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App Store

  • App Store: Apple entfernt 256 spionierende Programme

    Apple entfernt eigenen Aussagen zufolge eine Reihe von Programmen aus dem App Store, die sensible Daten von Nutzern an eine Werbefirma gesendet haben.
  • XcodeGhost: Apple listet infizierte iOS-Apps auf

    Während immer noch nicht bekannt ist, wie viele Programme in Apples App Store per XcodeGhost durch Malware infiziert wurden, hat Apple nun eine Top 25 der kompromittierten Apps veröffentlicht.
  • Schadsoftware: Malware in Apples App-Store entdeckt

    In Apples App-Store haben Sicherheitsforscher Hunderte von Malware infizierter Programme gefunden. Ein Teil davon soll vom Unternehmen aus Cupertino schon wieder entfernt worden sein.
  • iOS & Android: Electronic Arts entfernt ältere Games

    Der Spieleentwickler Electronic Arts hat einen ganzen Schwung ältere Spiele aus Apples und Googles App Stores entfernt. Nur wer die entsprechenden Games noch auf dem Mobile Device installiert hat, kann sie zukünftig noch spielen.
  • Sex-Selfies: Android-App erpresst ihre Nutzer

    Eine besonders fiese Malware macht Android-Nutzern zu schaffen: Die App Adult Player versucht gleich auf zwei Wege, Geld von ihren Nutzern zu erpressen.
  • Freemium macht Milliarden (und ist trotzdem scheiße)

    Der Freemium-Markt boomt ohne Ende: 95 Prozent der App-Store-Umsätze im Spiele-Segment werden mit vermeindlichen Gratis-Games generiert.
  • App Store & iTunes: Apple schränkt Widerrufsrecht ein

    Apple gewährt auf Inhalte aus dem App Store und iTunes ein zweiwöchiges Rückgaberecht . Seit einiger Zeit fordert das Unternehmen jedoch Nutzer, die sehr oft Filme, Apps und Musik zurückgeben dazu auf, beim Kauf von Medien davon zurückzutreten . Tun sie dies nicht, können sie die entsprechenden Inhalte nicht herunterladen. Nachzuvollziehen ist dieses Handeln durchaus: So können Spiele oder Filme ja problemlos innerhalb zwei Wochen dank der Möglichkeit der Rückgabe für lau durchgespielt respektive angeschaut werden.
  • App-Store-Umsätze: Google Play überholt Apple

    Eine der letzten Bastionen ist gefallen. Traditionell hatte der App Store von Apple immer höhere Umsätze an die Programmierer auszuschütten als die Konkurrenz von Google – trotz signifikant höherer Verbreitung von Android-Smartphones im Vergleich zu iPhones. Doch damit ist jetzt Schluss.
  • Freemium-Rant: Danke für gar nichts, Gameloft!

    Als Freund der gepflegten Egoshooter-Zockerei war mir Modern Combat 5 einen Sofortkauf in Höhe von 5,99 Euro wert. Mittlerweile bereue ich den Kauf zutiefst – dank einer langsam aber sicher außer Kontrolle geratenden Unart mancher Entwickler, große Mengen Geld mit Hilfe von In-App-Käufen abgreifen zu wollen.
  • App-Store-Bewertungen vom Fließband? Kein Problem!

    Mitentscheidend für den Erfolg einer App im Store ist ihre Bewertung. Die sollte eigentlich eine faire und ehrliche Sache sein – schließlich stammt sie ja von anderen Nutzern. Das ist aber nicht immer so: Bewertungen gibt's gegen Kohle auch vom Fließband. Das ist nichts neues, doch aktuell tauchen Bilder im Netz auf, wie das sogenannte „Bürsten“ in der Praxis abläuft. Und diese Professionalität ist schon irgendwo zwischen beeindruckend und erschreckend.
  • 10 Milliarden Dollar an iOS-App-Entwickler ausgeschüttet

    Dass Apple einen unfassbaren Übergewinn abgeliefert hat, ist ja schon fast kalter Kaffee – auch wenn's erst in dieser Woche gemeldet wurde. Doch je länger extreme Zahlen herumliegen und betrachtet werden, um so mehr interessante Fakten fallen auf. In diesem Fall hat sich der Analyst Horace Deidu von Asymco die Zahlen näher angesehen und eine interessante Entdeckung gemacht.
  • Apple streicht Rückgabe von Apps für Wiederholungstäter

    Apples zweiwöchige Rückgabefrist für Inhalte aus iTunes, iBooks und dem App Store ist für Nutzer natürlich eine praktische Sache. Wer dies möchte, kann diese Möglichkeit aber auch ausnutzen – beispielsweise kostenpflichtige Games durchspielen und danach zurückzugeben. Wie 9to5mac berichtet ist es sogar möglich, Apps auch nach der Rückgabe weiter zu nutzen.
  • Für drei Tage: 40 Gratis-Apps für Android von Amazon

    Amazon, seid Ihr da nicht einen Monat zu früh dran? Weihnachten ist doch erst ... ach, egal, sparen wir uns die belehrenden Worte. Sie werden schon wissen, was sie tun. Freuen wir uns einfach: Der Amazon-eigene App-Store verschenkt für drei Tage insgesamt 40 Apps im Gesamtwert von 130 Euro, darunter viele Spiele.
  • EU gegen Freemium: Google wieselt, Apple tut unschuldig

    Freemium, das bedeutet: Die App selbst ist kostenlos, wer zusätzliche Funktionen freischalten oder schnellere Fortschritte in einem Spiel erzielen möchte, muss Geld auf den Tisch legen. Insbesondere Kinder und Jugendliche laufen hier schnell Gefahr, beträchtliche Summen zu verprassen. Genau davor soll eine neue „koordinierten Durchsetzungsmaßnahme “ der Europäische Kommission die Verbraucher schützen. Das Werk trägt den schmuckvollen Titel „In-App-Käufe: besserer Schutz der Nutzer von Online-Spielen dank des gemeinsamen Vorgehens von Europäischer Kommission und Mitgliedstaaten“
  • Apps: bei Android mehr Downloads, bei iOS mehr Kohle

    Im zweiten Quartal 2014 konnte Googles Play Store den App Store von Apple schlagen – allerdings nur, was die Download-Zahlen angeht. Das meiste Geld verdienen Entwickler immer noch mit Apple-Apps.
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