Bestenliste 3D-Drucker: Die Top 10 der FDM Drucker ab 150 Euro

3D-Drucker Top 10

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Welches ist der beste 3D-Drucker? Einer der funktioniert! Wir zeigen die besten zehn Geräte aus den Tests der letzten Jahre und zeigen, wie sich diese im Langzeittest geschlagen haben.

Jedes Druckersystem bringt bestimmten Wartungsarbeiten im Laufe der Zeit mit sich. In dieser Top 10 der besten Filament-Drucker gehen wir nicht nur auf Stärken und Schwächen verschiedener Systeme ein. Auch zeigen wir, welche Drucker uns mit der Zeit immer besser gefallen haben, weil sie uns weniger Ärger bei etwa der Wartung bereitet haben.

Am Schluss ist die entscheidende Frage, wie viel soll der Drucker kosten. Ganz klar, ein Ultimaker oder ein Prusafür mindestens 1000 Euro bieten eine höhere Druckqualität und Komfort von Anfang an. Für die breite Masse der Anwender sind solche Geräte aber unerschwinglich und so ist es gut, dass die günstigen Budget-Drucker in den letzten Jahren immer besser geworden sind.

Wer sich für SLA-Drucker und die Arbeit mit Resin statt mit Filament wünscht, sollte einen Blick auf die Top 7 SLA-Drucker werfen.

3D-Drucker-Hersteller müssen immer wieder in puncto Qualität und Upgrades nachlegen und gleichzeitig einen günstigen Preis sicherstellen. Nur so können sie sich auf dem hart umkämpften 3D Drucker Markt durchzusetzen – Ein schmaler Grat zwischen Innovation und Sparmaßnahmen.

Anycubic hat mit dem Vyper letztes Jahr ordentlich vorgelegt und einen 3D-Drucker mit anständigem Auto-Leveling ab Werk für 350 Euro herausgebracht. Solche Upgrades wie Auto-Leveling, leisere Stepper-Treiber oder komplette Druckereinhausungen wurde in den letzten Jahren immer dem Nutzer überlassen. Doch langsam merken die Hersteller, dass ein verbesserter 3D-Drucker auch bessere Absatzzahlen bedeutet. Davon profitieren wir Europäer.

Die aktuellen Kleinformat-3D-Drucker sind im Grundaufbau fast identisch. Kartesischer Aufbau aus ein paar Systemschienen, Gewindestangen und Riemen bilden eine solide Basis. Ein Großteil sind auf dem Open-Source-3D-Drucker von Creality, dem Ender 3, zurückzuführen. Vor vier Jahren bei der Markteinführung im März 2018 war dieser genauso eine Innovation, wie es der Vyper letztes Jahr war.

Also welcher Drucker bietet heute den größten Nutzerkomfort, die beste Druckqualität und arbeitet dauerhaft am wartungsärmeren?

Nun kommen wir zur Wartungsquelle Nummer eins. Ein kleines Teil mit großer Wirkung: Der Bowden-Schlauch.

Druckbetthaftungsproblemen und verstopfte Düsen sind die größten Fehlerquellen bei FDM 3D Druckern. Wie man mit Haftungsprobleme umgeht, zeigt unser Ratgeber. Bei Düsenverstopfungen haben wir bei unseren Langzeiterfahrungen mit fast allen Druckern zuerst Verschlechterungen im Druckbild festgestellt. Spätere folgten Düsenverstopfungen. Natürlich ein großes Ärgernis, wenn ein fünf-Tage-Druck kurz vor Ende abschmiert. Wir haben uns bei dem Qidi Max, Artillery Hornet und Creality Ender 5 pro auf die Fehlersuche begeben. Der Fehlerteufel war jeweils ein unauffälliges kleines Stück Plastikschlauch.

Das Ende des Bowden-Schlauchs im Druckkopf bzw. ein kleines Stück Plastikschlauch im Coldend kurz vor der Heatbreak sind die Ursache für Totalausfälle. Bei Leerfahrten während des Druckens zieht der Extruder das Filament ein Stück zurück, um Fädenbildung und Heraussickern des heißen Filaments zu verhindern. Diese Funktion heißt im Slicer Programm Retract. Nachdem Zurückziehen wird das Filament mit 40 bis 60 mm/s zurückgeschossen. Der Extruder rammt das Filament in das Coldend-Hotend System. Genau an der Stelle, wo das Filament schmilzt und das noch harte Filament Druck auf die weiche Masse ausübt, weitet sich mit der Zeit der Innendurchmesser des -Schlauches. Irgendwann ist der Schlauch so sehr geweitet, dass die Filamentführung nicht mehr genügend Anpressdruck erzeugt. Erst entstehen regelmäßige Lücken im Druckbild, später verstopft die Düse komplett. Folge ist eine komplette Demontage des Druckkopfes.

Unser Ranking beinhaltet auch, wie einfach dieses Problem umgangen werden kann. Bei einem Creality Ender 3 V2 oder dem Ender 5 pro müssen lediglich 1 bis 2 cm von dem vorderen Ende des Schlauches in regelmäßigen Abständen abgeschnitten werden. Im Gegensatz dazu muss zum Beispiel bei dem Voxelab Aquila S2, dem Artillery Hornet und dem Qidi Max das komplette Hotend demontiert werden.

Letztlich ist die entscheidende Frage, wie viel soll oder darf der Drucker kosten? Ganz klar, ein Ultimaker S2+ für ordentliche 2.600 Euro oder ein Prusa i3 MK3S für 1000 Euro bieten eine höhere Druckqualität und mehr Komfort von Anfang an. So die Theorie, aber ein Großteil des 3D-Drucker-Marktes für Privatanwender besteht allerdings aus China-Druckern, an denen der Hobbyanwender selbst seine Tuning-Maßnahmen durchführen kann.

So sind schon aus billigen Budget-Druckern Maschinen erschaffen worden, die es locker mit der Qualität und dem Komfort von teureren Markengeräten aufnehmen können.

In unserem Test listen wir nur Geräte, die wir tatsächlich auch getestet haben und deren Leistung wir selbst nachprüfen konnten. Drei sehr interessante Drucker, der Creality CR-10 V3, der Flsun Superracer und der Artillery Sidewinder X2 sind noch nicht in der Bestenliste, da wir diese erst noch ausführlich unter die Lupe nehmen möchten.

Der Ender 3 und der i3 Mega S werden auch nicht mehr gelistet. In ihnen sind die alten lauten A4988 Stepper-Treiber verbaut sind. Im 3D-Druck-Markt ist ein starker Trend zu leiseren TMC 2208/2209 Schrittmotorentreiber zu erkennen, deswegen beachten wir diese veralteten Modelle nicht mehr.

In der Bestenliste ist für jeden etwas dabei, es gibt zwei sehr kompakte 3D-Drucker mit kleinem Bauraum und hohem Komfort. Sechs Kleinformat Drucker mit Standard-Druckfläche von 20 x 20 cm und zwei Großformat-Drucker mit einem Bauraum von maximal 30 x 30 x 35 cm. Ein Modell ist dabei, das fast alle Materialien bearbeiten kann.

Die Auswahl an 3D-Druckern ist genauso groß wie deren unterschiedliche Verwendungszwecke. Manche Drucker eignen sich besser für große filigrane Drucke, andere für hohe massive Drucke. Die Bauräume der getesteten Drucker fangen bei 10 x 10 x 12 cm an und reichen bis zu 30 x 30 x 35 cm. Die Materialvielfalt wird durch die maximale Temperatur von Hotend und Druckbett bestimmt. Sie reichen von 240 bis 300 Grad für die Düse und 40 bis 130 Grad für das Druckbett. Verschiedene Filamentverarbeitungssysteme können gewisse Materialien besser verarbeiten.

Man sollte sich immer folgende Fragen beantworten:

  • Was soll gedruckt werden?
  •  Mit welchem Material wird später hauptsächlich gedruckt?
  •  Lieber jetzt weniger Geld ausgeben und später in Upgrades investieren oder umbauen? Oder doch gleich mehr Geld investieren?

Unser Testsieger, der Anycubic Vyper (Testbericht), ist sehr gut durchdacht und es wurden von Anycubic grundlegende Verbesserungen eingeführt.

Durch ein funktionierendes Auto-Leveling-System, neu konstruierte bessere Bauteilkühlung des Druckkopfs, nutzerfreundliche Riemenspanner, Dual-Gear-Extruder und eine PEI beschichtetes Federstahlblech als Druckplattform hat Anycubic neue Maßstäbe gesetzt. Der Drucker hat dank des Dual-Gear-Extruders selbst flexibles TPU im Griff. Auf der PEI beschichteten Flex-Druckplatte halten selbst zu starkem Warping neigende Materialien.

Durch das echte Auto-Leveling fallen lästige Einstellungen des Abstandes zwischen Düse und Bett weg. Dadurch fehlen die vier Schrauben unterhalb des Druckbettes, mit denen jeder erfahrene 3D-Drucker schon Stunden seines Lebens verbracht hat. Einfach eine neue Generation an FDM-3D-Druckern.

Der Ender 3 V2 von Creality (Testbericht) ist unser Preis-Leistungs-Sieger. Mit dem Upgrade des Ender 3 auf die V2 Version wurden nicht nur die leiseren TMC 2209 Steppertreiber verbaut. Auch bekam er ein zeitgemäßes übersichtliches HD Display, nutzerfreundliche Riemenspanner und eine praktische Toolbox im unteren Chassis.

Den Titel des Preis-Leistung-Siegers holt sich der Ender 3 V2 erstens durch den zeitlosen, stabilen, günstigen Aufbau und die Upgrades der V2-Version. Zweitens überzeugte uns sein großes Angebot an günstigen Ersatzteilen und Tuning-Optionen. Die Wartungsarbeiten am Druckkopf sind besonders schnell erledigt, da der Bowden-Schlauch einfach herausgeschraubt werden kann. Kürzen oder Austauschen ist so bequem möglich.

Der Creality Ender 5 Pro (Testbericht) ist durch die XY-Core-Bauweise zwar etwas teurer, was die Druckqualität angeht, ist er aber klar bessser.

Der wohl günstigste Core-XY hat sich über ein halbes Jahr zu unserem Lieblingsdrucker für Lithophane entwickelt. Bei hohen filigranen Bauteilen ist ein Core-XY Aufbau einfach die bessere Wahl. Die meisten Bewegungen vollzieht der Druckkopf, dadurch entstehen weniger Vibrationen und Versatz bei dem Start einer neuen Schicht.

Auch die Wartungsarbeiten am Bowden-Schlauch sind wie beim Ender 3 V2 schnell erledigt.

Der Cr-10s ist ein privat von uns genutzter Drucker, welcher mit einigen Anpassungen das Zeug zum verlässlichen Arbeitstier hat. Er ist eine sehr gute und günstige Basis für eigene Weiterentwicklungen.

Für den CR-10s spricht nicht nur sein großer Bauraum und die ab Werk guten Ergebnisse. Auch hat er eine große Community, die ihn mit etlichen Verbesserungen weiterentwickelt hat. Günstige Ersatzteile und maßgeschneiderte Drittherstellerupgrades sind ebenfalls ein großes Plus. Mittlerweile gibt es schon die vierte Version des beliebten Großraumdruckers, den CR-10 V3. Ein toller Drucker, um tiefer in die Materie einzusteigen. Teaser: Wir bringen einen eigenen Artikel über den Umbau eines Cr-10s.

Artillery ist ein junger und aufstrebender 3D-Druck-Hersteller, der uns mit einem günstigen und soliden 3D-Drucker unter 200 Euro überraschte. Der Artillery Hornet (Testbericht) hat sich durch seine überzeugende Leistung über mehrere Monate hinweg einen Platz in der Top 10 verdient.

Schade, dass der Austausch der Plastikröhre im Coldend nur mit einer kompletten Demontage des Druckkopfs möglich ist. Dies und das schlichte Display haben dem Artillery Hornet um einen der Bestenplätze gebracht. Artillery hat die Z-Achse gedreht, eine bessere Z-Achsen-Kupplung verbaut und einen innovativen Druckkopf entwickelt. Der Drucker arbeitet sehr präzise und hat unter den kartesischen Druckern eines der besten Druckbilder.

Aus unserer Sicht ist der Anycubic Mega SE (Testbericht) ein unentdeckter Diamant für unter 160 Euro. Dieser 3D-Drucker profitiert von seinen großen Brüdern bei Anycubic.

Der Dual-Gear-Extruder verarbeitet selbst flexibles TPU mühelos, auf der Ultrabase haftet viele Materialien problemlos und leise TMC 2208 Steppertreiber erlauben ihm, fast lautlos zu arbeiten. All das sitzt in einem stabilen Rahmen, lediglich das Plastikchassis für das blaue Monodisplay lassen den günstigen Preis erahnen.

Aktuell ist der Mega SE nur im Anycubic-Store und über etwa den EBay-Shop des Herstellers für rund 155 Euro erhältlich.

Der Flashforge Adventurer (Testbericht) ist ein fertig aufgebauter Drucker für den Schreibtisch, bei dem der Nutzer lediglich die Transportsicherungen entfernen muss.

Wie von Flashforge gewohnt, ein ordentlicher Plug&Play Drucker mit zwei tollen Upgrades. Einer Kamera im Innenraum zur Überwachung des Druckvorganges und eine tadellose WLAN-Anbindung. Der Slicer des Herstellers ist vernünftig aufgebaut und dank WLAN kann der Drucker vom PC überwacht und gesteuert werden. Die sehr saubere Druckqualität hat uns positiv überrascht.

Der Monoprice MP Mini Delta V2 (Testbericht) ist der einzige Drucker in Delta-Bauweise in dieser Übersicht.

Der zudem kleinste Drucker punktet mit mächtiger Ausstattung, WLAN, Auto-Leveling und flüsterleisen Betrieb. Der ideale Drucker für den Schreibtisch. Zugegeben, er hat einen kleinen Bauraum, ist aber ein flinker Arbeiter. Auch er unser Geheimtipp für Männer. Er ist das perfekte trojanische Pferd, um das 3D-Drucken dem Partner schmackhaft zu machen.

Die Tochterfirma von Flashforge will den Hobbymarkt erobern, so kämpft sich Voxelab mit Innovationen hoch. Mit dem Voxelab Aquila S2 (Testbericht) hätten sie es fast geschafft.

Sie werben damit, dass er alle Materialien bis 300 Grad drucken kann. Das kann er auch, aber nicht lange. Erstens fehlt eine Einhausung, um das Warping in den Griff zu bekommen. Zweitens ist im Coldend des Direct Drive Extruders eine Plastikröhre verbaut, diese nimmt bei Temperaturen bis 300 Grad natürlich noch viel schneller auf. Wäre hier ein Keramik-Liner verbaut worden, hätte Voxelab einen Volltreffer gelandet.

Der TwoTrees Sapphire Sp-5 (Testbericht) ist ein massiver XY-Core-3D-Drucker, der uns einige Zeit und Nerven beim Zusammenbau gekostet hat.

Die Grundkonstruktion des Chassis und die direkte Anbindung des Druckkopfs an beide x- und y- Motoren über ein Riemensystem sind optimale Voraussetzungen für einen Hochleistungsdrucker mit Geschwindigkeiten bis zu 200 mm/s.

Auch funktioniert die Filamentverarbeitungseinheit gut. Leider hatten wir bei beiden Versionen mit fehlerhaft ausgelieferten Bauteilen zu kämpfen. Er ist ganz klar einer der besten hier gelisteten 3D-Drucker – aber erst nach einigen Upgrades und unzähligen Stunden Bastelarbeit. Teaser: Wir bringen einen eigenen Artikel über den Umbau eines SP5 zum Hochleistungsdrucker.

Wer keine Einschränkungen bei der Materialwahl haben möchte, dem können wir den überdurchschnittlich teuren Plug-and-Play-Drucker Qidi X Max (Testbericht) empfehlen.

Für einen Preis von knapp über 1000 Euro muss der Qidi X Max so einiges können, damit sich die Investition lohnt. Das kann er auch. Dank des geschlossenen Bauraumes und einem Wechsel auf ein Hochtemperatur-Druckkopf verarbeitet er selbst Nylon und ABS-PC, die Königinnen des 3D Druckens. In unseren Tests konnte das Hotend Temperaturen von 280 Grad und das Heizbett 120 Grad erreichen. Seine Flex Druckbettplatte hat zwei unterschiedliche Seiten für unterschiedliche Haftungsanforderungen. In Verbindung mit Haftmitteln konnten wir mit ihm PLA, PETG, ABS, ASA, CPE, Nylon, ABS-PC und PMMA verdrucken. Die problemlose WLAN-Anbindung in Verbindung mit der einer vernünftigen Slicer Software machen den Qidi X Max zu einem echten Plug&Play Drucker.

Einziger Nachteil bei dem Standard Direct Druckkopf: Hier ist der Wechsel der Plastikröhre im Coldend sehr aufwendig.

Die Auswahl an 3D Druckern (Themenwelt) ist genauso groß wie deren unterschiedliche Verwendungszwecke. Manche Drucker eignen sich besser für große filigrane Drucke, andere für hohe massive Drucke.

Wer 3D-Drucken will, muss aber nicht automatisch viel investieren. Gute und auch langfristig zuverlässige Geräte gibt es schon für unter 200 Euro. Auch ohne Basteln oder Tuning-Maßnahmen sind damit tolle Ergebnisse möglich.

Neben dem Drucker haben auch die Einstellungen und die Materialwahl einen Einfluss auf das Druckergebnis. Mehr dazu etwa in unserem Vergleichstest von fünf Rainbow-Filamenten (PLA) zwischen 13 und 35 Euro oder dem Filament-Vergleich von neuen weißen PLAs ab 10 Euro. Kreative Druck-Ideen zeigen wir etwa im Artikel STL-Dateien gratis: Kostenlose Vorlagen für den 3D-Drucker oder im Workshop Fotos aus dem 3D-Drucker: So gelingen perfekte Lithophane.

Wer sich für höher auflösende SLA-Drucker und die Arbeit mit Resin statt mit Filament interessiert, sollte einen Blick auf die Top 7 SLA-Drucker werfen.

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