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Wiko

  • 5.0

    Wiko View 3 Pro im Test: Mittelklasse mit Triple-Kamera

    Drei Kameras, 4000-mAh-Akku, 128 GByte Speicher und 6 GByte RAM für eine UVP von 300 Euro. Ob das Wiko View 3 Pro hält, was das Datenblatt verspricht, zeigt der Test.
  • 4.0

    Wiko View 2 Pro im Test: mit Notch und guten Kameras

    Beim View 2 Pro haben uns vor allem die Kameras imponiert. Auch in anderen Bereichen hat das 300-Euro-Handy einiges zu bieten. Stärken und Schwächen zeigt unser Test.
  • Burner der Woche: Apple, Computex und Sommer

    Petrus ist uns an Pfingsten gnädig und beschert und ein paar burnermäßig heiße Tage – in manchen Teilen Deutschlands klettert das Thermometer auf bis zu 35 Grad Celsius, die Biergärten und Schwimmbäder sind prall gefüllt.
  • Wiko Wax: LTE-Handy mit Tegra 4i für 199 Euro

    Mit dem "Rainbow " hat das Unternehmen Wiko schon ein recht günstiges Android-Smartphone in Deutschland am Start. Der Straßenpreis des Gerätes liegt bei 150 Euro – dafür gibt es HD-Auflösung auf 5 Zoll und einen Quad-Core-Prozessor von Mediatek. Das 200 Euro teure Wiko Wax legt in einigen Bereichen noch eine Schippe obendrauf, gespart wird wie beim Rainbow allerdings am Speicher.
  • Wiko Rainbow: HD-Display und Quad-Core für 159 Euro

    Für ein Smartphone, das gerademal 159 Euro kostet, bietet das Rainbow des Unternehmens Wiko eine ordentliche technische Ausstattung. Als Prozessor kommt ein auf 1,3 GHz getakteter Quad-Core-Chip von Mediatek zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Die größte Schwachstelle des Handys dürfte der mit 4 GByte recht geringe interne Speicher sein, auch wenn sich per microSD-Karten bis zu 32 GByte nachrüsten lassen. Ob das Smartphone die Möglichkeit bietet, Apps auf der Speicherkarte abzulegen, ist bislang nicht bekannt. Aber selbst wenn dies der Fall ist, könnte es schnell eng werden: Nicht alle Android-Applikationen unterstützen Apps2SD, und von den internen 4 GByte dürfte sich das Betriebssystem bereits einen ordentlichen Tacken abzwacken.
  • Highway: Octa-Core-Handy mit Dual-SIM für 350 Euro

    Der Preis erscheint heiß: 350 Euro soll das Wiko Highway kosten – ein Android-Smartphone mit 5-Zoll-Full-HD-Bildschirm, einem 2 GHz schnellen Octa-Core-Prozessor von MediaTek und einer 16-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Bei genauerer Betrachtung offenbaren sich dann allerdings auch einige "Mängel" – beispielsweise ist der 16 GByte große interne Speicher nicht erweiterbar, als Betriebssystem kommt noch Android 4.2.2 zum Einsatz, und LTE darf man zu einem solchen Preis halt auch nicht erwarten. Mobiles Internet mit bis zu HSPA+-Geschwindigkeit geht bei der teilweise noch durchwachsenen LTE-Verfügbarkeit in Deutschland allerdings für manch einen wohl auch in Ordnung.