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Internet

  • BestTipps: Datenverbrauch unter Android reduzieren

    Datenkontingente für das Mobile Device sind nicht gerade billig. Wer sich unterwegs häufig mit Smartphone und Tablet im mobilen Internet herumtreibt, der sollte seinen Verbrauch besser im Blick und im Griff haben. Wir verraten Euch in dieser Folge unserer BestTipps, wie Ihr das am besten bewerkstelligt.
  • Gadget der Woche 73: Reiserouter mit Ladefunktion

    Unser heutiges Gadget der Woche ist vor allem für Reisende interessant: Es handelt sich um einen mobilen Router mit Ethernet-Anschluss, der sich ohne zusätzliche Adapter in den verschiedensten Ländern nutzen lässt. Als Bonus hat das Gadget noch zwei USB-Anschlüsse, an denen man seine mobilen Endgeräte aufladen kann. Den „Smart Travel Router“ könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen, weitere Infos gibt`s im Video.
  • Internet-Zugang: Smartphones ersetzen den PC

    Jeder fünfte Internet-Surfer greift vorwiegend per Handy auf das WWW zu, hat der Bitkom in einer Studie ermittelt. Der gute, alte PC im Keller wird zur Nische.
  • US-Regierung: Überwachung per Internet der Dinge

    Wenn es nach dem US-Geheimdienstchef geht, könnte das „Internet of Things“ zukünftig auch zur Überwachung durch Behörden wie FBI und CIA genutzt werden.
  • Deutsche Umfrage: lieber Internet als Bier und Schnaps

    Einer aktuellen Umfrage zufolge verzichten Deutsche lieber auf Alkohol als auf Internet. In der Fastenzeit wollen viele Menschen jedoch bewusst auf ihr Smartphone oder ihren Laptop verzichten.
  • Gericht verbietet E-Plus Drosselung von Internet-Flat

    Das Landgericht Potsdam hat einer Klage des Verbraucherzentrale Bundeverbandes nachgegeben und entschieden, dass die Drosselung von als Flatrates bezeichneten Datentarifen unzulässig ist – zumindest, wenn dies in drastischem Ausmaß geschieht.
  • IoT: Sicherheitslücke in vernetztem Plüschspielzeug

    Über eine Schwachstelle lässt sich unauthorisiert auf IoT-Plüschtiere von Fisher-Price zugreifen. Für IoT-Geräte mit potentiellen Schwachstellen gibt es mittlerweile eine ganze Menge Beispiele.
  • Bitburger: kostenloses WLAN für 70.000 Kneipen

    Als Werbeaktion will die Brauerei Bitburger 70.000 Gastronomiebetriebe mit kostenlosem WLAN ausstatten. Partner bei der Aktion ist die Deutsche Telekom.
  • Neuer Werbe-Browser Brave: Geld für User & Webseiten

    „Das Web ist heute in großer Gefahr“, sagt Brendan Eich. Er ist Gründer der Mozilla-Stiftung und gilt als Vater von JavaScript. Schuld seien die Praktiken der Werbeindustrie: Nutzer werden getrackt, Nutzerdaten gesammelt – und was der Nutzer eigentlich will, interessiert niemanden.
  • USA: Vernetztes Auto meldet Fahrerflucht bei der Polizei

    Eine Fahrerflucht in den USA nahm eine für die Verursacherin überraschende Wende, nachdem das vernetzte Auto selbst den Unfall bei der Polizei meldete.
  • Studie: Feature-Phones funken VIEL besser als Smartphones

    Smartphones können zwar viel, aber nicht mehr telefonieren. Zumindest nicht mehr besonders gut. Wie eine aktuelle Studie zeigt, sind „dumme“ Handys viel besser im Aufbau von Mobilfunkverbindungen.
  • Bahn: Test mit kostenlosem WLAN in Regionalzug

    Einen Monat lang testet die Deutsche Bahn kostenloses WLAN in einem Regionalzug. Im Interregio-Express Hamburg-Berlin können Fahrgäste somit kostenlos ins Internet – allerdings mit Einschränkungen.
  • Los Angeles bekommt LTE-Straßenlaternen

    100 Straßenlaternen wird die Stadtverwaltung von Los Angeles mit LTE-Funkzellen ausstatten. Auf diese Weise soll die Netzabdeckung in der Stadt verbessert werden, ohne weitere unansehnliche Funktürme auf Dächern platzieren zu müssen.
  • Stiftung Warentest: Das beste Mobilfunknetz hat …?

    Die Stiftung Warentest kommt in einem Test zu dem Ergebnis, dass die Telekom das beste Mobilfunknetz hat. Vodafone liegt auf Platz 2 und der Zusammenschluss von O2 und E-Plus ist Dritter.
  • Snowden: „GCHQ kann Euer Smartphone übernehmen“

    Die britische Regierungsbehörde für Nachrichten und Sicherheitsdienst könne über jedes infizierte Smartphone mithören und es gibt wenig, was man dagegen tun kann, sagt Skandalaufdecker Edward Snowden.
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