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Mercedes

  • Hands-on: Mercedes me – Überwachung per Smartphone

    Mercedes me ist ein Dienst des Automobilherstellers Daimler. Mit einer für das iPhone oder Android entwickelten App und der immer aktiven Verbindung zu einem Fahrzeug können Informationen gesichtet und einige wenige Funktionen aus der Ferne angesteuert werden. Etwas ähnliches bieten BMW, Tesla Motors und andere Hersteller an. In den vergangenen Wochen konnten wir einen Blick auf den Dienst werfen. Was Ihr dazu wissen müsst, erfahrt Ihr in diesem Video:
  • Neue E-Klasse von Mercedes: Widescreen-Cockpit im Test

    Wer bei der neuen E-Klasse von Mercedes alle Häkchen im Konfigurator setzt, wird dafür unter anderem mit dem Widescreen-Cockpit belohnt. Heißt im Klartext: Sowohl Kombiinstrument als auch Infotainment-System bestehen aus zwei hochauflösenden 12,3-Zoll-Displays. Wie viel der Spaß kostet und was man im Mercedes-Konfigurator für den Gegenwert eines Kleinwagens bekommt, das erfahrt Ihr in diesem Video.
  • Infotainmentsystem des Mercedes AMG A 45 im Test

    Wir haben die Tage einen überarbeiteten A 45 von Mercedes-AMG zugestellt bekommen. Daniel hat sich den Wagen angeschaut und gibt Euch in diesem Video einen Überblick zum Infotainmentsystem – wobei der Fokus doch eher auf die Fahrmodi liegt. Seht selbst:
  • Comand im Mercedes GLC: App & Online-Funktionen im Video

    Vergangene Woche haben wir Euch bereits eine Tour durch das aktuelle Infotainment-System von Mercedes gegeben. Heute möchten wir uns noch einmal ganz speziell die Online-Funktionen von Comand ansehen – von HTML-Browser über Webradio bis hin zu dem, was der Hersteller „Apps“ nennt.
  • Comand: Infotainment-System im Mercedes GLC

    Mercedes-Benz geht mit seinem Infotainment-System einen ähnlichen Weg wie BMW: Großer, hochauflösender Bildschirm ohne Touch, dafür ein Dreh-Drück-Schieb-Knopf und ein Touchpad in der Mittelkonsole. Das sieht gut aus und bedient sich – nach einiger Eingewöhnung – hervorragend.
  • Dobrindt: Grundregeln für selbstfahrende Autos bis zur IAA

    Erst kürzlich sprach Bundesverkehrsminister Dobrindt über seine Pläne , die A9 als Teststrecke für selbstfahrende Autos zu nutzen. Nordrhein-Westfalen zog mit und verkündete: "Das Ruhrgebiet mit seinen drei parallel verlaufenden Autobahnen A2, A40 und A42 wäre dafür das ideale Testfeld." Nachdem das mit der Bereitschaft, selbstfahrende Autos auf öffentlichen Straßen zu testen, also geklärt wäre, müssen natürlich entsprechende Regeln her.
  • Autonomes Fahren: Autobahn 9 soll zur Teststrecke werden

    Autonomes Fahren ist aktuell eines der wichtigsten und damit interessantesten Technologiethemen überhaupt. Es ist etwas Neuartiges, nie Dagewesenes; deshalb fehlt auch eine entsprechende Rechtsgrundlage. Es gibt viele Fragen, die noch beantwortet werden müssen – zunächst muss sich aber die Technologie etablieren. Auf der To-Do-Liste vieler Hersteller steht das Experimentieren an. Doch wie will man ein selbstfahrendes Auto auf der Straße testen, wenn die Grundvoraussetzung erst gar nicht gegeben sind? Das Pilotprojekt „Digitales Testfeld Autobahn“ soll hier Abhilfe schaffen.
  • Volvo und Daimler zeigen Apple-CarPlay-Integration

    Der Fahrer eines Autos soll seine Aufmerksamkeit möglichst vollständig auf den Straßenverkehr lenken – die Bedienung eines Smartphones stellt daher eine große Ablenkungsquelle dar. Diese Ablenkung will Apple mit dem gestern angekündigten CarPlay auf ein Minimum reduzieren. Mit Volvo und Daimler zeigen nun die ersten Automobilhersteller, wie sich die iPhone-Integration in ihren neuen Modellen gestaltet.