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Forschung

  • Google stellt Verily vor – und will an Euer Blut

    Google hat seiner Life-Scienes-Forschungsabteilung einen neuen Namen gegeben: Die als eigene Firma aufgestellte Sparte heißt nun „Verily“. Passend dazu ist ein Patent aufgetaucht, das Smartwatches & Co. zu heimlichen Blutsaugern macht.
  • Dieser Chip aus Gorilla Glass zerstört sich selbst

    Als Basis eines Chips, der über einen Selbstzerstörungsmechanismus verfügt, kommt ironischerweise das wegen seiner hohen Bruch- und Kratzfestigkeit geschätzte Gorilla Glass zum Einsatz.
  • LG baut sechseckigen Akku für runde Smartwatches

    LiPo-Akkus sind viereckig – und nehmen in unseren tragbaren Geräten den meisten Platz ein. Das führt auch zu Einschränkungen bei der Geräteform. Smartphones und Tablets müssen quasi um den Stromspeicher herum designt werden, um möglichst viel Energie unterzubekommen und so eine möglichst lange Laufzeit gewährleisten zu können.
  • Neue Display-Technik für Google Glass & Co.

    In Jena in dem Bundesland Thüringen arbeiten Forscher des Fraunhofer Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik an einer neuen Generation von Displays, die in Daten-Brillen à la Google Glass zum Einsatz kommen könnten – und die einen mächtigen Schritt nach vorne bedeuten würden. Das Bild ist bei dieser Technik nämlich nicht mehr nur an einer kleinen Stelle als Ausschnitt zu sehen, sondern soll das ganze Blickfeld ausfüllen. Außerdem ist kein Projektor mehr vor dem Brillenglas nötig, weshalb die High-Tech-Sehhilfen künftig deutlich kleiner aus- und weniger auffallen sollen.
  • Fingerscan? Pah! So entsperrt Ihr Euer Handy mit dem Ohr

    Der Fingerabdruckscanner könnte beim Smartphone bald schon wieder ausgedient haben, obwohl es doch gerade erst so richtig losgeht mit den Sensoren: Die Yahoo Labs haben ein Authentifizierungssystem namens Bodyprint vorgestellt, das biometrische Merkmale des Nutzers über den kapazitiven Touchscreen eines Smartphones erfassen kann.
  • Neuer Alu-Akku: lädt schnell, lässt sich biegen und hält

    Die Mobiltechnik ist weitgehend ausgereizt: Displays sind gestochen scharf, Prozessoren schnell und stromsparend, Kameras hochauflösend. Nur bei den Akkus geht es scheinbar nicht so wirklich voran: Seit Jahren nutzen wir überwiegend Lithium-Ionen-Stromspeicher, die uns mit etwas Phantasie gerade so über einen Tag bringen.
  • Design-Revolution: Sharp zeigt formbare Displays auf der CES

    Irgendwie sehen Smartphones und Tablets doch alle gleich aus, oder? Rechteckig, Display vorne, Kamera hinten. Wie sollen sie denn auch sonst anders aussehen – aktuell gibt nämlich die zur Verfügung stehende Technik das Design vor. Display-Panels sind nämlich nicht nur zufällig rechteckig, sondern technisch bedingt – und geben so den Geräten die Form.
  • Helmkamera-Träger durch ihre Bewegungen identifizierbar

    Mit GoPros , Google Glass & Co. lassen sich Geschehnisse unauffällig aufnehmen, ohne dass der Kameramann selbst auf dem Video zu sehen wäre. Wie Forscher der Hebräischen Universität von Jerusalem herausgefunden haben, sind die Filmer aber keineswegs anonym. Körperbau, Skelett, Muskeln, Größe und Haltung des Trägers sorgen für Kamera-Wackler, die Professor Shmuel Peleg und Yedid Hoshen fast so eindeutig sind wie ein Fingerabdruck.
  • Bloomberg: Sony arbeitet an E-Paper-Smartwatch

    Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge besitzt Sonys nächste Smartwatch eventuell kein farbiges LCD wie die bisherigen Modelle, sondern setzt auf E-Paper-Technologie. Aktuell kommt sie schon bei Sonys Fitness-Tracker SmartBand Talk zum Einsatz. Aber auch andere Smartwatches wie die Pebble setzen auf diese Technik.
  • 575 MBit/s: Samsung will neuen WLAN-Standard etablieren

    Wie Samsung mitgeteilt hat , forscht das Unternehmen an der Entwicklung des nächsten WLAN-Standards 802.11ad. Die 60Ghz-Technologie soll einen Datendurchsatz von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde ermöglichen. Die Verbindung ist zwar nur für kurze Strecken von bis zu 10 Metern und Sichtverbindung geeignet, soll aber schon im nächsten Jahr im Smart-Home- und Medizin-Bereich zum Einsatz kommen. Ein weiterer Verwendungszweck wäre beispielsweise das schnelle Übertragen von großen Datenmengen im privaten Bereich.
  • PrintScreen: Display aus dem Tintenstrahl-Drucker

    Für Displays braucht man Fabriken. So einfach ist das, und das ist auch der Grund, warum ich nicht schon meine Wände mit großen, leuchtenden Screens tapeziert habe: Ich habe keine Display-Fabrik.
  • Neue Akkus: mehr Power mit Hanf

    Hanf hat ja nicht gerade den Ruf, munter zu machen. Ganz im Gegenteil. Zumindest, wenn seine Blüten von Menschen geraucht werden. Anders eingesetzt soll die Pflanze aber durchaus einen kraftfördernden Effekt haben.
  • Apple investiert mehr in Forschung denn je zuvor

    Tim Cook versprach Anfang des Jahres, Apple werde noch 2014 in zwei neue Produktkategorien einsteigen . Man arbeite an „some really great stuff“ – und offenbar übt man sich in Cupertino auch finanziell nicht gerade in Bescheidenheit: Apple gibt so viel Geld für Forschung und Entwicklung aus wie nie zuvor.
  • App verwandelt Smartphones in 3D-Scanner

    Marc Pollefeys, Professor am Institut für Visual Computing der ETH Zürich, hat auf einem Kongress in Sydney eine 3D-Scanner-App vorgestellt . Dank der steigenden Rechenleistung und der immer besseren Kameras von Smartphones ist es möglich, dreidimensionale Abbilder von Gegenständen und Personen ohne teure Hardware erstellen.
  • Echtes 3D-Display bringt das Handy vorbei

    Die dritte Dimension – allgegenwärtig, aber nicht mobil. Oder so ähnlich. Fakt ist jedenfalls: Obwohl es bereits Technik gibt, die die Darstellung von Inhalten in 3D ermöglicht, setzen sich 3D-Smartphones nicht durch. Zu groß sind die Kompromisse, die die Hersteller eingehen müssen, um ein wenig Tiefe ins Bild zu bekommen: dicke Displays, winzige Blickwinkel, niedrige Auflösungen. Und: Echtes 3D ist das weiterhin nicht – sondern nur eine Illusion.
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