Seagate Backup Plus Hub im Test: 8 TByte mit USB-Hub

Seagate Backup Plus Hub im Test: 8 TByte mit USB-Hub
Pro und Contra
  • zwei USB-Anschlüsse
  • teilweise langsam
  • 3.0

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Die Backup-Lösung von Seagate bietet nicht nur bis zu 10 TByte Speicherplatz, sie besitzt auch zwei USB-3.0-Anschlüsse. Wir testen die externe Festplatte.

Für den Test nutzen wir die Seagate Backup Plus Hub mit 8 TByte Speicher. Diese ist baugleich zu Modellen mit anderer Kapazität, entsprechend lassen sich die Testdaten auf diese übertragen.

Neben der eigentlichen Festplatte liegen ein Stromkabel sowie ein USB-3.0-Kabel mit dem flachen Micro-Typ-B-Anschluss bei. Eine Backup-Software gibt es nicht, die auf dem Laufwerk vorgespeicherten Programme dienen der Registrierung und setzen ein eigenes Icon – die kann man also getrost ignorieren.

Wer eine Backup-Lösung benötigt muss sich entsprechend umsehen. Für MacOS bietet sich die TimeMachine an, unter Windows 10 der Dateiversionsverlauf.

Deren Leistung überprüfen wir mit h2benchw , einem Benchmark-Tool unserer Kollegen der c’t.

Mittel (MByte/s) Min (MByte/s) Max (MByte/s)
Dauertransfer Lesen 138,25 116,94 162,99
Dauertransfer Schreiben 124,86 116,28 126,36
Mittel (ms) Min (ms) Max (ms)
Lesen 15,32 2,64 29,22
Schreiben 8,02 0,57 61,10

Wie die Daten zeigen ist die Seagate Backup Plus Hub im Mittel und bei der Maximalgeschwindigkeit langsamer als die Intenso Memory Hub (Testbericht) , dafür sind die Minimal-Werte besser. Die Zugriffszeiten sind langsamer.

Hier die Detailergebnisse zum Seagate Backup Plus 8TB:

Sequenzielle Leserate Medium (ungebremst) 139,24 MByte/s
Sequenzielle Leserate Read-Ahead (Verzögerung: 0.38 ms) 194,35 MByte/s
Wiederholtes sequenzielles Lesen ("Coretest") 122,70 MByte/s
Sequenzielle Schreibrate Medium (ungebremst) 125,15 MByte/s
Sequenzielle Schreibrate Cache (Verzögerung: 0.44 ms) 167,27 MByte/s
Wiederholtes sequenzielles Schreiben 94,35 MByte/s

Die Seagate Backup Plus Hub ist eine solide externe Platte zum Sichern der Daten. Besonders gut haben uns die beiden USB-3.0-Anschlüsse an der Front der externen Festplatte gefallen. Diese taugen nicht nur dazu, Smartphones oder Tablets aufzuladen, sondern lässt sich auf für den Anschluss weiterer Dateiträger nutzen.

Bei der Kopiergeschwindigkeit über die USB-Anschlüsse der Festplatte merkt man keinen Unterschied zu einem am PC angeschlossenen Speichermedium. Was uns gefehlt hat, ist eine Option, die alle Daten am USB-Hub automatisch auf die Backup-Lösung kopiert. Das wäre beispielsweise für Speicherkarten mit Fotos enorm praktisch.

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