Saugroboter im Jacob-Jensen-Design: Ecovacs Deebot X1 Omni im Test

Ecovacs Deebot X1 Omni
Pro und Contra
  • sehr schick und hochwertig
  • klingt auch viel besser als Roborock S7 MaxV
  • 3D-Objekterkennung mit Vor- und Nachteilen
  • unfassbar teuer
  • Saug- und Wischleistung nur guter Durchschnitt
  • kann nicht in einem Schritt Teppich saugen und Hartboden wischen
  • 4.0

Teile diesen Beitrag

Beliebt auf TechStage

Lohnt sich refurbished? Sparen mit 3 Jahren Garantie auf gebrauchte iPhones, Playstations & Co.

Lohnt sich refurbished? Sparen mit 3 Jahren Garantie auf gebrauchte iPhones, Playstations & Co.

Sicher Radfahren: Dashcam, Radar, Helme mit Blinker und Airbag

Sicher Radfahren: Dashcam, Radar, Helme mit Blinker und Airbag

Smarte Masturbatoren knallhart getestet: High-Tech-Sexspielzeug für Männer ab 25 Euro

Smarte Masturbatoren knallhart getestet: High-Tech-Sexspielzeug für Männer ab 25 Euro

So findet ihr die perfekte Tastatur für Büro, Homeoffice und Gaming

So findet ihr die perfekte Tastatur für Büro, Homeoffice und Gaming

Was kostet 1500 Euro und kann saugen, wischen, automatisch absaugen und eigenständig die Wischmopps reinigen? Die richtige Antwort lautet: Ecovacs Deebot X1 Omni. Ist das auch die richtige Antwort auf den Roborock S7 MaxV Ultra?

Normalerweise können Saugroboter heute ganz gut saugen, beim Wischen tun sich viele Modelle aber eher schwer und außer oberflächlichem Staubwischen ist das meist nichts. Ausnahmen sind dedizierte Wischroboter wie die Yeedi Mopstation (Testbericht) oder der Dreame Bot W10 (Testbericht), die beide mit je zwei drehenden Mopps ausgestattet sind und damit gute Reinigungsergebnisse auf Hartboden erzielen. Zu den wenigen Saugern, die ohne solch drehende Mopps trotz allem gute Wischleistung zeigen, gehören die beiden Roborock-Modelle S7 (Testbericht) und S7 MaxV (Testbericht). Sie verwenden zwar wie die meisten anderen hybriden Saugroboter ein Wischtuch, allerdings vibriert das hochfrequent und sorgt mit dieser Schrubbbewegung für bessere Reinigungskraft. Je nach Ausstattung kann der neue S7 MaxV nicht nur aufgesaugten Schmutz automatisch per Absaugstation in einen externen Beutel absaugen, sondern auch noch das Wischtuch in definierbaren Intervallen ohne Zutun des Nutzers selbständig reinigen – ein Alleinstellungsmerkmal.

Genau das kann nun auch der frisch auf den Markt gekommene Ecovacs X1 Omni, wobei Omni für die größte Ladestation mit Absaugfunktion und Mopp-Reinigung steht. Alternativ stehen die Versionen Turbo mit Mopp-Reinigung und die Version Plus mit ausschließlicher Absaugung zur Verfügung. Weitere Highlights sind das Design, das von Jacob Jensen kreiert wurde, sowie der hauseigene Sprachassistent Yiko, der zusätzliche Steuerungsoptionen per Stimme bietet. Klingt absolut premium. Wir haben im Test überprüft, ob der Sauger das auch wirklich ist.

Auf das Design wurde also besonderer Wert gelegt und das sieht man auch. Obwohl der Ecovacs Deebot X1 wie der Großteil der Saugroboter aus Kunststoff besteht, wirkt er tatsächlich anders und auch etwas hochwertiger. Der Hersteller verpasst dem Sauger dabei zwar die typisch runde Form, auf die der Großteil der Hersteller setzt, alle anderen Kanten sind aber schärfer geschnitten. Allein der Laserturm im vorderen Bereich oben auf dem Gehäuse wirkt mit seinem metallischen Look beinahe so, als ob man sich dran schneiden könnte. Insgesamt macht der Sauger einen modernen, kühlen Eindruck und wirkt sehr hochwertig. Der direkte Konkurrent Roborock S7 MaxV kann da nicht mithalten, wirkt aber auch nicht billig. Das gilt auch für die Verarbeitung, die beim Ecovacs-Modell noch eine Spur besser ist. Dinge wie die einzelne Sensor-Taste auf der Oberseite oder die magnetisch gehaltene Oberseite an sich tragen dazu bei. Vorn sieht man wie bei der Konkurrenz die Kamera für die 3D-Objekterkennung, die aus dem Roboter auf Wunsch eine fahrende Überwachungskamera macht.

Praktischer ist aber die hochklappbare Oberseite der Konkurrent, beim X1 ist sie komplett abnehmbar und muss dann für Zugriff auf das Inneleben beiseite gelegt werden. Darunter befindet sich nicht nur der Schmutzbehälter, sondern zudem ein Ein/Aus-Schalter. Der interne Wasserbehälter mit nur 80 Milliliter Fassungsvermögen ist nicht zu sehen und kann auch nicht ohne Werkzeug freigelegt werden. Stattdessen wird er beim Wischen der Mopps von der Ladestation mit Frischwasser befüllt. Sehen, wie viel Wasser im internen Tank ist, kann man nicht. Das finden wir unpraktisch.

Außerdem ist der Bot etwas größer als andere Modelle. So kommt er etwa auf eine Höhe von knapp über 10 Zentimeter am Turm, gegen Festfahren integriert Ecovacs aber einen Bumper in den Turm. Zwei Seitenbürsten links und rechts helfen dabei, mehr Schmutz in die Bahn der schwimmend gelagerte Hauptbürste zu bugsieren, die in sich gedrehte Gummilamellen, aber auch Borstenreihen aufweist. Unten am Heck des Saugers werden auf Wunsch zwei runde Wischpads magnetisch angeheftet, wenn der Ecovacs Deebot X1 nicht nur saugen, sondern auch durchfeudeln soll. Die Installation funktioniert zwar einwandfrei, stellt aber gleichzeitig den größten Nachteil im Vergleich zum Roborock S7/S7 MaxV dar: Sind die Mopps installiert, kann der X1 keine Teppiche mehr befahren. So oder so, beim Thema Design trumpft der Deebot X1 groß auf.

Apropos groß: Die Omni-Station ist richtig groß. Wobei es „groß“ nicht einmal im Ansatz trifft. Sie ist eigentlich eher gigantisch. Das liegt nicht nur an den reinen Maßen, bei denen sie die Ultra-Station des Roborock S7 MaxV (Testbericht) mit gleichem Funktionsumfang mit rund 58 zu 43 Zentimeter deutlich überragt. Es liegt zusätzlich am geschlossenen Design. Denn während die Roborock-Station mit ihren sichtbaren einzelnen Tanks optisch aufgelockert und dennoch modern daherkommt, versteckt Ecovacs das Innenleben in einem massiv wirkenden Block Kunststoff. Das monolithische Design sieht schick und hochwertig aus, aber es ist einfach extrem platzfressend. Wo Roborock Frisch- und Abwassertank sowie den Schmutzbeutel nebeneinander platziert, positioniert Ecovacs die beiden Wassertanks nebeneinander und darunter eine Schublade für die Absaugung – das kostet Bauhöhe. Immerhin gibt es auf der Rückseite Kabelmanagement und ein zweiter Staubbeutel als Ersatz für den bereits eingelegten ist auch mit im Lieferumfang. In der Station befinden sich zudem noch zwei weitere Mopp-Aufsätze und ein Reinigungstool, das an eine Geschirrspülbürste erinnert. Beides ist in einer Zwischenraum-Schublade oben zwischen den Tanks integriert.

Die Einbindung in die App gelingt dank eines Einrichtungs-Assistenten schnell und problemlos. Anschließend landet man auf der Übersichtsseite, auf der eingebundene Roboter per seitlichem swypen durchgewechselt werden dürfen. Auf dieser Übersichtsseite gibt es Schnellzugriffe für Auto-Reinigung, Rückkehr zur Ladestation und den Videomanager. Letzterer erlaubt Zugriff auf die Kamera des Roboters, um während der Reinigung oder auch unabhängig davon sehen zu können, was der Roboter sieht. Es gibt sogar einen Modus, in dem der Roboter bestimmte Punkte im Haus abfährt und sich dort jeweils kurz umschaut. Nutzer können dann Videos oder Fotos aufnehmen und über Mikrofon und Lautsprecher im Roboter mit anwesenden Personen kommunizieren. Der Lautsprecher ist dabei zwar ausreichend laut, klingt aber eher kratzig und nicht sehr klar. Die Bildqualität kommt nicht ganz an Aufnahmen des Roborock S7 MaxV heran, geht aber in Ordnung. Eine LED für besonders dunkle Ecken hat der X1 nicht.

Die restlichen Funktionen sind weitestgehend Standard. Der Sauger erkennt auf Wunsch Teppich und erhöht die Saugkraft, es werden mehrere Karten gespeichert und es gibt einen Nicht-Stören-Modus (DnD), während dem der Roboter zu festgelegten Zeiten keine Licht- und Sprachsignale aussendet. Der Nutzer darf bestimmen, wie häufig die Mopps gereinigt werden sollen, wie lange die Heißluft-Trockung nach der Reinigung dauern und wie häufig der Schmutzbehälter in die Station angesaugt werden soll. Beim Reinigungsintervall der Mopps vermissen wir eine Reinigung nach Zimmer, stattdessen stehen nur alle 10, 15 und 25 Minuten zur Auswahl. Etwas irritierend ist die Bezeichnung der drei Stufen: Tief, Täglich und Effizient. Die Trocknungsphase lässt sich auf 2, 3 oder 4 Stunden festlegen, wobei die Mopps im Test schon nach zwei Stunden Heißluft-föhnen bereits knochentrocken waren.

Wie beim Roborock S7 MaxV (Testbericht) gibt es eine 3D-Kartenfunktion samt automatisch und manuell hinzufügbaren virtuellen Möbelstücken. Hier wie dort halten wir das aber für Spielerei. Was der Roborock nicht hat: einen eigenen Sprachassistenten. Der hat bei Ecovacs eine weibliche Stimme und hört auf den Namen Yiko. „Sie“ lauscht auf das Auslösewort „OK Yiko“ und erlaubt dann Sprachkommandos wie „wisch die Küche“, „fahr unter das Bett und mach sauber“, „komm her und mach sauber“ oder „reinige hier vorerst nicht“. Diese Kommandos sind deutlich detaillierter als bei Geräten, die etwa mit Amazons Alexa oder Google Assistant funktionieren, der X1 kann sogar zum Nutzer kommen oder an der Position des Nutzers in diesem Durchgang nicht reinigen. Voraussetzung dafür ist, dass der Roboter den Nutzer hören und anschließend sehen kann.

Im Test funktionierte das so lala: Die Erkennung der Stimme erfolgte nicht übermäßig zuverlässig und teils verzögert, sodass man nicht wusste, ob der Sauger überhaupt zuhört. Später im Test besserte sich das und der Roboter quittierte „OK Yiko“ zuverlässiger mit der Bestätigung „ich bin hier“. Anschließend setzt die richtige Steuerung per Sprache aber doch letztendlich wieder voraus, die möglichen Sprachbefehle möglichst wortgetreu zu kennen. Zum Glück gibt Ecovacs dafür in der App Hilfestellung. Insgesamt verwendeten wir den Sprachassistenten im Laufe des Tests außer zum Testen speziell dieses Features nicht mehr. Denn im Gegensatz zur Unterstützung von Alexa und Co. reagiert beim Deebot X1 mangels weiterer Smart Speaker nur der Roboter selbst auf Kommandos – steht der aber am anderen Ende des Hauses, hört er den Nutzer nicht mehr.

Die Navigation ist weitestgehend vorbildlich. Der Ecovacs Deebot X1 positioniert sich im Test stets richtig, fährt nah an Wänden und Möbelstücken entlang, geht mit Inventar sehr schonend um und verhält sich insgesamt sehr strukturiert. Teppiche erkennt er richtig und schnell, zeichnet sie aber nicht in die Reinigungskarte ein. Mittels der Frontkamera und den beiden Frontlasern erkennt der Saugroboter mittels der True Detect 3D genannten Objekterkennung kleine Hindernisse wie Schuhe oder Kabel. Wie bei der Konkurrenz funktioniert das grundsätzlich ganz gut, hat aber derzeit noch Grenzen. Ein weißes USB-Kabel etwa erkennt der Sauger auf hellem Laminat nicht und insgesamt kann die 3D-Erkennung sogar bisweilen eher hinderlich als nützlich sein. So erlaubt sie zwar einen nahezu berührungslosen Umgang mit Möbelstücken, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass der Sauger nicht so gut in Ecken kommt und sogar Bereiche auslässt, weil er zu viel Schmutz als Hindernis erkennt. Zudem kostet das Zeit, Modelle ohne 3D-Erkennung sind aktuell rund 20 bis 40 Prozent schneller. Hier gibt es noch viel Arbeit und Luft nach oben – das ist aber bei der Konkurrenz nicht wesentlich anders. Das Problem beim X1: Die 3D-Erkennung lässt sich im Gegensatz zum Counterpart von Roborock nicht deaktivieren.

Auch bei der puren Reinigungsleistung waren wir nicht ganz zufrieden mit dem Ecovacs Deebot X1 Omni, der in der UVP immerhin satte 1500 Euro kostet. So saugt er in unserem vier Quadratmeter großen Testparcours von 30 Gramm Sittichfutter und 20 Gramm feinem Vogelsand nur 24 und 12 Gramm von Hartboden und kurzem und mittellangem Teppich. Das ist in Ordnung, aber lange kein Spitzenwert, vor allem nicht bei angegebenen 5000 Pa Saugleistung. Die Frage, wie aussagekräftig so ein Extremtest im Alltag ist, ist da natürlich berechtigt und hier können wir Entwarnung geben. Im Alltag schlug er sich nämlich ähnlich gut wie der Roborock S7, auffällig mehr Schmutz bleibt nicht in der Testwohnung zurück.

Etwas irritiert waren wir von der Wischleistung. Hatten wir vor dem Test erwartet, dass das X1 wegen der beiden rotierenden Mopps ein besseres Wischergebnis als der Roborock S7 mit seinem vibrierenden Wischtuch erreichen würde, wurden wir eine besseren belehrt. Eingetrocknetem Schmutz hatte der Ecovacs-Saugroboter gefühlt sogar etwas weniger entgegenzusetzen. Das mag auch daran liegen, dass der X1 selbst auf höchster Wasserdurchflussstufe weniger Flüssigkeit als der Roborock S7 MaxV auf mittlerer Stufe verwendet, überprüfen können wir die korrekte Funktion mangels Zugriff auf den internen Wassertank des Roboters leider nicht. Wir haben allerdings die Vermutung, dass Ecovacs die Wassermenge per Update begrenzt hat. Denn anfangs schien mehr Wasser zum Einsatz zu kommen, sodass sogar bisweilen Wassertropfen auf dem Boden zu finden waren, die von den Mopps weggeschleudert worden sein dürften.

Ein großer Vorteil des Deebot X1 ist die Qualität des Roboters. Während wir beim fast genauso teuren Roborock S7 MaxV im Test bemängelten, dass der bisweilen so klingt, als ob er gleich auseinanderfällt, gibt der X1 solche Unmutsbekundungen nicht von sich. Der Ecovacs-Bot klingt immer gleich solide. Dadurch ist der Saugroboter auch während seiner Arbeit insgesamt etwas leiser als der Konkurrent, sofern nicht die höchste Saugstufe aktiviert wird. Hier kommt der X1 auf rund 68 Dezibel, der S7 MaxV liegt knapp darunter. Den größten Lautstärkeunterschied gibt es beim Reinigen der Mopps. Dabei hört sich der X1 nicht wie eine alte kaputte Kaffeemaschine an, sondern der Vorgang geschieht beinahe unhörbar. Zudem ist die schnelle Trocknung mit heißer Luft ein Pluspunkt, Bakterien haben so deutlich weniger Chancen.

Von den angegebenen 260 Minuten Reinigungszeit bleiben im Alltag mit etwas Teppich gut 150 bis 170 Minuten übrig – ein starker Wert, mit dem er den direkten Konkurrenten Roborock S7 MaxV abhängt. Der liegt dafür bei der Ladezeit vorn, denn während der X1 390 Minuten benötigt, ist der S7 MaxV nach 240 Minuten geladen. Beide Modelle sind für große Flächen geeignet, sie setzen ihre Arbeit auf Wunsch nach dem Ladevorgang an letzter Position fort.

Der größte Nachteil des Ecovacs-Modells ist die mangelnde Flexibilität. Gleichzeitig Teppich saugen und Fliesen wischen ist unmöglich, denn im Gegensatz zum Roborock S7 MaxV (Testbericht) kann der Ecovacs-Sauger sein Wischwerkzeug nicht anheben. Sind die Wischmopps installiert, ignoriert der Roboter Teppiche stattdessen. Wer das ändern will, muss die Mopps händisch entfernen. Das macht mehr Arbeit und sorgt dafür, dass der Deebot X1 eigentlich immer zweimal fahren muss: einmal zum Saugen und einmal zum Wischen.

Der Preis hat es in sich: Der günstigste Deebot X1 Plus bietet neben dem Sauger selbst nur eine Absaugstation und kostet 1099 Euro. Das mittlere Turbo-Modell kostet 1299 Euro und verfügt statt der Absaugung über die automatische Reinigung der Wischmopps samt Trocknung per Kaltluft. Der getestete x1 Omni kostet stolze 1499 Euro und bietet Absaugung und Moppreinigung sowie Trocknung per Heißluft.

Was für ein Brocken! Der Ecovacs Deebot X1 Omni, vor allem aber die Station, ist riesig. Beides sieht richtig schick aus, bietet tolle Funktionen und kann eigentlich alles, was einen guten Saugroboter ausmacht. Zudem ist die Qualität sicht- und vor allem hörbar besser als beim direkten Konkurrenten Roborock S7 MaxV (Testbericht). Der liegt aber technisch vorn, denn sowohl Saug- als auch Wischergebnis sind beim Robrock-Modell besser, zudem kann der Sauger in einem Durchgang Teppich saugen und Hartboden wischen. Günstiger ist er noch dazu, das macht es Ecovacs richtig schwer. Der X1 richtet sich daher eher an Design-Fetischisten, bei denen man ruhig sehen darf, wie teuer Besitztümer sind. In dieser Disziplin ist der Deebot X1 ungeschlagen.

Hilfestellung beim Kauf eines Saugroboters geben wir in unserem Ratgeber Saugroboter ab 50 Euro: 7 Tipps für den richtigen Kauf. Wer möglichst viel Leistung für sein Geld bekommen möchte, sollte einen Blick in unsere Top der besten Saugroboter werfen.

Tags:

Affiliate-Information

- Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.