TechStage | Tests, Ratgeber und Kaufberatungen zu Smartphones, Smart Home, Computer und Technik, die Spaß macht

Dock

  • 5.0

    Neue iPhones auf alten iPod-Docks abspielen: Bluetooth-Adapter ab 10 Euro

    Hochwertige iPod-Docks und Boxen mit 30-Pin-Connector müssen nicht verstauben oder ersetzt werden. Bluetooth-Adapter ermöglichen es, die Geräte kabellos mit Musik zu versorgen. TechStage hat den günstigen Adapter von Ziocom getestet.
  • USB-C-Docks ab 30€: Bequem Monitore & Co anschließen

    Egal ob Macbook oder Windows-Notebook: Anschlüsse für LAN, USB oder HDMI sind Mangelware oder fehlen komplett. Abhilfe schafft USB-C und passende Docks. Wir zeigen Geräte aller Preisklassen, für mehr Komfort im Homeoffice.
  • 4.0

    Dell WD15 USB-C Dock im Test: Ordnung dank VESA

    Das Dell-Dock mit USB-C liefert einen Hub für Notebooks, die keinen eigenen Docking-Anschluss besitzen. Per USB-C gibt es LAN-, HDMI- und USB-Anschlüsse.
  • 5.0

    Lenovo Thinkpad USB-C-Dock: Dockingstation im Test

    USB-C statt Kabelsalat: Das Thinkpad-Dock verbindet sich per USB-C mit dem Notebook und bietet Netzwerk-, USB- und Monitoranschlüsse. Wir testen die Dockingstation.
  • Philips M1X-DJ im Hands-on: DJ-System für iPhone und iPad

    Bluetooth-Lautsprecher und iPhone- oder iPad-Docks gibt es wie Sand am Meer. Und auf der Grillparty verbindet man dann einfach sein iDevice mit dem entsprechenden Gadget, und schon ist für musikalische Unterhaltung gesorgt. Wer sich mit dem bloßen Abspielen von lieblos aneinandergereihten Liedern nicht zufrieden gibt, und lieber an perfekten Übergängen feilt oder Tracks mit Effekten feintunt, dem reicht ein bloßer Lautsprecher nicht aus. Hier kommt der M1X-DJ von Philips ins Spiel.
  • Update: Asus stellt nächstes Padfone vor

    Padfone. Fonepad. Zugegeben: Ich bin immer etwas verwirrt, wenn es um die Nomenklatur bei Asus geht. Aber jetzt weiß ich ja wieder bescheid, denn Asus hat ein neues Padfone vorgestellt. Sprich: Ein Android-Smartphone, das sich in das passende Tablet eindocken lässt. Das Tablet selbst ist dabei eigentlich nur ein Touchscreen-Display mit Akku, sämtliche "Intelligenz" wie Speicher, Prozessor oder RAM, aber auch Ausstattungsmerkmale wie Funk (LTE, UMTS, WLAN) oder Kamera stecken im Handy.