TechStage | Tests, Ratgeber und Kaufberatungen zu Smartphones, Smart Home, Computer und Technik, die Spaß macht

NSA

  • Twitter warnt Nutzer vor Regierungshackern

    Twitter schickt Mails an ausgewählte Nutzer. Darin warnt der Micro-Blogging-Dienst vor möglichen Angriffen durch Regierungshacker.
  • Google bestreitet Hintertüren in Android

    Google bestreitet, dass sich Android-Geräte aus der Ferne entsperren lassen. Dies hatte kürzlich der New Yorker Bezirksstaatsanwalt behauptet.
  • Google kann Android-Phones aus der Ferne entsperren

    Die Bildschirmsperre gilt als brauchbarer Schutz vor neugierigen Augen. Allzu sehr sollte man dem Mechanismus aber nicht vertrauen, denn scheinbar kann Google die Sperre einfach aufheben.
  • NewsDrop: Bundestag winkt Vorratsdatenspeicherung durch

    Das dürfte diejenigen nicht gerade freuen, die sich um ihre persönlichen Daten sorgen: Der Bundestag hat heute einen Regierungsentwurf zur neuen Vorratsdatenspeicherung durchgewunken.
  • Snowden: „GCHQ kann Euer Smartphone übernehmen“

    Die britische Regierungsbehörde für Nachrichten und Sicherheitsdienst könne über jedes infizierte Smartphone mithören und es gibt wenig, was man dagegen tun kann, sagt Skandalaufdecker Edward Snowden.
  • NSA: Neuseelands Premier wechselt Handy alle 3 Monate

    Neuseelands Premier John Key kann sich eigentlich glücklich schätzen: Sein Land ist Mitglied in der Geheimdienstallianz Five Eyes, der unter anderem auch die USA und Großbritannien angehören (aber nicht Deutschland). Dass er selbt von NSA & Co. unter die Lupe genommen wird, ist also unwahrscheinlich. Allerdings weiß er scheinbar, zu was die Geheimdienste in der Lage sind.
  • Datenschutz lähmt Wirtschaft, keiner die Demokratie

    Ein Kommentar.
  • NewsDrop 39: Huawei LiteOS, Flugzeug-Hacker, uberX

    Jaja, die liebe Spionage – diese Woche hat ein Datenschützer einen Brief an Präsident Obama geschickt, er solle das Schnüffeln doch endlich bleiben lassen. Zu den Unterzeichnen gehören neben zahlreichen Politikern und Sicherheitsforschern auch Google und Apple. Ebenfalls für Furore sorgte der Fall eines Computer-Experten, der sich während des Fluges in die Steuerungssysteme eines Flugzeugs gehackt haben soll.
  • Brief an Obama: Apple, Google & Co. gegen Hintertüren

    In Zeiten der NSA-Affäre kann man über manche Forderungen von hohen Regierungsbeamten – wie beispielsweise des amerikanischen Präsidenten Obama und Großbritanniens Premierminister Cameron – nur den Kopf schütteln: Sie wollen Hintertürchen in Smartphones der eigenen Bürger einbauen, zum möglichst problemlosen Abhören von verdächtigen Subjekten.
  • Warum der SIM-Karten-Hack der NSA eine gute Sache ist

    Ein Kommentar. Die Geheimdienste von England und den USA haben im großen Stil geheime Schlüssel von SIM-Karten abgegriffen . Zumindest beim weltweiten Marktführer unter den SIM-Karten-Herstellern, Gemalto, gilt das als bewiesen. Aber auch die Konkurrenz, beispielsweise das deutsche Unternehmen Gieseke & Devrient, stand auf den Ziellisten der Spione. Ob NSA und GCHQ auch dort erfolgreich waren, geht aus den inzwischen schon fünf Jahre alten Dokumenten des Whistleblowers Snowden nicht hervor.
  • China: Regierung fordert Quellcode von Windows & Co.

    Die chinesische Regierung will, so die offizielle Aussage, die IT von Behörden und anderen wichtigen Institutionen wie Banken sicherer machen. Dazu sei es unumgänglich, dass Software-Hersteller ihre Quellcodes offenlegen.
  • Europarat: Verschlüsselung ist eine Frage nationaler Sicherheit

    Der Rechtsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats hat eineinhalb Jahre lang die Enthüllungen von Edward Snowden aufgearbeitet. Das Fazit? Verschlüsselung ist nicht nur geboten, um die Grundrechte zu schützen, sondern auch eine Frage nationaler Sicherheit – und sollte keinesfalls durch Regierungen ausgehebelt werden können. Letzteres fordern beispielsweise US-Präsident Obama oder Großbritanniens Premierminister Cameron .
  • Mega Chat: Kim Dotcom startet sichere Skype-Alternative

    „Sicher“ ist zumindest der Anspruch, den Kim Dotcom alias Kim Schmitz an seinen Messenger hat: Video-Telefonate, Chats und die Übertragung von Daten sollen vollkommen verschlüsselt stattfinden und im Browser ablaufen. Die Installation einer Software ist nicht nötig.
  • CCC will unverschlüsselte Kommunikation verbieten

    Während Politiker und Geheimdienstler rund um den Globus nicht mehr aus dem Schreien herauskommen, wie gefährlich die unknackbare Kommunikation für die Sicherheit der gesamten Menschheit ist, nimmt der Chaos Computer Club eine krasse Gegenposition ein: Er fordert das Verbot von unverschlüsselter Kommunikation.
  • Spion inside? Edward Snowden lehnt iPhone ab

    „Edward Snowden würde niemals ein iPhone benutzen. Er hat ein ganz normales, einfaches Handy“, sagte der Anwalt des Whistleblowers kürzlich in einem Interview . „Im iPhone steckt eine spezielle Software, die sich ohne zutun des Nutzers aktivieren kann und Informationen über ihn sammelt. Deswegen will er dieses Smartphone nicht“.
Mehr laden