Tesla Model S P85D: E-Power zum (Reifen) durchdrehen

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Unsere Freunde von Tesla Motors Deutschland haben uns heute zu einem Event in Hamburg eingeladen, um uns ihr neuestes Fahrzeug, das Model S P85D näher zu zeigen. Eigentlich ging es bei der Veranstaltung um eine dreitägige Rallye: Zusammen mit einigen Model-S-Kunden möchte Tesla demonstrieren, wie gut das Netz von Aufladestationen in der Bundesrepublik inzwischen ausgebaut ist. Die Fahrt startet in Hamburg und geht über Kassel bis nach München zu Teslas Deutschland-Niederlassung im Vorort Feldkirchen.

Der kalifornische Hersteller von sportlichen Elektro-Fahrzeugen hat hierzulande 35 Supercharger-Stationen aufgestellt. So heißen die Orte, an denen mehrere Model-S-Fahrzeuge zeitgleich mit Strom versorgt werden können. Darüber hinaus gibt es mehr als 200 einzelne Ladesäulen, so Tesla im Gespräch. Das Aufladen am 300 Ampere starken Supercharger ist übrigens kostenlos, 20 Minuten aufladen pumpen den Akku um 50 Prozent nach oben und ermöglichen eine maximale Reichweite von 250 Kilometern. Seit Dezember 2013 hat Tesla allein in Deutschland mehr als 1,8 Gigawattstunden Energie in Fahrzeuge geladen. Monatlich sind's mehr als 250 Megawattstunden, pro Quartal verzeichnet man ein Wachstum von 50 Prozent. Der Strom stammt aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Laut der eigenen Hochrechnung habe man 1 Million Liter Kraftstoff (Benzin) und 2500 Tonnen CO2 gespart. Das sind stolze Zahlen. Langfristig gesehen ist das Auto eine ökologische als auch ökonomische Investition. Jedoch kostet das Auto auch eine ganze Stange Geld: Das von uns gefahrene Model S P85D liegt serienmäßig bei 106.100 Euro. Zwei Motoren katapultieren das Allradauto mit 700 PS in weniger als 3,3 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde.

Uns als Technologieliebhaber interessiert viel mehr die Ausstattung. In der Mittelkonsole hat Tesla ein 17 Zoll großen Touchscreen eingebaut. Der arbeitet wie bei einem Smartphone oder Tablet mit Berührungen. Das Interface ist – zugegeben – nicht das schönste und modernste, aber die Bedienung ist intuitiv. Alle Fahrzeugeigenschaften lassen sich über die Eingabe am Bildschirm steuern: Sonnendach, Federung, Rekuperation und vieles mehr. Über die Anzeige stehen einem auch verschiedene Apps, wie Navigation über Google Maps oder Internet-Radio über TuneIn, zur Verfügung. Im nachfolgenden Video gibt es eine genauere Veranschaulichung:

Wie gefällt Euch das Model S von Tesla?

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