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Apple App Store

  • Apps: bei Android mehr Downloads, bei iOS mehr Kohle

    Im zweiten Quartal 2014 konnte Googles Play Store den App Store von Apple schlagen – allerdings nur, was die Download-Zahlen angeht. Das meiste Geld verdienen Entwickler immer noch mit Apple-Apps.
  • Apple schmeißt Marihuana-Spiel aus dem App-Store

    Das Auf Anbauspiel Weed Firm kommt der Realität wohl näher, als es sich der Entwickler jemals hat träumen lassen. Das Spielprinzip ist schnell erklärt. Ihr baut Marihuana-Pflanzen unterschiedlicher Sorten an, gießt sie, spielt ihnen Musik vor (damit sie schneller wachsen, logisch), erntet sie und verkauft den Stoff. Würde man das in der Realität machen, gäb es früher oder später Besuch von den Kollegen in Grün. Und in Apples App Store? Klopft die Moral-Polizei an.
  • Apple: Masturbation hat im App-Store nichts zu suchen

    Die App HappyPlayTime ist, so erklärt es die Webseite des Herstellers , "ein Sexualerziehungsspiel, dessen Ziel es ist, das Stigma rund um weibliche Masturbation zu beseitigen". Von Schweinkram dürfte die Applikation also so weit entfernt sein, wie Cupertino von Korea – offenbar nicht weit genug, als dass Apple die App für den App-Store zulassen würde. Wirklich verwundert sind wir ja über die Ablehnung des "Entdecke deinen Körper"-Games nicht: Wer selbst nackte Brüste als anrüchig empfindet und zensiert , der möchte seinen Kunden auch das Thema Selbstbefriedigung nicht zumuten. Und schon gar nicht dabei behilflich sein zu erfahren, wie man einen ekstatischen Orgasmus bekommt.
  • Weihnachtsspecial: EA-Games auf 89 Cent reduziert (Update)

    Electronic Arts wird es ganz weihnachtlich ums Herz: Die amerikanische Spieleschmiede bietet aktuell alle Games unter iOS für nur 89 Cent an – außer natürlich, die Apps waren vorher ohnehin kostenfrei. Damit hat EA gegenwärtig satte 47 iPhone-Apps und 26 iPad-Apps für knapp einen Euro im Programm. Nur das immer noch 6,99 Euro (iPhone) beziehungsweise 8,99 Euro (iPad) teure Scrabble macht einen auf Grinch.
  • TechDuell 45: Braucht man alternative App-Stores?

    Android hat den Google Play Store, Apple seinen App Store und Microsoft den Windows Phone Store: Das muss doch reichen, oder nicht? Die Macher und Nutzer von Cydia sind da sicherlich anderer Meinung – oder Amazon mit seinem App-Shop.
  • Einmal den App Store bitte – das macht 1,1 Millionen Euro

    "Einmal den App Store bitte" – "Das macht dann bitte 1.112.909 Dollar".
  • Trojaner-Alarm in Apples App-Store – theoretisch

    Der iOS-App-Store von Apple beinhaltet knapp eine Million Anwendungen – und gilt bisher als virenfrei. Zumindest in der Theorie können böse Buben aber dennoch ihr Spiel treiben: Ein erster Trojaner hat seinen Weg ins virtuelle Software-Regal gefunden – beziehungsweise eine Demonstration, wie soetwas funktionieren könnte. Das berichten unsere Kollegen von heise online .
  • App-Angebot für Android-Tablets ist mau

    Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Canalys . Die Analysten haben einen Blick auf die Top-50-Apps fürs iPad geworfen – jeweils kostenlos und kostenpflichtig – und vergleichen die Ergebnisse mit Android. Der Untersuchungszeitraum ist das erste Halbjahr 2013.
  • Android vs. iOS: Apple hat noch den größeren (App-Store)

    Das Kopf-an-Kopf-Rennen um den größten App Store geht weiter. Seit der Erfindung dieser Art, Anwendungen auf Smartphones zu installieren, führt Apple die Liste an – und Android holt auf. Inzwischen ist der Vorsprung mächtig geschrumpft: Apple hat noch 50.000 Apps mehr im Angebot als Google. In konkreten Zahlen gesprochen heißt das: 900.000 versus 850.000. Das berichten unsere Kollegen von TabletHype unter Berufung auf Statista .
  • BioAid: App macht iPhone zum Hörgerät

    Wissenschaftler an der University of Essex in Großbritannien haben eine kostenlose iPhone-App entwickelt, die das Smartphone zu einem Hörgerät macht. Dabei verstärkt das Programm die Töne nicht einfach nur, sondern senkt sogar für den Nutzer unangenehme Frequenzbereiche ab. Dies geschieht durch einen Algorithmus, den die Forscher rund um Professor Ray Meddis entwickelt haben.
  • Verbraucherschutz fordert Rückgaberecht für Apps & Co.

    Hessens Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich fordert ein Rückgaberecht für digitale Güter: Wie Klamotten oder Elektrogeräte sollen Kunden künftig auch rein digital gekaufte Produkte wie Online-Games, Musik und Filme, aber eben auch Apps für Smartphones und Tablets zurückgeben können.
  • 10.000 Dollar für 50 Milliarden App-Downloads bei Apple

    Worüber freut sich (fast) jeder iOS -Geräte-Besitzer? Genau: Über eine Guthaben-Karte, die Apple seit Jahren über Drogerie- und Supermärkte, Zeitungskioske und Tankstellen in den Markt schwemmt. Üblicherweise gibt es sie in verschiedenen Stufen zwischen 15 und 100 Euro.