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Smart TV

  • Zukunftsfähige Smart TVs: Android TV vs. WebOS & Co.

    Ist es wichtig, welches Betriebssystem der neue Smart-TV hat? TechStage stellt im Ratgeber die wichtigsten OS für TVs vor und erklärt, wo sie jeweils punkten.
  • Disney+ Preiserhöhung: Jetzt noch schnell sparen

    Disney+ wird ab dem 23. Februar 2021 den Preis erhöhen und kostet dann neun statt sieben Euro im Monat. Wie sich Nutzer den Aufpreis sparen können und wie man Disney+ auf jedem TV zum Laufen bekommt, klärt dieser Ratgeber.
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    Grundig 55 GOB 9099: Guter OLED-TV mit Amazon-OS

    Fire TV statt Grundig-OS: Der GOB 9099 ist einer der ersten UHD-Fernseher, der komplett auf Amazon Fire TV als Betriebssystem setzt. Wir testen, wie gut das in der Praxis klappt.
  • Ratgeber OLED-TV: 4K-Fernseher ab 1000 Euro

    OLED-Fernseher beeindrucken durch ihr kontrastreiches und blickwinkelstabiles Bild. Preislich starten sie ab knapp 1000 Euro. TechStage zeigt Geräte und erklärt technische Details von OLED.
  • Alt + alt = neu! Ein Smartphone macht Euren Fernseher „smart“

    Ihr habt zu Hause einen Fernseher, der zu neu ist, um ihn wegzuschmeißen, aber zu alt, um alle Annehmlichkeiten eines heutigen Smart-TVs zu bieten? Und habt ihr ein altes Smartphone und keinen Verwendungszweck dafür? Perfekt. Wir zeigen Euch, wie Ihr mit einem alten Android-Smartphone Euren Fernseher sogar „smarter“ als einen modernen Smart-TV mit langsamem und ständig abstürzendem Internet-Browser macht.
  • Philips: 80 Prozent aller TV-Geräte in 2015 mit Android

    Wie das US-Techblog AndroidCentral berichtet, sprach Philips auf einer Pressekonferenz in Malta über die Pläne seiner TV-Sparte für das Jahr 2015. Dem Bericht zufolge soll im laufenden Jahr auf 80 Prozent aller Fernseher des Unternehmens Android TV als Betriebssystem installiert sein.
  • Kaspersky: Hacker-Angriffswelle auf Smart-TVs

    Auch Hacker gehen mit der Zeit. Neue potentielle Ziele sind beispielsweise mit dem Internet verbundene Autos, wie kürzlich der ADAC aufdeckte . Der Automobilclub fand eine Sicherheitslücke bei BMWs Connected-Drive-Technologie – und das, ohne explizit nach Schwachstellen zu suchen. BMW schloss die Sicherheitslücke zum Glück kurz darauf per Softwareupdate. Ansonsten hätten Hacker diese ausnutzen, und beispielsweise bei weltweit 2,2 Millionen Kraftfahrzeugen von BMW, Mini und Rolls Royce problemlos die Autotüren öffnen können.