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Dropbox

  • BestTipps: die größten kostenlosen Online-Speicher

    Speicherplatz in der Cloud ist mittlerweile recht erschwinglich – viele Anbietern bieten sogar schon etliche Gigabyte für lau. Und dann gibt es auch noch Features wie einen automatischen Fotoupload vom Handy und das Teilen von Dateien und Dokumenten mit Freunden, Mitarbeitern oder einer ganzen Gruppe von Leuten. In dieser Folge unserer BestTipps stellen wir Euch die größten und bekanntesten systemübergreifenden Cloud-Dienste vor.
  • Amazon bietet unbegrenzten Cloud-Speicher für 60 Dollar

    Dropbox, Google Drive, Apple, Microsoft und Amazon: Der Kampf, die Kunden in die eigene Cloud zu bringen, ist groß. Für Kunden auf der Suche nach günstigem Online-Speicher ist das gut – Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.
  • Angeblich 7 Millionen Dropbox-Accounts gehackt

    Wer ein Dropbox-Konto hat, sollte dort besser keine Nacktfotos speichern – was dabei passieren kann, haben schließlich dutzende Promis am eigenen Leib gespürt, als ihre vermeintlich privaten Fotos von Hackern veröffentlicht wurden. Dabei war allerdings nicht Dropbox betroffen, sondern Apples Online-Speicherdienst iCloud .
  • Snowden über Dropbox: „Gefahr für die Privatsphäre“

    Im Interview mit dem britischen Guardian hat der NSA-Whistleblower Edward Snowden vor dem beliebten Cloud-Speicherdienst Dropbox gewarnt. Bei Dropbox hätten die Mitarbeiter Zugriff auf die unverschlüsselten Nutzer-Daten – und das mache Dropbox zu einem hervorragenden Ziel für die Geheimdienste. Noch dazu ist Condolezza Rice seit April Mitglied des Dropbox-Verwaltungsrats – ihres Zeichens ehemalige Nationale Sicherheitsberaterin (2000-2005) und Außenministerin (2005-2009) der USA.