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Test: udoq 400 – Dockingstation für Smartphones und Tablets
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Auf der IFA 2016 wurde sie der Welt das erste Mal gezeigt: die udoq – unify your docking. Dabei handelt es sich um eine universelle Ladestation für Smartphones und Tablets. Die Marke ist dabei egal: Android, Apple, BlackBerry oder Microsoft. Das Konzept basiert auf eine modulare Anschlusstechnik mit schneller Installation: Das ermöglicht die Vielfalt.

Aktuell ist udoq auf der Crowdfundingplattform Kickstarter unterwegs. Das Unternehmen aus München hat sein Finanzierungsziel von 50.000 Euro bereits erreicht und glänzt derzeit mit mehr als 500 Unterstützer. Der Geschäftsführer ist der 48-jährige Marcus Kuchler, dessen Designfirma marwin productdesign bereits für große Unternehmen wie Adidas, Cherry, Leica oder Porsche gearbeitet hat.

udoq will den Kabelsalat nicht haben, den es derzeit in mittleren Haushalten gibt. Heißt nicht, dass sie kabellos sein wollen, ihr Ansatz ist eine Ordnung an einer zentralen Stelle. Das wollen sie mit einem minimalistischen und funktionalen Design mit modularen Anschlüssen erreichen:

Das udoq gibt es in vier verschiedenen Größen und je nach Zahl der Anschlüsse ist der Preis unterschiedlich. Unser Testsample mit zweimal Apple Lightning, USB Type C sowie microUSB kostet in der 400-mm-Variante 144,90 Euro. Die Preise beginnen aber 99 Euro. Noname-Produkte mit guter Qualität und einem Anschluss starten bereits ab 16 Euro – Apple selbst will für sein Originalzubehör 60 Euro haben.

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