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Archos

  • Marktübersicht Hoverboards: E-Mobilität für die letzte Meile

    In Deutschland kaum legal zu betreiben, trotzdem im Trend – und vielleicht ein Blick in die Mobilität der Zukunft: Kleine Elektro-Fahrzeuge für die letzte Meile. Welche Modelle es gibt und was man beachten sollte, zeigt die Marktübersicht von TechStage.
  • IFA: LTE-Smartphones von Archos mit Windows & Android

    Archos bringt drei neue Smartphones zur IFA. Highlight ist dabei ein 5-Zoll-Handy mit AMOLED-Display und Android 5.1 für 230 Euro. Aber auch für Windows-Fans ist etwas geboten.
  • Archos 50 Diamond: Octa-Core, LTE und Full-HD für 199 Euro

    Mit dem 50 Diamond hat das Unternehmen Archos heute ein Smartphone angekündigt, das für ein preislich in der unteren Mittelklasse angesiedeltes Gerät einiges zu bieten hat. Es kommt mit 64-Bit-fähigen Quad-Core-Chip, Full-HD-Display und LTE -Modul für gerademal 199 Euro.
  • News #4: iPad Air 2, modulare Smartwatch, Iron-Man-Prothese

    Diese Woche stand im Zeichen von Apple und Google – am Mittwoch hat der Suchmaschinen-Gigant unter anderem Nexus 6 und Nexus 9 sowie Android 5.0 Lollipop vorgestellt. Am Donnerstag schließlich war Apple an der Reihe und hat unter anderem dem iPad Air ein Update verpasst.
  • Archos kündigt Virtual-Reality-Brille für 25 Euro an

    Nach Samsung mit der Gear VR , Zeiss mit der VR One und Durovis mit der Dive kommt nun auch das Unternehmen Archos mit einer Virtual-Reality-Brille auf den Markt, die nur in Verbindung mit einem Smartphone funktioniert. Für 25 Euro sollen die Archos VR Glasses im November an den Start gehen.
  • IFA: Archos bringt billiges Windows Phone ab 80 Euro

    Gerade erst ist Huawei mit großem Tamtam („niemand will Windows Phone “) aus dem Markt der Smartphones mit Microsoft-Betriebssystem ausgestiegen, schon kommt der nächste an die Reihe: Das französische Unternehmen Archos hat angekündigt, auf der IFA das neue Modell 40 Cesium vorzustellen. Typisch für Archos: Man will vor allem mit einem extrem niedrigen Preis punkten.
  • Archos 50 Neon: 130-Euro-Androide im 5-Zoll-Format

    Archos kündigt heute seine erste IFA-Neuheit an – ein knalliges Einsteiger-Smartphone für 129 Euro namens 50 Neon. Viel darf man bei diesem Preis natürlich nicht erwarten: Das Display fällt mit 5 Zoll zwar sehr groß aus, löst dafür aber gerade einmal 854 × 480 Bildpunkte auf, was eine eher magere Pixeldichte von knapp 200 dpi ergibt.
  • Archos ArcBook: Android mit Touchscreen für 170 Euro

    Archos sieht sein gerade angekündigtes ArcBook selbst als günstiges, aber brauchbares Arbeitsgerät für Studenten und "mobile Professionals". Nach einem genaueren Blick auf die Specs des Android-Netbooks haben wir da zumindest so unsere Zweifel.
  • CES 2014: Smartwatches und Heimautomation von Archos

    In wenigen Tagen beginnt in Las Vegas die Consumer Electronics Show 2014 , zu welcher Dutzende Technik-Neuheiten aller Art zu erwarten sind. Einige davon hat auch Archos im Gepäck. Unter anderem stellt der französische Hersteller etliche SmartWatches für Android und iOS vor – sowie mit "Connected Objects" ein eigenes System für die Heimautomation.
  • Archos 70, 79 & 101 Xenon: Tablets mit Telefonie-Funktion

    Bei den drei neuen Archos-Tablets 70 , 79 und 101 Xenon ist der Name (Displaygrößen-)Programm: Es handelt sich um ein 7-Zoll-, ein 7,9-Zoll- und ein 10,1-Zoll-Gerät. Während ein 1,2-GHz-Dual-Core-Prozessor das Archos 70 Xenon antreibt, haben das 79 Xenon und das 101 Xenon Quad-Core-CPUs, ebenfalls auf 1,2 GHz getaktet. Auch der Arbeitsspeicher hat beim 7-Zöller weniger Dampf: 512 MByte müssen hier langen, während die beiden Quad-Core-Tablets jeweils 1 GByte besitzen. Als Betriebssystem kommt Android 4.2 zum Einsatz.
  • Archos Titanium: Dual-SIM-Androiden zum Discount-Preis

    Mit den Modellen Archos 40 Titanium, 45 Titanium, 50 Titanium und 53 Titanium hat der Hersteller gerade vier Smartphones per Pressemitteilung angekündigt , die alle mit Dual-SIM-Funktionalität und Android 4.2.2 ausgestattet sind. Neu sind die Handys allerdings nicht: Schon auf der IFA hatte der Hersteller sie publik gemacht.
  • Archos GamePad 2: Gelungenes Update des Zocker-Tabs?

    Im Prinzip ist ein Android-Tablet mit integriertem Gamecontroller ja gar keine schlechte Idee. Allerdings war Archos ' erster Versuch in dieser Richtung in mindestens einem alles andere als unwesentlichen Punkt ein dicker "Satz mit x": Mit recht mickrigen 8 GByte internen Speicher und der nicht vorhandenen Möglichkeit, Spiele auch auf SD-Karte installieren zu können, lassen sich auf dem Archos GamePad gerademal zwei bis drei aktuelle Highend-Titel installieren. Allerdings kommt Archos erstes Gaming-Tablet mit seinem nicht mehr ganz taufrischen Dual-Core-Prozessor bei leistungshungrigen, viel Speicherplatz belegenden Games sowieso an seine Grenzen.
  • Archos GamePad 2: Mehr Power und mehr Pixel

    Eigentlich hat Archos mit seinem knapp ein Jahr alten GamePad ein recht interessantes Tablet im Sortiment: Der 7-Zöller besitzt ein integriertes Gamepad, mit dem sich dank eines speziellen Mapping-Tools auch Spiele zocken lassen, die keinen entsprechenden Support besitzen. Für eine solche "Zockerkiste" ist die Ausstattung des GamePad mit Dual-Core-Prozessor, 1 GByte RAM und recht niedrig aufgelöstem 7-Zoll-Display (1024 × 600 Pixel) allerdings eher so lala. Mit dem GamePad 2 wird der Hersteller dies jedoch ändern – vorausgesetzt, die gerade im Netz geleakten Daten entsprechen der Realität.
  • Archos bringt ChefTab: Kochbuch-Tablet

    Oh wie gerne würde ich diesen Artikel mit irgendwelchen Analogien zu Stromberg beginnen. Schadensregulierung N bis Z, versteht sich. Aber "Chef" ist ja nunmal einer jener "false friends", die uns in der Schule schon genervt haben – und meint ausschließlich den Küchenchef. Und genau darauf bezieht sich auch das neue Android-Tablet von Archos : Es soll ein digitales Kochbuch darstellen und beim Schnippeln, Brutzeln und Spülen unterhalten.
  • Billige Android-Tablets: Videos, Fotos und Spiele ab 100 Euro

    Auf der CeBIT sind Fabi und ich über etliche günstige Android-Tablets gestolpert. Über Modelle ab gut 100 Euro, die wir früher nur belächelt haben – weil sie Mist waren. Miese Displays, miese Touchscreens, miese Prozessoren, sprich: Unbrauchbare Hardware, für die selbst wenig Geld noch viel zu viel ist. Doch das hat sich geändert.
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