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Google Play

  • Google Play zeigt Preisspannen von Freemium-Apps an

    Sind Freemium -Games die Pest? Dieser Frage sind Daniel und Fabi schon mal in einem TechDuell nachgegangen . Während die Frage nicht ganz einfach zu beantworten ist, bringt Google für Android-Nutzer jetzt zumindest etwas Licht ins Kosten-Dickicht der Pseudo-Gratis-Apps. Zukünftig listet Google im Play Store auf, welche Folgekosten bei der Nutzung der entsprechenden App entstehen könnten.
  • Google Play: zwei Stunden Zeit für Rückgabe von Apps

    Android -User der ersten Stunde denken manchmal wehmütig und von Nostalgie ergriffen an die Anfangszeit von Googles mobilem Betriebssystem zurück. Damals hatte man satte 24 Stunden Zeit, um gekaufte Apps in Googles Play Store zurückzugeben. Durchaus sinnvoll ist das beispielsweise bei datenintensiven Spielen, bei denen alleine der Download schon mal eine Stunde oder länger dauern kann. Denn auch heutzutage steht noch nicht jedem eine schnelle Internetverbindung zur Verfügung. Der Autor dieses Artikels – der bis vor knapp einer Woche mit DSL 6000 (wovon effektiv nur 4 MBit/s ankamen) auskommen musste, und sich nun wie Lumpi über fast volle 50 MBit/s freut – kann davon ein Lied singen.
  • Google Play: Rückgabe-Fenster für Apps nun bei zwei Stunden?

    In den Urzeiten von Android war es möglich, Apps ganze 24 Stunden lang zurückzugeben. Dann hat Google das Fenster im Dezember 2010 auf extrem kurze 15 Minuten reduziert. Bis jetzt. Wie AndroidPolice herausgefunden hat, ist eine Rückgabe nun wieder bis zu zwei Stunden lang möglich.
  • MyGlass-App im Play Store: Google Glass in Deutschland?

    Die MyGlass-App von Google steht jetzt auch im deutschen Play Store zum Download bereit. Die Android-Anwendung dient dazu, Google Glass mit Android-Smartphones zu verbinden und die auf dem Handy eintrudelnden Anrufe, SMS & Co. auf der Datenbrille einzublenden. Ist das ein Hinweis darauf, dass Google Glass auch demnächst in Deutschland erhältlich ist?
  • Google Play wird schicker: Update bringt Material Design

    Kürzlich geleakte Screenshots deuteten schon auf ein baldiges Update des Play Stores mit größeren optischen Veränderungen hin. Mit der jüngsten Version 4.9.13 bekommt Google Play jetzt das auf der Google I/O vorgestellte Material Design verpasst – zumindest teilweise.
  • EU gegen Freemium: Google wieselt, Apple tut unschuldig

    Freemium, das bedeutet: Die App selbst ist kostenlos, wer zusätzliche Funktionen freischalten oder schnellere Fortschritte in einem Spiel erzielen möchte, muss Geld auf den Tisch legen. Insbesondere Kinder und Jugendliche laufen hier schnell Gefahr, beträchtliche Summen zu verprassen. Genau davor soll eine neue „koordinierten Durchsetzungsmaßnahme “ der Europäische Kommission die Verbraucher schützen. Das Werk trägt den schmuckvollen Titel „In-App-Käufe: besserer Schutz der Nutzer von Online-Spielen dank des gemeinsamen Vorgehens von Europäischer Kommission und Mitgliedstaaten“
  • Apps: bei Android mehr Downloads, bei iOS mehr Kohle

    Im zweiten Quartal 2014 konnte Googles Play Store den App Store von Apple schlagen – allerdings nur, was die Download-Zahlen angeht. Das meiste Geld verdienen Entwickler immer noch mit Apple-Apps.
  • Screenshots zeigen neuen Play Store im Android-L-Look

    Mit dem noch nicht veröffentlichtem Betriebssystem Android L hat Google eine neuartige Oberfläche namens Material Design vorgestellt. Sie wird auf den drei Plattformen Android OS, Google Chrome OS und dem Web zum Einsatz kommen. Neben Drittanbieter-Applikationen müssen auch Googles-eigene Apps angepasst werden. Die Internetseite Android Police hat nun Screenshots veröffentlicht, die den Google Play Store mit der neuen Optik zeigen.
  • Avira: Sichere Apps nur mit deaktiviertem Viren-Schutz

    In Aviras sicherem App Store für Android-Geräte finden sich nur Applikationen, die garantiert keine Malware oder Adware enthalten. Das versprechen zumindest die Entwickler der gleichnamigen Anti-Viren-Software. Schadsoftware kann man sich allerdings einfangen, wenn man die Anleitung zur Installation befolgt.
  • Android-Wear-Apps mit eigenem Bereich in Google Play

    Zu Android Wear kompatible Apps finden sich ab sofort in einem speziellen Bereich im Play Store. Zu den ersten Applikationen gehören illustre Namen wie Pinterest und Evernote. Zeitgleich erhalten die beiden Smartwatches Samsung Gear Live und LG G Watch ein erstes Update.
  • LG G Watch & Samsung Gear Live für 199 Euro im Play Store

    Wie erwartet war das Wearable-Betriebssystem Android Wear auf der Google Entwicklerkonferenz I/O gestern ein großes Thema. Die dort von Samsung und LG präsentierten Smartwatches LG G Watch und Samsung Gear Live sind jetzt schon im deutschen Play Store gelistet. Beide kosten 199 Euro und sollen in Kürze ausgeliefert werden: LGs G Watch ab dem 4. Juli und Samsungs Gear Live ab dem 8. Juli.
  • Google Play Store akzeptiert künftig auch PayPal

    Gerüchte dazu gab es bereits seit der letzten Eiszeit, jetzt ist es endlich soweit: Der Google Play Store akzeptiert in Deutschland, Österreich und zehn weiteren Ländern nun auch PayPal als Bezahlmethode. Damit räumt Google den stetig wachsenden App-Verkaufszahlen einen weiteren Stein aus dem Weg. Die BitKOM hatte erst kürzlich für 2014 einen App-Umsatz von 717 Millionen Euro prognostiziert – alleine in Deutschland.
  • 2014: 30 Prozent Wachstum bei App-Verkäufen

    In diesem Jahr werden App-Stores in Deutschland voraussichtlich 717 Millionen Euro umsetzen – also fast 9 Euro pro Einwohner vom Säugling bis zum Rentner. Das zumindest schätzt die BitKOM unter Berufung auf Daten des Marktforschungsinstitutes research2guidiance.
  • Android-Kamera mit neuer Oberfläche jetzt im Play Store

    Google spendiert seiner Android-Kamera-App ein neues User Interface – und ein neues Zuhause: Ab jetzt steht die Applikation nämlich im Play Store zum Download bereit . Neben der optimierten Benutzeroberfläche ist eine weitere große Neuerung ein Fokus-Effekt, mit dem sich bestimmte Bereiche in Bildern unscharf zeichnen lassen. Bekannt ist dieser Foto-Effekt auch unter der Bezeichnung Bokeh.
  • Google Play Store bekommt Empfehlungen per People-Tab

    Googles Play Store bekommt einen People-Tab – und damit einhergehend App- und Medien-Empfehlungen von den eigenen Freunden, aber auch einigen prominenten Websites. Google hat zu diesem Zweck beispielsweise TIME, The New Yorker, Wired, Mashable und CNET ins Boot geholt. Neben Freunden und bekannten Internetpublikationen spricht Google in der Ankündigung des neuen Google-Play-Features auf Google+ noch von "Kritikern", die ebenfalls dabei helfen, neue Inhalte zu entdecken. Hierbei könnte es sich schlicht um auf einen Blick einsehbare Play-Store-Bewertungen der eigenen Freunde handeln.
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