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Virus

  • Stagefright-Lücke: Telekom schaltet MMS-Versand ab

    Die Stagefright-Lücke , die derzeit Android-Smartphones in höchstem Maße bedroht, sorgt für erste Konsequenzen: Die Telekom stellt derzeit keine MMS-Nachrichten mehr zu. Der Grund: Angreifern ist es mit Hilfe der Multimedia-Nachrichten möglich, Schadecode in fast alle Android-Smartphones einzuschleusen.
  • Erpressung bei Nokia: Millionen für die Sicherheit

    Stopp, bevor der Aufschrei losgeht: Es handelt sich bei dieser Meldung um einen Fall von 2007. Das ist sieben Jahre her! Aber: So etwas könnte wieder passieren – und es wäre wohl viel gravierender. Aber alles der Reihe nach.
  • Galaxy-S4-China-Klon kommt mit eingebautem Trojaner

    Augen auf beim China-Smartphone-Kauf: Der Samsung-Galaxy-S4-Klon Star N9500 hat einen Trojaner an Bord. Experten des Sicherheitsunternehmens G Data zufolge erlaubt der Schädling den Zugriff auf persönliche Daten und Gespräche – und kann außerdem dazu genutzt werden das Mikrofon aus der Ferne einschalten. Damit wird das Smartphone zur Wanze.
  • iBanking: Android-Trojaner für 5000 Dollar

    Der Name täuscht: Bei iBanking handelt es sich nicht um einen Trojaner, der es auf iOS -Geräte abgesehen hat – der Schädling nimmt sich Android -Handys und -Tablets zur Brust. Zwischen 4000 und 5000 Dollar kostet die Schadsoftware für den kriminellen Anwender, hat dafür allerdings auch einiges zu bieten. Der Trojaner kann unter anderem SMS abfangen, Gespräche umleiten, auf das Dateisystem zugreifen und sich in Botnetzen organisieren. Auch die Two-Factor-Anmeldung bei gängigen Online-Banking-Portalen soll der Schädling aushebeln können – daher auch der Name. Dazu gibt es noch technischen Support der Entwickler und Software-Updates. Was will das Cyberkriminellen-Herz mehr?
  • Interview mit Kaspersky: Kommen die mobilen Viren?

    Eugene Kaspersky, der Gründer der gleichnamigen Schmiede für Sicherheitssoftware , ist unseren Kollegen von Technology Review in einem Interview Rede und Antwort gestanden. Besonders spannend ist dabei der Blick auf die mobile Seite der Macht: Wie geht es weiter mit Malware , Viren und Trojanern für Smartphones?
  • Googles Play-Service-Update: Kampf gegen Android-Malware

    Dass unter Android ein großes Malware-Problem gibt, ist in Mountain View durchaus bekannt. Sundar Pichai, Leiter der Android-Abteilung bei Google, sagte im Rahmen des Mobile World Congress gegenüber Frandroid , dass dies daran liegt, dass Android das meistverwendete mobile Betriebssystem ist. Er fügte außerdem hinzu, dass er selber seine Attacken auf Android fokussieren würde, wenn er die Absicht hätte, Malware zu verbreiten. Allerdings hätte er nicht mehr lange Spaß an seiner Strategie, denn Google rüstet sich im Kampf gegen Schadsoftware.
  • E-Plus: Stellungnahme zu Smartphone-Virus

    Gestern haben unsere Kollegen von heise online berichtet, dass in der Redaktion zwei Smartphones von E-Plus eingegangen sind, bei denen sich ein hartnäckiger Virus auf der mitgelieferten Speicherkarte eingenistet hat. Heute hat sich der Provider telefonisch zu der Problematik geäußert.
  • Base-Smartphones von E-Plus mit Virus verschickt

    Die Kollegen von der c't haben sich zwei Modelle des Android-Einsteiger-Smartphones Base Varia in die Redaktion bestellt – und auf beiden Geräten eine unschöne Überraschung gefunden. Die Speicherkarte, die dem Gerät beiliegt, enthält im Hauptverzeichnis die Datei fede.exe, bei der es sich um einen hartnäckigen Virus für Windows-Systeme handelt.
  • Verbreitung von Android-Schädlingen wächst stark

    Das Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab hat im zweiten Quartal dieses Jahres mehr als doppelt so viele Android-Schädlige registriert als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In einem von Kaspersky veröffentlichten Bericht gibt das Unternehmen die Anzahl der bekannten Malware-Samples mit 100.000 an – ein Anstieg um 30.000. Im vergangenen Jahr war der Anstieg mit knapp 15.000 nur halb so hoch. Ein Malware-Sample ist sozusagen eine Probe des Erregers im Labor.
  • Android-Virenscanner lassen sich leicht austricksen

    Selbst wer auf Virenschutzprogramme unter Android setzt, ist offenbar nicht ausreichend geschützt. Forscher der Northwestern University und North Carolina State University haben herausgefunden , dass sich die Tools meist mit trivialen Mitteln austricksen lassen. Für ihren Versuch haben Wissenschaftler eine Software namens DroidChameleon entwickelt, das bekannte Malware-Apps auf vielfältige Weisen modifizieren kann, um diese so der Erkennung zu entziehen.