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Urlaub

  • Marriott und WLAN: Gaylord hat ausgeblockt

    Da hat die Hotel-Kette Marriott im letzten Jahr kräftig Häme einstecken müssen. Ganze 600.000 US-Dollar Strafe hat die US-Funkaufsichtsbehörde FCC veranschlagt, weil das zu Marriott gehörende Gaylord Opryland Hotel & Convention Center in Nashville, TN mitgebrachte WLAN-Hotspots seiner Gäste aktiv gestört hat , um die Nutzer stattdessen in das hauseigene Drahtlos-Netzwerk zudrängen – zum Schnäppchenpreis von 250 bis 1000 Dollar pro Tag und Gerät!
  • NewsDrop #16: Lamborghini 88 Tauri, Nokia Here, Watch Faces

    Google sorgt diese Woche für ein paar interessante News: So erhält YouTube beispielsweise eine Funktion zum Erstellen von animierten GIFs, der PlayStore bekommt neue Abteilungen für Smartwatch-Designs und für VR-Spiele, und die Konkurrenz kriegt auf den Deckel. Außerdem gab es in der zweiten Wochenhälfte: ein sündhaft teures Lamborghini-Smartphone, einen russischen Androiden mit 90er-Flair, Nokia Here für Android und iOS, Minecraft für Windows Phone und eine App, die künftig den Führerschein ersetzt.
  • 600.000 Dollar Strafe: Mariott blockierte WLAN-Hotspots

    Für Hotelbetreiber scheinen die WLAN-Netze ein netter Umsatz-Bringer zu sein. Zwischen 250 und 1000 US-Dollar kassierte das zu Mariott gehörende Gaylord Opryland Hotel and Convention Center in Nashville für Zugang ins Netz – pro Gerät. Was würdet Ihr dort machen? Genau: Den Hotspot am Handy anschmeißen und über das eigene WLAN ins Netz gehen. Wir sind doch nicht doof.
  • Terror-Gefahr: USA-Flüge nur noch mit geladenem Handy

    In der letzten Woche machte bereits die Ankündigung die Runde , dass die USA zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen an ausgewählten Flughäfen einführen möchte: Terror-Netze würden an neuartigen Bomben arbeiten, die sich mit den bislang bekannten Kontrollen nicht oder nur schwer erkennen ließen.
  • Mobilfunknutzung: Roaming wird zur Urlaubszeit billiger

    Bis die Roaming -Gebühren in Europa komplett abgeschafft werden, dauert es noch einen kleinen Moment: 2016 soll es soweit sein und miesepetrige Mehrkosten bei der Mobilfunknutzung im europäischen Ausland der Vergangenheit angehören. Bis dahin dürfen wir uns damit trösten, dass Telefonieren, SMS schreiben und mobiles Internet in unseren Nachbarländern schon längst nicht mehr so teuer ist, wie noch vor wenigen Jahren. Und seit heute ist es noch mal einen Tacken billiger. Yippieh!
  • EU-Roaming: Telekom erlaubt Nutzung von Tarif-Kontingent

    Den Roaming-Gebühren geht es an den Kragen – bis 2016 sollen diese Zusatzkosten innerhalb der EU abgeschafft sein . Die Mobilfunkanbieter beginnen daher bereits, wie von der EU-Kommission vorgegeben , die eigenen Angebote entsprechend zu überarbeiten. Telekom-Kunden können ab dem 1. Juli das Tarifkontingent des Mobilfunkvertrages auch im EU-Ausland weiternutzen. Das Angebot gilt für alle Privat- und Geschäftstarife, die ein pauschales Kontingent für Sprachminuten, Datenvolumen oder SMS bieten.
  • Cell Buddy: Universal-SIM-Karte gegen Roaming-Gebühren

    Auch wenn die Politik immer stärker gegen die teilweise extremen Roaming-Gebühren vorgeht, geht es nur in gewohnter Bürokratie-Geschwindigkeit voran. Der technische Fortschritt ist deutlich schneller: Das israelische Startup Cell Buddy kämpft mit einer Universal-SIM-Karte gegen freche Roaming-Kosten. Die ID-SIM erkennt, wenn der Nutzer das Telefon in einem anderen Land anschaltet und bietet über die dazugehörige App eine Liste lokaler Prepaid-Anbieter und -Tarife an. Aus dieser Liste wählt der Nutzer dann den für sich attraktivsten aus. So muss er nur die anfallenden Prepaid-Gebühren, aber keine Roaming -Kosten bezahlen. Zwar erhält der Nutzer nach der Auswahl des neuen Tarifs eine neue Nummer zugewiesen. Über eine Weiterleitung von Cell Buddy bleibt aber trotzdem die eigene Nummer weiterhin nutzbar. Bei SMS allerdings dürfte die Umleitung nicht funktionieren.
  • EU-Parlament mit härterem Kurs gegen Roaming-Gebühren

    Als sich die EU-Kommissarin Neelie Kroes im Sommer für die Abschaffung der Roaming-Gebühren stark gemacht hatte, war die Freude zunächst groß. Zumindest bei den Kunden – die Mobilfunkanbieter waren erwartungsgemäß nicht besonders glücklich über die Entscheidung, ab 2014 mit dem Abbau der Gebühren zu beginnen.
  • KnowRoaming: Aufkleber für günstige Gebühren im Ausland

    Roaming-Gebühren ! Ein Unwort, obwohl wir innerhalb der EU-Staaten eigentlich schon ganz froh über die Gebühren sein können. Doch spätestens, wenn wir die EU verlassen, kostet jede Telefonminute oder das Abrufen einer Webseite den Gegenwert einer Currywurst.
  • Bitkom heult rum: Abschaffen der Roaming-Gebühr ist böse

    Wobei "böse" noch nicht einmal das richtige Wort ist. Asozial, könnte man fast sagen. Denn der Branchenverband Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) warnt lauthals vor der Abschaffung der Roaming-Gebühren .
  • Telefonieren im Ausland: Mit TechStage richtig informiert

    Wir hier bei TechStage wollen Euch möglichst umfassende Informationen rund um die Themen Smartphone, Tablet und Mobilfunk geben – nicht nur mit unseren Artikeln, sondern auch mit richtigen Produkten. Wir haben da etwa unsere Produktdatenbank , in der Ihr alle Smartphones und auch immer mehr Tablets findet, es gibt unser wachsendes Forum , und seit gestern auch eine umfassende Länderliste . Diese Liste soll Euch dabei helfen, im Ausland immer die richtigen Mittel an Bord zu haben, um auch weit weg von zuhause mobil kommunizieren zu können.
  • Florida: Gesetz verbietet Smartphones, Tablets & Co.

    Eigentlich zielte das Gesetz darauf ab, illegales Glücksspiel einzudämmen. Doch der konkrete Wortlaut schießt über das Ziel hinaus, berichten unsere Kollegen von heise online .
  • Endlich & geil: Ab 2014 keine Roamingkosten mehr in der EU

    Teure Telefonate und kaum bezahlbares mobiles Internet im europäischen Ausland gehören zukünftig der Vergangenheit an: Ab 2014 entfallen europaweit die Roaminggebühren.
  • iPhone & Auslands-Prepaid-SIM: APN-Einstellung ändern

    Wer im Urlaub oder beruflich im Ausland günstig ins Internet möchte, fährt mit einer lokalen Prepaid-SIM-Karte am Besten. Während Nutzer von Android-Smartphones die dafür nötigen Einstellungen problemlos selbst festlegen können, haben iPhone-Besitzer ein Problem: Die Internet-Einstellungen, allen voran der APN, lassen sich nicht ohne weiteres umstellen. Wir zeigen, wie es dennoch geht.