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Verschlüsselung

  • Facebook: Android-App bekommt Tor-Support

    Facebook-Nutzer mit Android können in Kürze auch per Tablet oder Smartphone anonym über das Tor-Netzwerk bei Facebook surfen.
  • Niederländische Polizei knackt Blackberry-Verschlüsselung

    Die niederländische Polizei kann eigenen Aussagen zufolge per PGP verschlüsselte Nachrichten auf Smartphones mit Blackberry-Betriebssystem auslesen.
  • Messenger-Rivalität: WhatsApp blockiert Telegram-Links

    Kriegt WhatsApp Angst vor seinem Rivalen? Der Messenger blockiert in der aktuellen Version seiner Android-App Links zum Konkurrenten Telegram. Mittlerweile soll es auch Beweise dafür geben, dass dies mutwillig geschieht.
  • Google bestreitet Hintertüren in Android

    Google bestreitet, dass sich Android-Geräte aus der Ferne entsperren lassen. Dies hatte kürzlich der New Yorker Bezirksstaatsanwalt behauptet.
  • Google kann Android-Phones aus der Ferne entsperren

    Die Bildschirmsperre gilt als brauchbarer Schutz vor neugierigen Augen. Allzu sehr sollte man dem Mechanismus aber nicht vertrauen, denn scheinbar kann Google die Sperre einfach aufheben.
  • Apple: iPhone zu entschlüsseln ist unmöglich

    Aktuelle iPhone-Modelle lassen sich Apple-Chef Tim Cook zufolge nicht entschlüsseln – selbst von Apple nicht. Ein US-Richter wollte im Rahmen einer Ermittlung Zugriff auf ein beschlagnahmtes Telefon erhalten.
  • USA: Verdächtiger muss Handy-Passwort nicht verraten

    Auf einer mittelgroßen Insel in der Nordsee muss man mit Knast rechnen, wenn man seine Passwörter vor den Behörden nicht offenlegt: Zumindest wurde ein 22-jähriger Student letztes Jahr für sechs Monate in Beugehaft genommen , da er die Verschlüsselung seines Computers nicht aufheben wollte.
  • Threema ist down: Messenger mit Verbindungsproblemen

    Die auf Verschlüsselung, Sicherheit und Datenschutz ausgelegte WhatsApp-Alternative Threema hat aktuell Verbindungsprobleme. Manche Nutzer bekommen Programm- oder Datenbankfehler angezeigt, bei anderen wiederum funktioniert das Programm, verbindet sich aber nicht erfolgreich mit den Servern des Anbieters – der Empfang und das Absenden von Nachrichten ist gestört.
  • Terrorverdächtige per WhatsApp abgehört

    Der BBC zufolge wurde die belgische Polizei bei einem Anti-Terror-Einsatz gegen mutmaßliche Jihadisten von den US-Behörden unterstützt. Sie halfen den Ordnungshütern dabei die Kommunikation der Terrorverdächtigen zu belauschen – diese erfolgte über den beliebten Messenger-Dienst WhatsApp .
  • Brief an Obama: Apple, Google & Co. gegen Hintertüren

    In Zeiten der NSA-Affäre kann man über manche Forderungen von hohen Regierungsbeamten – wie beispielsweise des amerikanischen Präsidenten Obama und Großbritanniens Premierminister Cameron – nur den Kopf schütteln: Sie wollen Hintertürchen in Smartphones der eigenen Bürger einbauen, zum möglichst problemlosen Abhören von verdächtigen Subjekten.
  • Turing Phone: Smartphone aus Liquidmetal

    Das Unternehmen Turing Robotic Industries verspricht mit dem „Turing Phone“ ein Handy, das sowohl äußerlich als auch innerlich unknackbar sein soll. Laut Pressemitteilung besteht das Gehäuse des Gerätes aus einem einzigen Stück Liquidmorphium – einer Legierung aus Zirkonium, Kupfer, Nickel, Aluminium und Silber, die eine höhere Zugfestigkeit als Titan oder Stahl besitzt.
  • Datenschutz: Wo WhatsApp nichts zu suchen hat

    WhatsApp und der Datenschutz – ein Dauerthema, das aber den großen Erfolg des inzwischen zu Facebook gehörenden Messengers nicht einzubremsen vermag. Und ja, obwohl ich mir der Problematik durchaus bewusst bin, nutze auch ich WhatsApp. Zwar ziehe ich Threema vor, aber WhatsApp „hat nunmal jeder“.
  • Europarat: Verschlüsselung ist eine Frage nationaler Sicherheit

    Der Rechtsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats hat eineinhalb Jahre lang die Enthüllungen von Edward Snowden aufgearbeitet. Das Fazit? Verschlüsselung ist nicht nur geboten, um die Grundrechte zu schützen, sondern auch eine Frage nationaler Sicherheit – und sollte keinesfalls durch Regierungen ausgehebelt werden können. Letzteres fordern beispielsweise US-Präsident Obama oder Großbritanniens Premierminister Cameron .
  • Mega Chat: Kim Dotcom startet sichere Skype-Alternative

    „Sicher“ ist zumindest der Anspruch, den Kim Dotcom alias Kim Schmitz an seinen Messenger hat: Video-Telefonate, Chats und die Übertragung von Daten sollen vollkommen verschlüsselt stattfinden und im Browser ablaufen. Die Installation einer Software ist nicht nötig.
  • CCC will unverschlüsselte Kommunikation verbieten

    Während Politiker und Geheimdienstler rund um den Globus nicht mehr aus dem Schreien herauskommen, wie gefährlich die unknackbare Kommunikation für die Sicherheit der gesamten Menschheit ist, nimmt der Chaos Computer Club eine krasse Gegenposition ein: Er fordert das Verbot von unverschlüsselter Kommunikation.
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