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Privatsphäre

  • Facebook: Android-App bekommt Tor-Support

    Facebook-Nutzer mit Android können in Kürze auch per Tablet oder Smartphone anonym über das Tor-Netzwerk bei Facebook surfen.
  • Apple: iPhone zu entschlüsseln ist unmöglich

    Aktuelle iPhone-Modelle lassen sich Apple-Chef Tim Cook zufolge nicht entschlüsseln – selbst von Apple nicht. Ein US-Richter wollte im Rahmen einer Ermittlung Zugriff auf ein beschlagnahmtes Telefon erhalten.
  • iOS 9 bringt verbesserten Schutz der Privatsphäre

    Für Werbetreibende wird es mit iOS 9 schwieriger, die Anzeigen direkt auf die Nutzer zu zuschneiden. Wie The Information berichtet, wird es künftig für App-Anbieter wie Facebook oder Twitter nicht mehr möglich sein, eine Liste der ansonsten auf dem Gerät installierten Anwendungen einzusehen.
  • Terrorverdächtige per WhatsApp abgehört

    Der BBC zufolge wurde die belgische Polizei bei einem Anti-Terror-Einsatz gegen mutmaßliche Jihadisten von den US-Behörden unterstützt. Sie halfen den Ordnungshütern dabei die Kommunikation der Terrorverdächtigen zu belauschen – diese erfolgte über den beliebten Messenger-Dienst WhatsApp .
  • Brief an Obama: Apple, Google & Co. gegen Hintertüren

    In Zeiten der NSA-Affäre kann man über manche Forderungen von hohen Regierungsbeamten – wie beispielsweise des amerikanischen Präsidenten Obama und Großbritanniens Premierminister Cameron – nur den Kopf schütteln: Sie wollen Hintertürchen in Smartphones der eigenen Bürger einbauen, zum möglichst problemlosen Abhören von verdächtigen Subjekten.
  • Europarat: Verschlüsselung ist eine Frage nationaler Sicherheit

    Der Rechtsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats hat eineinhalb Jahre lang die Enthüllungen von Edward Snowden aufgearbeitet. Das Fazit? Verschlüsselung ist nicht nur geboten, um die Grundrechte zu schützen, sondern auch eine Frage nationaler Sicherheit – und sollte keinesfalls durch Regierungen ausgehebelt werden können. Letzteres fordern beispielsweise US-Präsident Obama oder Großbritanniens Premierminister Cameron .
  • WhatsApp nun mit Option zum Abschalten der Lesebestätigung

    Der automatische Versand der Lesebestätigungen bei WhatsApp lässt sich nun deaktivieren. Die auf whatsapp.com/android erhältliche Version 2.11.444 bietet in den Einstellungen unter „Datenschutz“ jetzt eine Option namens „Read Receipts“. Wer das hier standardmäßig gesetzte Häkchen entfernt, schaltet die Lesebestätigungen ab.
  • WhatsApp bald mit Möglichkeit, Lesebestätigung abzuschalten?

    WhatsApp zeigt seit Kurzem an, ob abgesendete Nachrichten auf dem Display des Empfängers angezeigt wurden – und er diese damit vermutlich gelesen hat. Daraufhin regnete es Kritik, beispielsweise im Google Play Store mit schaufelweise Ein-Sterne-Bewertungen.
  • US-Polizisten sollen Nacktfotos von Handys kopiert haben

    Anscheinend haben Beamte der California Highway Patrol in mehreren Fällen Nacktfotos von den Smartphones weiblicher Verhafteter kopiert und untereinander getauscht. Gegen einen 35-Jährigen wird ermittelt, schreibt die Zeitung Inside Bay : Es sei sogar eine Art Wettbewerb zwischen den Polizisten gewesen, solche Bilder zu finden.
  • US-Kongress an FBI: „Null Chance“ für eine Hintertür

    Es gibt sie doch noch, die positiven Meldungen aus der Politik zum Thema Internet und Datenschutz. In den vergangenen Wochen hatten sowohl der FBI-Chef als auch der US-Justizminister gegen die Pläne von Apple und Google gewettert, bei ihren Mobil-Betriebssystemen die Verschlüsselung standardmäßig zu aktiveren – und eine Hintertür für die Behörden gefordert. Jetzt kam die erfreuliche Antwort aus dem US-Kongress.
  • Kommentar: Sind Google-Glass-Fans verlogen?

    Du bist ein Google-Glass-Fan und wartest ungeduldig darauf, dass die Brille nun endlich auf den Markt kommt? Dann bist Du womöglich verlogen. Das ist jetzt sicherlich ein Schock, aber ich will kurz erklären, warum.
  • Gehackt?! Apple iMessage angeblich nicht sicher

    Apple schreibt die Privatsphäre seiner Kunden groß – sagt das Unternehmen. Beispielsweise in seiner gleichnahmigen Erklärung , in der es unter anderem heißt: "For example, conversations which take place over iMessage and FaceTime are protected by end-to-end encryption so no one but the sender and receiver can see or read them. Apple cannot decrypt that data." Oder auf Deutsch: "Konversationen über iMessage und FaceTime sind mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert, so dass sie niemand außer Sender und Empfänger sehen oder lesen kann. Apple kann diese Daten nicht entschlüsseln."
  • Google Glass: Patent für Eye-Tracking bei Anzeigen

    Das, was wir uns immer gedacht haben, scheint sich zu bestätigen: Google will sehr viel mehr von Google Glass , als nur ein cooles Gadget zur Aufnahme von YouTube-Videos oder für andere Google-Services zu verkaufen. Vielmehr verspricht sich das Unternehmen aus Mountain View ein echtes Geschäftsmodell, in dem der Suchmaschinenriese mehr als heimisch ist: der Werbemarkt. Google hat ein Patent eingereicht, das beschreibt, wie die Augenbewegungen des Google-Glass-Trägers verfolgt. Es soll dann ermittelt werden, ob der Nutzer die Werbung liest und der Werbetreibende für das Betrachten zahlen muss.
  • Pirate-Bay-Gründer plant abhörsicheren Messenger

    Hemlis heißt die neue WhatsApp -Alternative. Das Wort entstammt dem Schwedischen und heißt so viel wie "Geheimnis".
  • Kein Ratgeber für PGP-Verschlüsselung auf Handys

    Seit klar ist, wie weitreichend die Überwachung unserer Kommunikation durch staatliche Stellen wirklich ist, überdenke ich mein Kommunikationsverhalten. Nicht, weil ich großartige Dinge zu verbergen hätte, sondern prinzipiell. So versuche ich seit Wochen, meine Kontakte von der Nutzung des Threema -Messengers anstelle von WhatsApp zu überzeugen – und habe nun auch mit dem Verschlüsseln von E-Mails experimentiert.
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