yota hat am 4. Dezember 2013 sein erstes Smartphone, das YotaPhone , vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Mobiltelefon mit zwei Displays. Neben einem "normalen", 4,3 Zoll großen LC-Display ist im YotaPhone auf der Rückseite eine E-Ink-Anzeige verbaut. Diese lässt sich mit verschiedenen, meist statischen Inhalten bestücken, die sich bei Bedarf automatisch aktualisieren. Der Vorteil eines E-Ink- bzw. E-Paper-Displays ist der geringe Energiebedarf. Denn ein solcher Bildschirm verbraucht immer nur dann Storm, wenn sich der Inhalt ändert. Das reine Anzeigen des Bildes braucht hingegen keinen Strom.
  • YotaPhone Hands-on: Androide mit zwei Displays

    Heute hat Yota Devices in Moskau sein erstes Smartphone vorgestellt: das YotaPhone . Das Besondere an dem Android-Handy ist, dass es auf der Rückseite ein zweites Display hat. Im Gegensatz zum LCD auf der Vorderseite handelt es sich beim Bildschirm auf der Rückseite um eine E-Paper-Anzeige . Wie die Displays der Amazon-Kindle-Reader benötigt sie nur Strom, wenn sich der dargestellte Inhalt ändert. Damit eignet sich die Rückseite des YotaPhone beispielsweise, um eingegangene Nachrichten, verpasste Anrufe, Flugtickets oder Busfahrpläne darzustellen – oder zeigt alternativ auch einfach nur ein Graustufen-Foto des Partners oder vom Lieblings-Fußballstar an.
  • YotaPhone: Ab sofort für 499 Euro mit E-Ink-Display

    Das erste Mal haben wir das YotaPhone auf dem MWC im vergangenen Februar gesehen. Heute morgen hat der russische Hersteller Yota Devices das Smartphone mit dem rückseitigen E-Ink-Display offiziell vorgestellt. Das YotaPhone ist in Deutschland ab sofort für 499 Euro über den Online-Shop von Yota erhältlich.
  • Live-Blog aus Moskau: Yota Phone mit E-Ink-Rück-Display

    Von vorne sieht das Yota Phone aus wie jedes andere aktuelle Smartphone eben auch: Im Wesentlichen gibt's hier einen großen LCD-Bildschirm. Auf der Rückseite verbaut der Hersteller Yota Devices jedoch ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, nämlich ein E-Ink-Display . Diese Displaytechnologie kommt beispielsweise auch in Amazons Kindle zum Einsatz. Der große Vorteil besteht darin, dass E-Ink-Anzeigen keine Energie verbrauchen, um Inhalte darzustellen – sondern nur, wenn sich der Displayinhalt ändert.
  • YotaPhone: Dual-Screen-Handy kommt im Dezember

    Eigentlich sollte das YotaPhone ja noch in diesem Monat auf den Markt kommen . Wer Interesse an dem Handy mit E-Ink-Display auf der Rückseite hat, muss sich nun noch etwas gedulden. Aber immerhin: Erscheinen soll es noch in diesem Jahr, genauer gesagt im Dezember. Dies hat die Seite Techcrunch von den Herstellern des Smartphones erfahren, mittlerweile hat das Yota Devices auch auf seiner Facebook-Seite nochmals bestätigt .
  • YotaPhone mit E-Ink-Display ab November in Deutschland

    Über das YotaPhone haben wir schon mehrmals berichtet . Es handelt sich (nicht nur Display-)technisch betrachtet um eines der interessantesten Smartphones dieses Jahres. Auf dem Mobile World Congress Anfang des Jahres konnten wir schon einmal einen Blick auf einen Prototyp des Gerätes mit E-Ink-Display auf der Rückseite werfen – nun hat der Hersteller gegenüber Golem verlauten lassen, dass das finale Produkt im November bei uns auf den Markt kommen wird.