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Politik

  • Trump für Internet-Zensur – Bezos hat die Lösung

    Donald Trump will das Internets zumindest teilweise abschalten – und baut offenbar darauf, dafür von Bill Gates Unterstützung zu erhalten. Amazon-Chef Jeff Bezos hat indes einen anderen Lösungsvorschlag für das Problem.
  • NSA: Neuseelands Premier wechselt Handy alle 3 Monate

    Neuseelands Premier John Key kann sich eigentlich glücklich schätzen: Sein Land ist Mitglied in der Geheimdienstallianz Five Eyes, der unter anderem auch die USA und Großbritannien angehören (aber nicht Deutschland). Dass er selbt von NSA & Co. unter die Lupe genommen wird, ist also unwahrscheinlich. Allerdings weiß er scheinbar, zu was die Geheimdienste in der Lage sind.
  • Digitalexperte der Regierung ist Lobbyist der Musikindustrie

    Ein Kommentar. Immer dieses Internet! Lauter sonnenscheue Freaks, die nichts besseres zu tun haben, als Musik und Filme illegal herunterzuladen und Pornos zu konsumieren – so oder nicht viel anders scheint das Bild etlicher Politiker zu sein, die sich immer noch mit zuverlässiger Regelmäßigkeit mit Forderungen nach der Vorratsdatenspeicherung, nach der Sperrung von Inhalten oder anderen kruden Gesetzesvorschlägen ins Rampenlicht spielen.
  • Netzneutralität: Hau ab aus dem #Neuland, Angela Merkel

    Gerade einmal eineinhalb Jahre ist es her, als Angela Merkel sich für die Generation Internet ins Aus geschossen hat: „Das Internet ist für uns alle Neuland“, sagte sie am 19. Juni 2013 bei einem Treffen mit Barrack Obama. Ich weiß, Angie, Du hörst es nicht zum ersten Mal: Aber nein, Du täuscht Dich! Millionen von Menschen in Deutschland sind mit dem Internet aufgewachsen und bedienen und nutzen es so selbstverständlich wie Du ein Auto. Was auch okay ist. Ich würde mich vermutlich schwer damit tun, die Bundesrepublik zu leiten, und ich bin echt mies in Mathe. Und so habe ich auch kein Problem damit, wenn Du Dich halt mit dem Internet ein bisschen schwertust.
  • Anti-Spionage-Vertrag: Bundesregierung & Blackberry

    Ein Anti-Spionage-Abkommen der Bundesregierung mit dem kanadischen Smartphone-Hersteller Blackberry ? Eigentlich traurig, dass soetwas überhaupt nötig ist, aber in der Nach-Snowden-Ära klingt das ja fast zu gut, um wahr zu sein. Aber keine Sorge: Unsere Regierung denkt hier nicht ans Volk, das nicht verfolgt werden will, sondern erst einmal an sich selbst.
  • Mehr aktive SIM-Karten als Menschen auf der Erde

    Mehr aktive SIM-Karten als Menschen? Klingt krass, ist aber so. Die Weltbevölkerung kommt laut der US-amerikanischen Volkszählungsbehörde Bureau of the Census auf knapp 7,2 Milliarden Menschen. Im Vergleich dazu meldet das Analyseunternehmen GSMA Intelligence aktuell 7,23 Milliarden aktive SIM-Karten. Das berichtet CNET .
  • Wie Smartphones bei Protesten auch ohne Netz noch funken

    Bei den aktuellen Protesten in Hongkong wird immer wieder das Handy-Netz abgedreht , um die Kommunikation zu stören: Man soll sich nicht verabreden können. Und in der Tat, ohne Mobilfunkverbindung sitzt man erst mal auf dem Trockenen: SMS, Telefonate, Facebook und WhatsApp? Alles abgedreht.
  • Bericht: Bundesregierung kauft 20.000 Krypto-Handys

    Der NSA-Abhörskandal hat offenbar seine Spuren hinterlassen: Einem Medienbericht zufolge plant die deutsche Bundesregierung, 20.000 abhörsichere Smartphones für Bund und Länder anzuschaffen. Darauf sollen sich Union und SPD im Rahmen eines Maßnahmenkataloges in Reaktion auf die jüngsten Spionageaffären geeinigt haben. Unterm Strich werde das eine Investition von 40 Millionen Euro bedeuten.
  • #Testbetrieb: Berliner Polizei twittert alle Einsätze

    Eine gute Nachricht, Freunde! Packt die alten Weltempfänger und Funkscanner weg. Polizeifunk abhören war gestern. Nicht nur, dass Euch der digitale Behördenfunk hier einen Strich durch die Rechnung machen wird (wenn er denn mal irgendwann funktioniert): Es ist gar nicht mehr nötig. Zumindest am kommenden Freitag ab 19 Uhr in Berlin.
  • Apple & Google: Irland will Steuerschlupfloch schließen

    Irland ist nicht gerade das erste Land, das einem bei dem Begriff Steueroase in den Kopf kommt. Dabei nutzen große Konzerne wie Apple oder Google die Insel genau aus diesem Grund als Sitz der Europaniederlassungen. Im irischen Gesetz findet sich nämlich die Regelung, dass Tochterfirmen großer Konzerne, die ihren Sitz in Irland haben, als "staatenlos" gelten – was im Klartext eine legale Möglichkeit Steuervermeidung darstellt. Doch damit soll nun Schluss sein, wenn es nach Finanzminister Micheal Noonan geht. Das berichten unsere Kollegen von heise online unter Berufung auf das irische The Journal .