Yardforce Compact 400 RiS im Test: Was taugt der Aldi-Mähroboter?

Yardforce Compact 400 RiS
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Der Yardforce Compact 400 RiS ist ein Mähroboter mit App-Steuerung, Ultraschall-Sensoren und einer Mähfläche von bis zu 400 Quadratmeter – und das alles zum fairen Preis unter anderem auch gerade bei Aldi. Aber er hat einen Haken.

Frei nach Wilhelm Busch: „Mähroboter erleichtern die Gartenarbeit ungemein, aber sie können ziemlich teuer sein“. Zumindest der letzte Punkt trifft auf den Yardforce Compact 400 RiS nicht unbedingt zu. Er bietet App-Steuerung, Ultraschall-Sensoren und eine Mähleistung von 400 Quadratmetern für eine UVP von 529 Euro – das ist bei vielen anderen Herstellern nicht so günstig. Außerdem ist das Gerät inzwischen zu einem niedrigeren Straßenpreis zu bekommen, Aldi etwa verlangt 479 Euro und es geht noch günstiger. Mehr dazu später. Aber lohnt der Kauf überhaupt?

Yardforce setzt auf ein modernes, typisches Rasenroboter-Chassis aus Kunststoff. Hauptfarbe ist Schwarz, seitlich gibt es Akzente in auffälligem Yardforce-Orange und oben silberne Hervorhebungen. Sie betreffen vorrangig das Einstellrad für die Schnitthöhe und einen schmückenden Rahmen vorn sowie hinten oben um die große Stopp-Taste. Hier ist auch der Regensensor eingebettet. Zwischen Wählrad und Notfalltaste installiert der Hersteller ein einfaches Bedienfeld, das rudimentäre Bedienoptionen wie Start, Rückkehr zur Ladestation und die Mähdauer bei manuellem Start umfasst. Seitlich nach vorn gerichtet gibt es zudem zwei kleine Höcker, die die beiden Ultraschall-Sensoren beherbergen, mit denen der Roboter Hindernisse erkennt. Aus Sicherheitsgründen ist das Chassis weit bis auf den Boden gezogen, vorn und hinten wird das Gras durch eine Art Kamm geführt.

Ein Blick von unten zeigt vorn zwei im Mähbetrieb unsichtbare, ungelenkte Stützräder ohne Profil und die mittig installierte Mähscheibe mit drei Klingen. Die hinteren Seitenräder sind deutlich größer und mit starkem Profil versehen. Die Ladestation besteht aus einer Grundplatte und den etwas erhöhten Ladekontakten, an die der Yardforce Compact 400 RiS frontal andocken muss. Insgesamt machen Roboter und Station einen ausreichend wertigen Eindruck. Wem die Farbgebung nicht gefällt, der kann auf Aufkleber vom Hersteller zurückgreifen oder einen Blick in unseren Ratgeber Praktisches und kurioses Mähroboter-Zubehör werfen.

Im Lieferkarton befinden sich neben Roboter und Ladestation 100 Meter Begrenzungsdraht, drei Beutel mit Erdspießen für die Installation des Drahtes, ein Set Ersatzklingen, drei Kabelverbinder und eine Menge Handbücher für Roboter und App. Ein Lineal aus Pappe für den richtigen Abstand des Kabels zu Hindernissen lässt sich aus dem Lieferkarton ausdrücken. Das Netzteil des Roboters ist nicht witterungsbeständig, es muss ausreichend warm und trocken aufbewahrt werden. Allerdings ist das anschließende Kabel 10 Meter lang.

Kommen wir zum eingangs erwähnten Haken: der Einrichtung. Zwar können Nutzer auch am Roboter über das Bedienfeld grundlegende Befehle geben, interessant und einfach wird das aber erst in der App. Bevor das klappt, muss die kostenlose Cloudhawk-App heruntergeladen und ein kostenloses Konto eingerichtet werden. Das klappt mittels E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, anschließend wird ein Verifizierungscode gesendet. Und dann begann bei uns das Drama.

Grundsätzlich klingt das in der App alles ganz einfach: Auf das Plus-Symbol unten rechts klicken, dann den Roboter auswählen oder einfach nur die Seriennummer eingeben oder mit der Handykamera einscannen und den weiteren Anweisungen auf dem Smartphone-Display folgen. Hier wird Schritt für Schritt erklärt, wie man was machen muss – und trotzdem funktionierte das bei uns auch nach zahlreichen Versuchen nicht. Anfangs wurde beim Klick auf „Verbinden“ direkt eine Fehlermeldung ausgeworfen, ohne auch nur den Versuch eines Verbindungsaufbaus zu unternehmen. Zahlreiche Versuche später – mit Reset des Roboters, Neustart, anderen Smartphones, Deaktivierung des zusätzlichen 5-GHz-WLANs und einigem mehr – wurde nach dem Klick auf „Verbinden“ immerhin ein Fortschrittsdiagramm angezeigt. Allerdings fiel dem Roboter bei Erreichen von 100 Prozent jedes Mal auf, dass das nicht funktioniert und man es doch bitte im AP-Modus versuchen möge.

Damit meint die App nichts anderes, als dass der Nutzer sich nicht mit seinem eigenen, sondern mit dem WLAN-Netzwerk verbinden soll, das der Roboter aussendet. Anfangs klappte auch das nicht – das Smartphone meldete zwar die erfolgreiche Verbindung mit dem Roboter-Netzwerk, dennoch ging die App davon aus, nicht verbunden zu sein. Erneut nach zahlreichen Versuchen wurde auch hier immerhin eine Verbindung über das „Strom-Netzwerk“ (wie das in der App genannt wird) probiert, allerdings versandeten die Versuche entweder schon nach wenigen Fortschrittsprozenten erneut in einer Fehlermeldung oder verliefen trotz Erreichen der 100 Prozent in der Unendlichkeit – Absturz? Als dritte Möglichkeit gibt es dann noch den Direct Mode. Der ist schnell abgehandelt: Man benötigt dafür eine vierstellige PIN, die nirgends in den Handbüchern erwähnt wird und entgegen weitverbreiteter Vermutungen auch nicht „0000“ lautet – klasse!

Warum es nach geschätzten 30 Versuchen dann plötzlich doch geklappt hat? So genau können wir das nicht sagen und auch der Telefon-Support über eine deutsche Telefonnummer – teils unwissend und eher desinteressiert, teils bemüht – wusste keine Lösung. Falls es jemandem mit ähnlichen Problemen hilft (und davon gibt es im Internet eine Menge Berichte!): Zu einem anderen Zeitpunkt haben wir einfach unseren Account gelöscht, den Roboter neu gestartet und auf dem zuerst verwendeten Smartphone (immerhin 4x Android, 1x iOS!) einen neuen Account mit gleichen Daten erstellt. Dieses Mal wurde der Erfolg der Einrichtung endlich mit einer Willkommensseite bestätigt und es gab einen separaten Button, über den wir unser erstes Gerät verbinden sollten. Anschließend kamen wir wieder auf die bereits bekannte Übersichtsseite.

Danach haben wir den Roboter erneut aus- und wieder eingeschaltet, NICHT das Modell ausgewählt, sondern direkt die Seriennummer eingescannt, sind den weiteren Punkten gefolgt und voila – „schon“ klappte es! Wichtig ist hierbei auf jeden Fall die korrekte Freigabe zur Standortbestimmung und mit einem 5-GHz-WLAN verträgt sich das Gerät auch nicht – offenbar auch dann nicht, wenn das Hauptnetz 2,4 und 5 GHz mit gleicher SSID aussendet. Einmal verbunden konnten wir diesen Zustand aber wieder herstellen und der Roboter verlor seine Verbindung nicht mehr.

Nach so viel Martyrium wurden wir immerhin mit einer recht übersichtlichen App belohnt, auch wenn es erneut einige Kritikpunkte gibt. Auf der Startseite erhalten Nutzer oben rechts Informationen zu ihrem Account und bekommen neben einer Begrüßung einen Wetterbericht der Gegend angezeigt. Darunter taucht der eingebundene Mähroboter samt Verbindungs-Status auf, rechts daneben die Familienfreigabe. Wiederum darunter der eingestellte Zeitplan für den aktuellen und den folgenden Tag. Alternativ wählt der Roboter seine Zeiten auch selbst, „basierend auf Standort und Rasenfläche“. Am unteren Rand gibt es neben der Startseite noch drei weitere Reiter: Unterstützung mit FAQ und Chat zum Anbieter, Shop mit der Möglichkeit, Geräte und Zubehör direkt beim Hersteller zu kaufen und weitere Einstellungen zum Konto.

Klickt man auf den Roboter, kommt man zu den spannenden Funktionen. Erneut gibt es einen ausführlichen Wetterbericht für den aktuellen und den nächsten Tag zu bestaunen, außerdem eine Fortschrittsangabe des Mähvorgangs, den Akkustand, Einstellungen für manuelle Zeitpläne (oder eben die Automatik), einen breiten Button, um die Geräteeinstellungen zu ändern und ganz unten Buttons, um den Bot zurück zur Ladestation zu schicken, zum Starten und Stoppen. Seltsam: In manuellen Zeitplänen lassen sich zwar zwei Mähintervalle pro Tag anlegen. Wer allerdings den Compact 400 RiS zwischendurch manuell losschickt, ändert damit automatisch auch das erste Intervall jedes Wochentags auf den Startbeginn des manuellen Eingriffs. Einen Sinn dahinter haben wir nicht erkennen können, stattdessen muss man dann mühsam jedes Mal wieder das ursprüngliche Mähintervall einstellen.

Die Geräteeinstellungen umfassen ganz oben die Systemuhrzeit und Begrenzungseinstellungen. Hier gibt es die Wahl, „Beschneiden der Begrenzungen“ zu aktivieren oder zu deaktivieren, zudem kann man eine von zwei Begrenzungsdrahtschleifen wählen und einen Zentimeterwert von 10 bis 40 festlegen. Was genau das bedeutet, wird leider in der App offengelassen und zumindest im laufenden Betrieb bleiben die Anpassungen folgenlos. Wir vermuten, dass es darum geht, wie weit der Roboter den Begrenzungsdraht überfahren darf. Ein Blick ins Handbuch zur Cloudhawk-App bestätigt unsere Vermutung und klärt auf, dass „Beschneiden der Begrenzung“ eine Kantenschneidefunktion meint. Ein Erklärungshinweis in der App wäre wegen der etwas holperigen Übersetzung hilfreich gewesen!

Weiter geht es mit den Einstellungen des „Radarsensors“. Ist er standardmäßig aktiviert, darf der Nutzer in Zentimeterschritten zwischen 30 und 60 Zentimetern bestimmen, wie nah der Roboter an erkannte Hindernisse heranfährt. Der Regensensor im nächsten Schritt erlaubt eine Kalibrierung von 0 bis 720 Minuten, um die sich der Mähvorgang bei erkanntem Schauer von oben verschiebt. Der Sensor kann auch deaktiviert werden. Weiter geht es mit einem PIN-Code-Reset – offenbar ist der werkseitig voreingestellte an dieser Stelle tatsächlich „0000“, denn der muss vor der Vergabe einer neuen PIN eingegeben werden und unsere Änderung wurde akzeptiert. Unter „Infos zum Gerät“ verbergen sich Eckdaten wie die Seriennummer des Yardforce Compact 400 RiS, außerdem die Mac-Adresse und die Firmware-Version. Das klappt übrigens nicht Over the Air, sondern per USB-Stick – das ist etwas altmodisch!

Der letzte Punkt „Benachrichtigung/Nachrichten-Push“ gibt nicht etwa an, ob der Roboter den Nutzer per Push über eine Notlage benachrichtigen soll, sondern laut Handbuch, ob bei Absturz der App Informationen zum Hersteller geschickt werden sollen.

Generell bekommt man als Nutzer kaum mit, was der Roboter tut – solange man nicht selbst nachschaut. Eingeklemmt zwischen Wetterdaten und Zeitplansteuerung erscheint im laufenden Betrieb nur eine orange hinterlegte Zeile, in der das letzte Statusupdate angezeigt wird. Gut ist dabei „Mäher läuft“, schlecht etwa „Mäher ist draußen“ – ersteres meint normalen Betrieb, letzteres, dass er es irgendwie geschafft hat, den Begrenzungsdraht zu überfahren und er sich jetzt außerhalb seiner Perimeter befindet. Eine Push-Nachricht seitens der App erhielten wir im Test zu Fehlermeldungen aber nicht – nur in der App selbst. Genau das erwarten wir allerdings von einer App, denn wenn man jedes Mal selbst nachschauen muss, ob der Mähroboter noch normal arbeitet, kann man gleich darauf verzichten! Zu einem Start abseits der Zeitpläne mittels der bereits erwähnten Bedienbuttons ganz unten auf dem Smartphone-Display konnten wir den Mäher nicht überreden – dafür verlangte er nach manueller Bedienung am Roboter. Auch das ist für uns nicht nachvollziehbar - warum kann der Nutzer nicht den Mäher per App starten? Immerhin brach die WLAN-Verbindung im Laufe des Tests nicht mehr ab.

Im Betrieb ist der Yardforce Compact 400 RiS nicht unbedingt ein Leisetreter. Dabei ist nicht das eigentliche Mähgeräusch der größte Störfaktor, sondern das Fahrgeräusch der Brushless-Motoren. Hier ist mancher Konkurrent leiser, allerdings ist das im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern – auch als Elektro-Version – immer noch leise. Während des Tests auf unserem kleinen, aber stellenweise engen Testgeländes stellte sich schnell heraus, dass der 400 RiS wegen seiner tief auf den Boden reichenden Schürzen nicht unbedingt gut mit Unebenheiten im Rasen klarkommt. Gerade die Ränder des Grüns sollten am besten per Randsteinen klar definiert und eben sein, sonst fährt sich der Mäher hier gern fest. Dank des starken Stollenprofils der angetriebenen Räder wühlt der Mäher dann nach und nach tiefer, bis der Rasen an solchen Stellen verschwunden ist und Erde zum Vorschein kommt. Hinzu kommt ggf. der Umstand, dass sich der Mähroboter schon beim Versuch, sich zu befreien, über den Begrenzungsdraht hinausfährt und dann hilflos liegenbleibt. Hier helfen nur das Versetzen des Begrenzungsdrahtes oder Anpassungen in der App. Nach einigen Korrekturen verließ der Bot die Eingrenzung nicht mehr.

Die beiden Ultraschall-Sensoren des Yardforce 400 RiS machen hingegen einen guten Job. Größere Hindernisse wie Wände oder Blumentöpfe werden erkannt und ohne Berührung umfahren. Allerdings führt das auch dazu, dass der Roboter nicht mehr ganz bis zum Begrenzungsdraht fährt, weil er dichte Büsche oder eben Wände erkennt und auf mindestens 30 Zentimeter Abstand bleibt. Der Regensensor funktioniert mit einer gewissen Verzögerung ordentlich. Ist der Roboter unterwegs, wird er bei einsetzendem Regen zurück zur Station gelotst. Engstellen bewältigte der Yardforce Compact 400 RiS bei uns im Test recht ordentlich. Neben einem Tor von etwas mehr als einem Meter Breite musste er auch in Bereiche des Testareals kommen, die weniger als 50 Zentimeter Abstand zwischen den Begrenzungsdrähten aufweisen. Das klappte problemlos, auch wenn es aufgrund des Chaos-Prinzips des Yardforce 400 RiS länger dauert, bis er in solche Bereiche kommt.

Das Schnittbild des Yardforce-Bots zeigte im Test keine Auffälligkeiten. Dank der Kamm-artigen Schürze vorn sollten kleine Gegenstände oder gar Tiere nicht ohne Weiteres überrollt werden, verlassen sollte man sich darauf aber natürlich nicht. Immerhin sorgt sie dafür, dass das Gras wortwörtlich durchkämmt wird. Gerade bei anfangs verfilztem Rasen hilft das bei der Pflege. Im Test fuhr der Roboter rund 70 Minuten am Stück, bevor er automatisch dem Begrenzungsdraht gegen den Uhrzeigersinn folgend zum Laden zurück zu seiner Station fuhr. Dort verharrte er etwa eine Stunde, um dann sein Tagwerk wieder fortzusetzen. Aufgrund des unstrukturierten Chaos-Prinzips, dem der Mäher bei der Arbeit folgt, benötigte er selbst für unser kleines, aber längliches Rasenstück nach eigenen Angaben etwa 2,5 Stunden reiner Mähzeit, um jeden Bereich abzudecken. Durch tägliches Fahren wird das aber wettgemacht. Die Mähhöhe lässt sich übrigens von 20 bis 60 Millimeter einstellen. Beim Anheben oder dem Druck auf die große Stopp-Taste auf dem Gerät schaltete der Roboter sein Mähwerk sofort aus.

529 Euro ist die UVP für den Yardforce Compact 400 RiS – inzwischen ist er jedoch günstiger zu haben. Bei Aldi gibt es ihn zum Testzeitpunkt online für 479 Euro, bei Amazon kostet er 468 Euro.

Der Yardforce Compact 400 RiS bietet auf dem Papier viel für wenig Geld. Größtes Problem ist die App oder genauer: die Verbindung zur App. Bei uns hat es viele Nerven gekostet, bis es endlich doch geklappt hat. Danach war alles Weitere ein Kinderspiel - wenn es nicht ein paar gravierende Einschränkungen in der App gäbe. Zwar ist die App vielleicht nicht perfekt aufgebaut und die Übersetzung bisweilen nicht optimal, am meisten stört uns allerdings das Fehlen von Push-Nachrichten aufs Smartphone, wenn der Bot sich doch mal festgefahren hat. Auch der Umstand, dass man ihn nicht per App zum manuellen Start bewegen kann, ist ein großer Nachteil. Wenn er mal mäht, mäht er hingegen ordentlich.

Empfehlen würden wir ihn aber nur für ebene Flächen mit wenig Komplexität. Zwar funktioniert die Hindernis-Erkennung per Ultraschall gut, sie hat aber wie beschrieben auch Nachteile. Und in besonders engen Umgebungen kommt der Bot wegen der typisch chaotischen Fahrweise schnell an seine Grenzen. Auch die Lautstärke dürfte ruhig niedriger sein.

Wer größere Flächen oder strukturierter mähen lassen will, der sollte einen Blick auf unsere Testberichte zum Worx Landroid L1000 oder den Bosch Indigo S+ 400 werfen. Generelle Tipps zu Mährobotern geben wir außerdem in unserem Ratgeber Husqvarna, Gardena, Stihl: Der beste Roboter für jede Rasengröße.

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