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Provider

  • Handytarife im Vergleich: Hier gibt's die meisten GByte pro Euro

    Welcher Tarif bietet die meisten GByte pro Euro? Wir haben uns durch den Tarif-Dschungel gekämpft und die attraktivsten Angebote ermittelt.
  • Brasilien: Gericht will WhatsApp für 48 Stunden sperren

    Mit der brasilianischen Staatsanwaltschaft ist nicht gut Kirschen essen: Weil WhatsApp in einem Strafverfahren nicht kooperiert hat, soll der Messaging-Dienst im fünftgrößten Land der Welt nun für 48 Stunden gesperrt werden.
  • Dementi: Apple wird kein Mobilfunkprovider

    Nachdem es den vergangenen 24 Stunden Gerüchte rund um einen Auftritt von Apple als Mobilfunkprovider gab, hat der Konzern aus Cupertino nun offiziell dementiert. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert eine Apple-Sprecherin mit den Worten: „Wir haben weder darüber diskutiert noch haben wir irgendwelche Pläne, als MVNO aufzutreten.“ – MVNO steht dabei für Mobile Virtual Network Operator, also quasi für Service-Provider.
  • Samsung und Apple unterstützen angeblich eSIM

    Wer viel unterwegs und auch im Ausland auf GByte-starke Datentarife angewiesen ist, dürfte das lästige Hantieren mit zig verschiedenen SIM-Karten kennen. Im besten Fall fliegen die dann unsortiert im Geldbeutel umher, ansonsten aber auch mal gerne im Flugzeug oder im Taxi in irgendwelche unerreichbaren Spalten.
  • Google plant Mobilfunk ohne Roaming-Kosten

    Egal, wo auf der Welt man ist: Telefonieren, surfen und SMSen soll immer das gleiche kosten. Das plant anscheinend Google – dem Unternehmen wird schon länger nachgesagt, dass es als Provider auftreten will.
  • Telefonica Deutschland: E-Plus-Marke verschwindet

    In einem Interview mit der Rheinischen Post verriet Telefonica-Deutschland-Chef Thorsten Dirks, dass man unter dem Namen E-Plus schon lange keine Kunden mehr anspreche. Die Marke E-Plus werde „langsam verschwinden“. „Da aus zwei Unternehmen eins werden, fallen überdurchschnittlich viele zentrale Verwaltungsaufgaben weg - beispielsweise bei Finanzen oder Personal“, erklärte er weiterhin. Wie viele Stellen Telefonica Deutschland aus diesem Grund streicht und an welchen Standorten dies geschieht, sei noch offen.
  • Musikindustrie verliert Prozess gegen Internet-Provider

    Vier Unternehmen der Musikindustrie hatten einen Internetdienstanbieter verklagt. Sie wollten erreichen, dass dessen Kunden der Zugang zu eDonkey-Links mehrerer Musikalben untersagt wird. Das Oberlandesgericht Köln hat nun entschieden, dass Access-Provider nicht dazu verpflichtet sind, Netzsperren gegen Links auf wiederrechtlich angebotene Musikdateien einzurichten.
  • Base lässt Zwangserhöhung von Datenvolumen wieder fallen

    Erst vor kurzem führte Base neue Vertragsklauseln ein, die man getrost als Kostenfalle bezeichnen kann. Beim Verbrauch des gebuchten Datenvolumens wurde dies seit dem 1. Juni bei Laufzeitverträgen automatisch – und natürlich kostenpflichtig – wieder aufgebucht (wir berichteten ). Nun rudert der E-Plus-Anbieter allerdings zurück und will die neuen Vertragsbedingungen bis zum 1. August wieder aus den Angeboten zu streichen. Wer jedoch Wert auf den Service der „automatischen Kostensteigerung“ legt, der kann dies zukünftig als Zusatzoption buchen.
  • TechDuell 74: Ist die Fusion von O2 & E-Plus gut für die Kunden?

    Die EU-Kommission hat diese Woche die Fusion von O2 und E-Plus genehmigt . Die beiden "Kleinen" verschmelzen somit zu dem künftig größten Mobilfunkprovider in Deutschland – mit insgesamt rund 44 Millionen Kunden. Dahinter folgen die Telekom mit 39 Millionen und Vodafone mit 32 Millionen Kunden.
  • Neuer Provider-Gigant in Deutschland: O2 kauft E-Plus

    Die Muttergesellschaft von O2, die spanische Telefonica, hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme von E-Plus unterzeichnet. Unterm Strich kommt dabei ein neuer Telefongigant heraus: E-Plus und O2 zusammen haben in Deutschland laut einer Pressemitteilung von Telefonica 43 Millionen Kunden – und damit mehr als Telekom oder Vodafone.
  • EU untersucht Apples iPhone-Vertrieb – unfairer Wettbewerb?

    Apple steht im Fokus der EU-Wettbewerbshüter, die nach vorangegenen Beschwerden von Mobilfunk-Anbietern die iPhone-Vertriebsgeschäfte überprüfen. Laut Financial Times bekamen mehrere Mobilfunkprovider einen neunseitigen Fragebogen zugeschickt, in dem abgfragt wurde, ob Apple Mindestbestellmengen festschreibe und mindestens genauso hohe Subventionen und Marketing-Unterstützung wie die Konkurrenz fordere.