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Google Glass

  • Garmin Varia Vision: Google Glass für Radfahrer

    Auf der CES hat Garmin gerade ein In-Sight-Display vorgestellt, das an Google Glass erinnert. Es zeigt Leistungsdaten, Navigationshinweise und informiert bei Bedarf auch über Anrufe und Benachrichtigungen auf dem Handy.
  • Neue Google-Glass-Modelle geplant – auch ohne Glass

    Google soll an drei neuen Modellen seiner Datenbrille Glass arbeiten. Eines der Modelle soll jedoch genaugenommen gar keine Brille sein.
  • Nächste Google-Glass-Generation in den Startlöchern?

    Anfang des Jahres hat Google das Explorer-Programm seiner sündhaft teuren Datenbrille Glass eingestellt – sehr zur Unmut einiger Glass-Benutzer, wie unser Blogger-Kollege Sascha Pallenberg mehr als deutlich dargestellt hat .
  • Neue Display-Technik für Google Glass & Co.

    In Jena in dem Bundesland Thüringen arbeiten Forscher des Fraunhofer Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik an einer neuen Generation von Displays, die in Daten-Brillen à la Google Glass zum Einsatz kommen könnten – und die einen mächtigen Schritt nach vorne bedeuten würden. Das Bild ist bei dieser Technik nämlich nicht mehr nur an einer kleinen Stelle als Ausschnitt zu sehen, sondern soll das ganze Blickfeld ausfüllen. Außerdem ist kein Projektor mehr vor dem Brillenglas nötig, weshalb die High-Tech-Sehhilfen künftig deutlich kleiner aus- und weniger auffallen sollen.
  • Google Glass: Luxottica kooperiert mit Google

    Was ist eigentlich mit Google Glass passiert? Das Projekt wurde damals im Juni 2012 in den USA vorgestellt. Im Januar dieses Jahres sagte Google der Öffentlichkeit, dass man das Beta-Testing beendet habe, das Wearable bekäme nun eine eigene Abteilung. Ziel sei es weiterhin, ein fertiges Produkt auf den Markt zu bringen. Seither ist Ruhe eingekehrt. Doch nun gibt es wieder Gesprächsbedarf, wie das Wall Street Journal berichtet.
  • Smart Glasses: intelligente Brillen in der Übersicht

    Google hat sein Entwicklerprogramm rund um Glass eingestellt – und entwickelt die Datenbrille nun hinter verschlossenen Türen weiter. Das Interesse an dem Projekt war riesig, und so verwundert es nicht, dass mittlerweile diverse weitere Unternehmen auch ein Stückchen vom Smart-Glasses-Kuchen abhaben wollen.
  • SmartEyeglass: Sonys Datenbrille kostet 800 Euro

    Google hat sein öffentliches Betaprogramm für die Datenbrille Glass gerade eingestellt – Sony hingegen startet mit seiner SmartEyeglass nun durch. Wie schon Ende September vergangenen Jahres versprochen, soll eine erste Entwicklerversion der Smart Glasses im März dieses Jahres ausgeliefert werden. Vorbestellen lässt sich das Wearable ab heute in Deutschland und England.
  • Google Glass: Verkauf wird eingestellt, Neustart steht an

    Google beendet zum 19. Januar das öffentliche Betaprogramm für Google Glass . Vorerst gibt es die umstrittene Datenbrille dann nicht mehr zu kaufen. Was nach dem Ende klingt, ist aber ein Neustart: Glass wird nämlich aus der Entwicklungsabteilung Google X ausgelagert und als eigenständiges Projekt nun für den Massenmarkt fitgemacht.
  • Google Glass auf Japanisch: Sony zeigt „Datenbrillen-Bausatz“

    Sony hat eine Mini-Display-Einheit angekündigt, die an herkömmliche Brillengestelle angeklemmt wird und diese so zu Augmented-Reality-Gadgets umfunktioniert. Auf der CES will Sony das Gerät erstmalig in Form eines Konzept-Modells mit dem Namen „SmartEyeglass Attach“ präsentieren.
  • Helmkamera-Träger durch ihre Bewegungen identifizierbar

    Mit GoPros , Google Glass & Co. lassen sich Geschehnisse unauffällig aufnehmen, ohne dass der Kameramann selbst auf dem Video zu sehen wäre. Wie Forscher der Hebräischen Universität von Jerusalem herausgefunden haben, sind die Filmer aber keineswegs anonym. Körperbau, Skelett, Muskeln, Größe und Haltung des Trägers sorgen für Kamera-Wackler, die Professor Shmuel Peleg und Yedid Hoshen fast so eindeutig sind wie ein Fingerabdruck.
  • Google Glass: Interesse sinkt, Marktstart verzögert sich

    Es ist ruhig geworden um Googles innovative Datenbrille „Glass“. Zwar hat sich das Unternehmen schon ein Patent für das Design einer eventuellen zweiten Generation gesichert, und dank Designer-Brillengestellen gibt es das Gadget auch schon in recht normalem Look. In den Tech-Medien hat man allerdings schon eine Weile nichts mehr von Google Glass gehört. Ein aktueller Bericht von Reuters spricht nun davon, dass Entwickler immer weniger Interesse an dem intelligenten Nasenfahrrad zeigen und sich der offizielle Marktstart verzögert.
  • Neues Design: Glass 2 soll wie eine normale Brille aussehen

    Googles Datenbrille Glass wird bislang erst von einigen wenigen Menschen getragen. Wer dazugehört, ist schnell herausgefunden: Google hat sich zwar Mühe gegeben, die Technik so gut wie möglich zu verstecken, trotzdem sehen die Nutzer aus wie Cyborgs.
  • Microsoft Hyperlapse: wackelfreie First-Person-Videos

    In der Regel sind First-Person-Videos im Zeitraffermodus kaum zu ertragen: ein unansehnliches Herumgewackel. In einem Promovideo demonstriert das Research-Team der Redmonder, dass es auch anders geht. Hyperlapse nennt Microsoft seine Technologie, die aus mit Helm-Kamera, Google Glass oder auch dem Handy aufgenommenen Videos entspannt anmutende Kamera-Fahrten generiert. Nutzer von Windows-Phone-Geräten dürfen sich freuen: Eine entsprechende App ist den Entwicklern zufolge schon in Arbeit.
  • MyGlass-App im Play Store: Google Glass in Deutschland?

    Die MyGlass-App von Google steht jetzt auch im deutschen Play Store zum Download bereit. Die Android-Anwendung dient dazu, Google Glass mit Android-Smartphones zu verbinden und die auf dem Handy eintrudelnden Anrufe, SMS & Co. auf der Datenbrille einzublenden. Ist das ein Hinweis darauf, dass Google Glass auch demnächst in Deutschland erhältlich ist?
  • Gear VR: Virtual-Reality-Brille von Samsung zur IFA

    Nach Konkurrenz für Googles Datenbrille Glass klingt das nicht, was Sam Mobile da über Samsungs Virtual-Reality-Brille zu berichten weiß. Auch der Oculus Rift dürfte das koreanische Unternehmen mit dem VR-Gadget wohl nicht das Leben schwer machen können. Es soll sich bei der Gear VR um ein elektronisches Nasenfahrrad handeln, das nur in Verbindung mit einem Smartphone funktioniert. Und dieses Handy muss dann noch ein Samsung-Galaxy-Device sein.
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