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  • 11.06.2013 19:07

    iWork in der Cloud: Angriff auf Google Docs

    Apples Cloud-Dienste standen einst unter keinem guten Stern. Der Vorläufer von iCloud, MobileMe, sollte eigentlich E-Mails, Termine, Adressen und Fotos zwischen iOS- und Mac-OS-X-Geräten synchron halten. Das Resultat war, nun ja, bescheiden. Apple musste sich damals für viele Ausfälle bei den unzufriedenen Kunden entschuldigen. Das Desaster was so groß, dass Steve Jobs das Projekt zur Chefsache machte und das komplette Team austauschte, um dann das neue Produkt "iCloud" aus der Taufe zu heben. Am 1. Juli 2012 ersetzte iCloud dann seinen Vorgänger – und war dann nicht nur stabiler, sondern auch um ein paar Funktionen reicher: das Synchronisieren von Fotos, von Musik, das Backup eines iPhones oder iPads, nur um einige zu nennen.