Techstage | Tests, Ratgeber und Kaufberatungen zu Smartphones, Smart Home, Computer und Technik, die Spaß macht

Vivi X51 5G

Bild:TechStage.de

Pro und Contra

  • Schickes Design
  • Tolle Kamera bei wenig Licht
  • Viel Speicher
  • Kein induktives Laden
  • Kein IP68
  • Als "No-Name-Paket" zu teuer
Rating:
  • 4.5
Teile diesen Beitrag
Beliebt auf TechStage
SLA-Drucker: 3D-Drucke aus Resin richtig reinigen, kleben und nachbearbeiten
Vergleichstest: 7 smarte Indoor-Gärten ab 35 Euro
Ratgeber: Das kostet ein gutes Smartphone
Ratgeber: Mit Google Familiy Link Android-Smartphones und -Tablets verwalten

Hierzulande ist Vivo als Hersteller noch den wenigsten bekannt, das soll sich mit dem Vivo X51 5G ändern, dem ersten Smartphone des Herstellers in Deutschland. Wir haben es getestet.

Vivo? Kenn ich nicht! Das dürfte die erste Reaktion bei den meisten Deutschen sein, wenn sie nach dem chinesischen Hersteller gefragt werden. Genau das soll sich jetzt aber ändern, denn das Unternehmen, das wie Oneplus und Oppo zum BBK-Konzernverbund gehörte, inzwischen aber offiziell eigenständig agiert, hat jetzt erstmals drei Smartphones offiziell in Europa und damit auch in Deutschland im Verkauf. Hierzulande sind sie in erster Linie bei großen Handelsketten wie Media Markt sowie Saturn zu finden, sonst nirgends. Nicht einmal Amazon bietet die Geräte an – seltsam.

Ebenso seltsam erscheint die Preisgestaltung: 799 Euro in der UVP kostet das Gerät - viel Geld für ein Smartphone, dem einige wichtige Dinge für diese Preis-Range fehlen und für einen Hersteller, der in Deutschland noch keinen Namen hat. Unbekannt ist der Hersteller aber in Fachkreisen keinesfalls, so hatte Vivo mit dem X20 Plus 2018 das erste Smartphone mit Fingerabdrucksensor im Display in seinem Portfolio. Dennoch: Hoher Preis, Noname-Image und unvollständiges Lastenheft – geht das gut?

Beim Design gilt, was schon auf das Oppo Reno 4 Pro (Testbericht) zutraf: Schick ist das Smartphone zweifelsfrei, vermutlich sogar eines der hübschesten Geräte überhaupt am Markt. Parallelen zum Schwesterkonzern sind da wohl kaum zufällig. Die Rückseite besteht aus gefrostetem Glas, das zu den länglichen Seiten hin sanft abgerundet ist. Durch die matte Oberfläche ist das Modell zwar nicht viel weniger rutschig als andere Glas-Smartphones, aber deutlich weniger anfällig für Fingerabdrücke. Die zweistufige Kameraeinheit in der oberen linken Ecke wirkt nicht nur wegen der zwei Höhenlevel, sondern auch wegen des schicken Mixes aus Glas und Metall zwar technisch kühl, aber im Vergleich zu anderen Herstellern auch sehr edel.

Auf der Vorderseite setzt sich der moderne Eindruck fort. Die langen Seiten des Displayglases sind ähnlich wie auf der Rückseite sanft gebogen, die Frontkamera steckt in einem Punchhole in der oberen linken Ecke. Das Curved-Display bietet zwar kleine Nachteile wie Spieglungen auf den Biegungsradien, sieht aber gleichzeitig hochwertiger als gerade Displays aus. Das passt zum hochwertigen Gesamtdesign des Modells, das durch die perfekte Verarbeitung noch unterstrichen wird. Nichts wackelt, die wenigen Hardware-Buttons sitzen fest im Metallrahmen und weisen perfekte Druckpunkte und knackigen Tastenhub auf. Sonstige Ungenauigkeiten kennt das Vivo X51 5G ebenfalls nicht. Scharfkantig fühlt sich lediglich die ab Werk aufgebrachte Display-Schutzfolie an den Rändern an, sie lässt sich aber problem- und rückstandslos entfernen.

Auch im Detail hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen. So liegt das Modell nicht zuletzt wegen der kaum spürbaren Übergänge von Glas zum Metallrahmen trotz seiner Größe sehr gut in der Hand. Der Rahmen ist zudem unterschiedlich ausgeführt. So ist er überwiegend glänzend gehalten, nur auf Stirn- und Fußfläche verwendet Vivo gebürstetes Metall. Darin eingebettet ist auf der Oberseite ein hauchfeines, glänzendes 5G-Logo und der Schriftzug Professional Photography - ein Hinweis auf die Fotoqualitäten des X51. Mit rund 8 Millimeter Bautiefe ist das Vivo-Smartphone übrigens erstaunlich dünn und mit knapp über 180 Gramm für heutige Verhältnisse, bei denen Smartphones immer größer und schwerer werden, auch ziemlich leicht.

Fast 6,6 Zoll misst der OLED-Screen des Vivo X51 5G in der Diagonale, die Auflösung liegt bei 2376 x 1080 Pixel. Damit kommt das Smartphone auf eine Bildschärfe von fast 400 ppi (Pixel pro Zoll) und darf getrost scharf genannt werden – auch wenn mancher Konkurrent wie etwa das Samsung Galaxy S20 Ultra (Testbericht) bei entsprechend höherem Preis WQHD-Auflösung anbietet. Farben und Kontraste sind OLED-typisch klasse, auch die Blickwinkelstabilität ist vorbildlich. Die Helligkeit im manuellen Modus beschränkt sich auf etwas unterdurchschnittliche 380 cd/m2, im Automatikmodus legt das Smartphone da aber noch einmal 400 cd/m2 drauf und erreicht damit gute Werte.

Im Freien sollte man also den Automatikmodus benutzen, um auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch Inhalte ablesen zu können. Innen reichen die Helligkeitswerte im manuellen Modus – die Darstellung wirkt heller, als unser Messgerät anzeigt. Die 90 Hertz, mit denen das Panel arbeitet, haben wir dem Hersteller ungeprüft abgenommen, Inhalte sehen beim Scrollen einfach gut aus. Die Konkurrenz bietet hier aber teils für weniger Geld OLEDs mit 120 Hertz – auch die aus eigenem Hause namens Oneplus. Dank Update zeigt das Vivo X21 5G inzwischen übrigens auch Inhalte per Always-on-Display dauerhaft an.

Das Glanzstück des Vivo X51 5G ist – auch wenn der Name hier den neuesten Datenfunk in den Vordergrund rücken will – die Kamera. Dabei geht es weniger um die reinen Werte, die grob auf dem Niveau der Konkurrenz – oder auch leicht darunter – liegen. Stattdessen ist das eigentliche Highlight die Gimbal-Stabilisierung der Hauptlinse. Sie erlaubt einen besseren Ausgleich der unwillkürlichen Handbewegungen des Fotografen als herkömmliche optische Bildstabilisatoren (OIS). So gleicht die Kamera des X51 Bewegungen aus, die die Kameraachse bis zu 3 Grad abweichen lassen, ein OIS schafft etwa 1 Grad. Das ist natürlich weit von dem entfernt, was echte Smartphone- oder Kamera-Gimbals wie das DJI OM4 (Testbericht) leisten, aber beeindruckend zu sehen – etwa bei der manuell auslösbaren Gimbal-Kalibrierung, bei der die Linse sich einmal sichtbar in alle Richtungen bewegt.

Vorteile soll das bei Aufnahmen bei wenig Licht und vor allem auch bei Videos in dunkler Umgebung mit sich bringen. Und das klappt tatsächlich! Hier spielt das X51 seine wahre Stärke aus, dann muss sich das Gerät auch nicht vor dem bisherigen Nachtprofi Huawei verstecken, bisweilen sind die Ergebnisse sogar besser. Neben der Schärfe punktet das Vivo-Modell mit gutem Weißabgleich und besserer Farbwiedergabe bei wenig Licht. Das betrifft bei Fotos vor allem den Nachtmodus, der bei Dauerbelichtungen über mehrere Sekunden auch freihändig erstaunliche Details aus für das menschliche Auge unsichtbaren, im Dunkel der Nacht verschwundenen Motiven hervorzaubert. Im direkten Vergleich sieht ein Samsung Galaxy S21 Ultra (Testbericht) alt aus, erst bei Stativaufnahmen kann sich das Samsung-Modell hier wieder leicht absetzen.

Bei Videos profitiert das Smartphone von der starken Stabilisierung vor allem im Modus “Super-Verwacklungsschutz”, der im Resultat wie mit einer Flycam aufgenommen aussieht, solange der Nutzer nicht die ganze Zeit herumhüpft. Leider wird hier die maximale Auflösung auf 1080/60 reduziert und die Kamera zieht leicht hinter Bewegungen her. Ansonsten profitiert die Kamera bei Videos wie versprochen bei Filmen in dunkler Umgebung. Während sich hier bei der Konkurrenz schnell starkes Bildrauschen einschleicht und Videos mehr oder weniger stark unscharf werden, bleiben Aufnahmen beim Vivo-Modell lange ziemlich gut, bis sie dann ab einem bestimmten Helligkeits- (oder eher: Dunkelheits-) Niveau stark abfallen.

Bei normalem Licht überzeugt erneut vor allem die Hauptlinse. Sie knipst mit ihrem Sony-Sensor scharfe 12-Megapixel-Aufnahmen, die maximale Auflösung liegt bei 48 Megapixel. Sie punkten außerdem mit guter Bilddynamik, wenig Bildrauschen und ordentlicher Farbwiedergabe. Die Bildqualität der anderen Linsen fällt bei Tag ab. Der Weitwinkel mit 13 Megapixel, der gleichzeitig für Makroaufnahmen herangezogen wird, ist nicht ganz so scharf wie die Hauptlinse. Die optischen Vergrößerungsobjektive mit 2- und 5-facher Vergrößerung kommen mit ihren je 8 Megapixel nicht ganz an die Schärfe der Haupteinheit heran. Im Alltag liefern sie bei gutem Licht aber adäquate Ergebnisse bis 10-fachem Hybridzoom, von größeren Zoomstufen bis hin zur maximal möglichen 60-fachen Vergrößerung sollte man normalerweise die Finger lassen.

Der Zweifach-Zoom wird auch für Portraits genutzt, mit dem extrem starkes künstliches Bokeh möglich ist. Die Software schneidet dabei aber gern auch mal feine Haare ab – mehr als bei der Konkurrenz. Da das Bokeh in der Voreinstellung aber eh extrem stark ist, hilft hier eine schwächere Einstellung. Bei Nacht sollte man die Zoomobjektive meist gleich ganz vergessen – kein Wunder bei den lichtschwachen Blendenöffnungszahlen. Das ist aber bei der Konkurrenz nicht anders. Die Frontkamera macht mit ihren 32 Megapixel scharfe und insgesamt gute Selfies.

Unterm Strich ist die Hauptkamera richtig gut, die Zusatzlinsen hätten ruhig noch etwas klarer sein dürfen. So spielt das X51 vor allem mit der Gimbal-stabilisierten Hauptlinse seine Stärken voll aus und ist unser neuer Freihand-Nacht-Champion.

Bei der Ausstattung sendet Vivo widersprüchliche Signale: 8 GByte RAM und vor allem 256 GByte interner Speicher sind stramm, ein Snapdragon 765G ist es hingegen in einem Smartphone für 800 Euro nicht. Das gilt auch für USB-C 2.0 - bei so viel Speicher dauert das Befüllen so theoretisch ewig.

Im Alltag merkt man aber von alldem nichts. Stattdessen rennt auch der vermeintliche Mittelklasse-Chipsatz richtig schnell, sodass man nur in wenigen Ausnahmesituationen Unterschiede bemerken wird. Solche Situationen sind einige wenige Spiele wie PUBG, bei denen der Spitzenchipsatz der 8er-Serie dank stärkerer GPU noch einmal mehr Frames herzaubert oder bei besonders großen Apps, bei denen die Ladezeiten dann etwas kürzer ausfallen dürften. Wer hier nicht bei besonders anfordernden Spielen die Grafik reduzieren will, muss zu einem anderen Smartphone greifen. In Benchmarks liegt der Snapdragon 765G natürlich ebenfalls klar hinter einem Snapdragon 865 oder 888 – das sind aber auch keine Alltagssituationen.

Nur, um das abgehakt zu haben: In PCmark Work 2.0 kommt das Vivo X51 5G auf 7700 Punkte, Spitzen-Smartphones schaffen hier 11.000 Punkte und mehr. Der Storage-Test bescheinigt dem internen Speicher mit 10.800 Punkten gute Werte. Im fordernden 3DMark Wildlife schafft das Smartphone 1650 Punkte – das beweist die starke Alltags-Performance – aber eben auch, dass gegen die Spitzen-Chips aus eigenem Hause kein Land zu gewinnen ist. Smartphones mit diesen Chips liefern doppelt so gute Ergebnisse. Ansonsten ist fast alles an Bord, was heute spannend ist: Bluetooth 5.1, NFC, GPS mit Unterstützung für Glonass, Beidou und Galileo und natürlich namensgebendes 5G mit allen relevanten Frequenzen. WiFi-6 fehlt allerdings, gleiches gilt für eine hohe IP-Zertifizierung – bei IP53 ist Schluss. Die Konkurrenz bietet meist bei IP68 und damit Wasserdichtigkeit gegen mehr als einen Platzregen. Der Fingerabdrucksensor im Display arbeitet schnell und zuverlässig, der Monolautsprecher klirrt bei höherer Lautstärke viel zu früh.

Bei der Software macht das Vivo X51 5G einen guten Eindruck. Die Nutzeroberfläche FuntouchOS hat nichts mehr mit der asiatisch-bunten Version früherer Tage zu tun und erinnert eher an Vanilla-Android. Bis auf drei Apps oder Schnellzugriffe gibt es keine Bloatware. Zudem ist Android 11 schnell per Update auf das Modell gekommen – das passt du den Versprechungen Vivos, seine Kunden in Deutschland schnell und lange mit Updates versorgen zu wollen. Nicht ganz so schnell geht es womöglich mit Sicherheits-Patches – hier hing unser Testgerät trotz mehrerer Update-Versuche auch im Februar 2021 noch auf Stand Dezember 2020 fest.

4315 mAh leistet der Akku im Vivo X51 5G. Die Zahl ist zwar auffällig krumm, das Gerät liefert aber korrekte Laufzeiten ab. So spuckte der Battery Test von PCmark bei 200 cd/m2 knapp über 10 Stunden bei automatischer 90-Hertz-Nutzung aus – ein ordentlicher Wert, der im Alltag eher noch getoppt wird. Hier bescheinigen wir dem Gerät aufgrund unserer Erfahrungen im Test gute 2 Tage bei normaler Nutzung, bei intensivem Gebrauch schafft man normalerweise immer noch gut einen Tag. Um das X51 früher zur Aufgabe zu zwingen, muss man sich schon ziemlich anstrengen.

Sollte Nutzer doch mal zwischenladen wollen, profitieren sie vom starken 33-Watt-Netzteil im Lieferumfang. Von Null auf 100 Prozent kommen sie damit innerhalb von rund einer Stunde, nach einer halben Stunde ist das Smartphone schon etwa zu 2/3 voll. Was wir vermissen: Kabelloses Laden. Das gibt es beim X51 weder für (noch mehr) Geld, noch für gute Worte.

Vivo macht Interessenten die Wahl beim X51 5G sehr leicht - könnte man nett formulieren. Oder man nennt es wie es ist: Es gibt keine andere Speicherkonfiguration als die hier getestete mit 8/256GByte und auch nur die Version in Grau – das wars. Von Wahl kann man hier eigentlich also nicht sprechen. Wenigstens eine Version mit 6/128 GByte wäre aufgrund der Problematik des hohen Preises sinnvoll gewesen. Schnäppchenjäger sollten aufpassen: Zwischendurch ist das Modell schon ab etwa 550 Euro zu haben gewesen – ein guter Deal. Wer ein gutes Angebot mit Vertrag sucht, wird aktuell bei Sparhandy fündig.

Das Vivo X51 5G ist ein tolles Smartphone – keine Frage. Es bietet ein tolles OLED-Display, eine sehr gute Hauptkamera mit herausragenden Nachtaufnahme-Qualitäten, viel Speicher, einen starken Akku und schickes Design. Das Problem: Bis auf die Nachtqualitäten der Kamera bieten das zu viele Konkurrenten auch – unter anderem aus dem gleichen Konzernverbund. Außerdem fehlen dem X51 einige Highend-Features, von denen ihm zumindest einige bei einem Preis von 800 Euro gut zu Gesicht gestanden hätten: Kabelloses Laden, IP68-Zertifizierung und USB 3.x etwa.

Diese Konstellation – starke Konkurrenz und fehlende Features bei relativ hohem Preis – sorgt im Zusammenspiel mit dem niedrigen Bekanntheitsgrad von Vivo in Deutschland dafür, dass das Gerät zum Ladenhüter werden dürfte. Denn wegen der wenigen Verkaufsstellen gibt es auch kaum Konkurrenz, die den Preis drücken und dafür sorgen könnte, dass das X51 eine echte Empfehlung wird. Erneut müssen wir uns daher wie schon beim Oppo Reno 4 Pro (Testbericht) fragen, welche Strategie hinter dem Marktstart von Oppo und Vivo steht – aus unserer Sicht keine Gute zumindest.

Zum Verdeutlichen: Das Oneplus 8T (Testbericht) ist aktuell fast 300 Euro günstiger in der Version 8/128 GByte und immer noch 125 Euro in der Version mit 12/256 GByte – und es kommt mit Snapdragon 865. Das Oneplus Nord (Testbericht) kostet gar 375 Euro (8/128 GByte), mit 12/256 GByte auch nur 440 Euro bei gleichem Chipsatz wie beim Vivo X51. Selbst das oben erwähnte, sehr ähnliche Oppo Reno 4 Pro (Testbericht) kostet inzwischen dank Verkauf unter anderem bei Amazon nur noch rund 530 Euro und hat so deutlich bessere Verkaufschancen als das X51.

Ähnliche Produkte im Test
HTC One X+ im Vorab-Test: mehr (überflüssige?) Power
Mehr zum Thema
Review: Motorola RAZR i
Mehr zum Thema
Test: HTC One X+
Mehr zum Thema
Test: LG QuadBeat Earphones
Mehr zum Thema
Tags:

Affiliate-Information

- Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.

AAA