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Hacker

  • Dein Passwort ist „starwars“? Du bist doof!

    Alle Jahre wieder gibt es eine Liste mit den meistverwendeten Passwörtern. Darunter finden sich immer gleiche Klassiker wie 123456 oder master, dazu gesellen sich Modewörter wie starwars.
  • Twitter warnt Nutzer vor Regierungshackern

    Twitter schickt Mails an ausgewählte Nutzer. Darin warnt der Micro-Blogging-Dienst vor möglichen Angriffen durch Regierungshacker.
  • Millionen Fingerabdrücke gestohlen? Gut so!

    Ein Kommentar. Hacker haben bei einem Angriff auf die amerikanische Bundespersonalbehörde OPM 5,6 Millionen Fingerabdrücke von Angestellten abgegriffen. Und warum soll das gut sein?
  • Parrot Bebop: Drohne lässt sich per WLAN kapern

    Der Quadrocopter Bebop des französischen Herstellers Parrot wird per WLAN gesteuert – und ebenfalls per WLAN lässt er sich übernehmen, stehlen oder zum Abstürzen bringen, haben Hacker herausgefunden.
  • Kritische Sicherheitslücke in iOS und OS X

    Die beiden Apple-Betriebssystem für Computer und Notebooks sowie für Mobilgeräte haben eine kritische Sicherheitslücke. Ein Systembestandteil, der für die Kommunkation zwischen verschiedenen Anwendungen zur Verfügung steht, hat einen Fehler, der auch das Auslesen von Daten ermöglicht, die andere Apps nichts angehen. Das haben sechs Sicherheitsforscher herausgefunden. Eigenen Angaben nach meldeten sie die Sicherheitslücke auch schon im vergangenen Oktober an Apple. Das Unternehmen habe sich sechs Monate Zeit erbeten, um die Probleme lösen zu können – doch bis heute ist der Fehler nicht aus der Welt. In OS X 10.10.3 sowie in der Beta von 10.10.4 seien erst Schutzmaßnahmen integriert, die sich jedoch anscheinend weiter aushebeln lassen.
  • WLAN im Flugzeug: Hacker-Angriff auf das Cockpit möglich

    Jahre, ach was, jahrzehntelang wurde uns Fluggästen eingetrichtert, wie böse und gefährlich unsere Handys doch für die Bordelektronik sind. Inzwischen sehen die Fluggesellschaften das anders: Telefonieren bleibt zwar weiterhin tabu, aber WLAN an Bord ist zumindest auf Langstreckenflügen eine Selbstverständlichkeit – und in der Kurz- und Mittelstrecke sollen selbst mitgebrachte Phones und Tablets die teuren Unterhaltungsmonitore an Bord ersetzen, die Fluggesellschaften stellen dann „nur noch“ die Video-Inhalte an Bord zur Verfügung.
  • Tinder: Hacker lässt Männer mit Männern flirten

    Einen ernsten Hintergrund hatte die Aktion, aber trotzdem ist die Vorstellung irgendwie saukomisch: Ein Hacker hat in der Smartphone-Flirtbörse Tinder haufenweise Fake-Profile mit Fotos attraktiver Damen eingestellt. Sobald sich zwei Männer mit diesem Fake-Profil verknüpft und die vermeintliche Frau angechattet haben, landeten die Chat-Nachrichten des einen Mannes beim anderen – während beide davon ausgingen, mit der Frau zu sprechen.
  • Kaspersky: Hacker-Angriffswelle auf Smart-TVs

    Auch Hacker gehen mit der Zeit. Neue potentielle Ziele sind beispielsweise mit dem Internet verbundene Autos, wie kürzlich der ADAC aufdeckte . Der Automobilclub fand eine Sicherheitslücke bei BMWs Connected-Drive-Technologie – und das, ohne explizit nach Schwachstellen zu suchen. BMW schloss die Sicherheitslücke zum Glück kurz darauf per Softwareupdate. Ansonsten hätten Hacker diese ausnutzen, und beispielsweise bei weltweit 2,2 Millionen Kraftfahrzeugen von BMW, Mini und Rolls Royce problemlos die Autotüren öffnen können.
  • Facebook und Instagram von Online-Attacke betroffen?

    Für viele Nutzer von Facebook und Instagram begann dieser Dienstag mit einem kleinen Schrecken: Beide Seiten waren in den Morgenstunden nicht erreichbar. Wie TechCrunch berichtet, waren von den Ausfällen außerdem auch Dienste betroffen, die den Facebook-Login benutzen, beispielsweise die Dating-App Tinder oder der Messenger AIM. Die Ausfälle waren rund um den Globus zu beobachten, inzwischen laufen die Dienste wieder normal.
  • CCC will unverschlüsselte Kommunikation verbieten

    Während Politiker und Geheimdienstler rund um den Globus nicht mehr aus dem Schreien herauskommen, wie gefährlich die unknackbare Kommunikation für die Sicherheit der gesamten Menschheit ist, nimmt der Chaos Computer Club eine krasse Gegenposition ein: Er fordert das Verbot von unverschlüsselter Kommunikation.
  • Hacker mieten: Das Internet macht’s möglich

    Wie unsere Kollegen von heise online berichten, lassen sich über die Website Hackers List Hacker mieten – beispielsweise zur „Passwortwiederherstellung“. Ja ne, is klar! Natürlich braucht man für eine Passwortwiederherstellung eigentlich keinen Hacker, zumindest nicht, wenn es um das eigene Passwort geht. Welche Klientel auf Hackers List Jobangebote ausschreibt, scheint also klar zu sein. Der Betreiber der Seite hingegen betont, dass der Dienst nur für den „legalen und ethisch korrekten Gebrauch“ bestimmt ist.
  • Angeblich 7 Millionen Dropbox-Accounts gehackt

    Wer ein Dropbox-Konto hat, sollte dort besser keine Nacktfotos speichern – was dabei passieren kann, haben schließlich dutzende Promis am eigenen Leib gespürt, als ihre vermeintlich privaten Fotos von Hackern veröffentlicht wurden. Dabei war allerdings nicht Dropbox betroffen, sondern Apples Online-Speicherdienst iCloud .
  • Sicherheitslücke: Apps für Mail, Bank & Co. angreifbar

    Forscher der University of California in Riverside (UCR) haben eine Sicherheitslücke gefunden , mit der sich private oder als sicher geltende Informationen aus Apps wie Online-Banking oder E-Mail-Programmen abrufen lassen. Gezeigt wurde diese Sicherheitslücke am Beispiel von Android, allerdings soll die Attacke laut den Forschern vergleichbar auch unter iOS und Windows Phone funktionieren.
  • Forscher: Fitness-Armbänder stellen Sicherheitsrisiko dar

    Das eigene Leben, den eigenen Körper vermessen – das ist wohl gegenwärtig einer der großen Trends im Smartphone-Zeitalter. Doch diese Quantifizierung des Selbst bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern auch Gefahren. Sicherheitsforscher haben mit einem Experiment belegt, dass viele Bluetooth-Gadgets zum Überwachen des eigenen Körpers eklatante Sicherheitslücken aufweisen – und damit auch ein Überwachen des Trägers durch Dritte ermöglichen.
  • Geiselname bei Apple-Geräten: Entsperrung gegen Lösegeld

    In Australien haben Hacker begonnen, Apple -Geräte wie iPhones , iPads und Macs aus der Ferne zu sperren – und Lösegeld für deren Freilassung zu verlangen. Die ersten Berichte darüber sind im Apple-Support-Forum aufgetaucht, wo sich inzwischen immer mehr Fälle zu einem beachtlichen Thread ansammeln. Demnach haben die Geräte in den frühen Morgenstunden plötzlich ihre Besitzer per Benachrichtigung darüber informiert, dass sie durch einen gewissen Oleg Pliss gesperrt wurden. Die Freilassung erfolgt erst nach Zahlung von 50 bis 100 AU-Dollar per PayPal oder UKash.
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