Samsung Galaxy S4 im Test: schnell, Top-Display, viel Plastik

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Endlich ist es da! Das Galaxy S4 von Samsung dürfte die am stärksten erwartete Smartphone-Neuheit des Jahres sein – zumindest, bis Apple die nächste iPhone-Generation ankündigen wird. Aber die Konkurrenz ist stark wie nie. Die angeschlagene Konkurrenz aus Taiwan – HTC – hat mit dem One bereits das beste Android-Smartphone im Verkauf, das wir je in den Fingern hatten. Schafft es Samsung, den Vorsprung einzuholen oder HTC gar zu überholen? Wir haben es getestet.

Samsung? Plastik. Obwohl die Koreaner mit dem ersten Bada-Smartphone Wave vor fast drei Jahren bewiesen haben, dass sie hochwertige Handys aus Metall und Glas bauen können, benutzen sie für die Android-Geräte stur Kunststoff-Gehäuse. Auch für das Galaxy S4.

Kunststoff ist nicht per se schlecht, hält es doch einiges aus, verbeult nicht, und der Lack platzt üblicherweise nicht ab – Probleme, mit denen vor allem Handys in schwarzen Metallgehäusen wie das iPhone 5 oder das HTC One zu kämpfen haben. Außerdem ist es leichter und billiger als Metall, und damit vor allem sinnvoll bei Einsteigermodellen.

Doch zu einem der teuersten Smartphones unserer Zeit passt so ein glänzendes Plastik-Gehäuse nicht. Hey, das Galaxy S4 kostet 730 Euro – dafür kann man eine komplette Großfamilie inklusive Hund mit Einsteiger-Smartphones ausstatten. Auch wenn es echten Samsung-Fans nicht gefallen mag, aber für so viel Geld erwarten wir wertigere Materialien. Es muss ja nicht Aluminium sein, aber warum nicht Karbon oder eine Magnesium-Legierung, Keramik, Kevlar oder Titan? Doch bitte kein schnödes, glänzendes Plastik, auf dem jeder Fingerabdruck in Form einer Schmierspur zu sehen ist.

Außerdem setzt das S4 den Gewichtsvorteil des Kunststoffs nicht um. Während das Galaxy S3 wirklich leicht war, ist das S4 mit 130 Gramm ein ganz schöner Brocken geworden. Zum Vergleich: Das HTC One bringt mit 143 Gramm nur minimal mehr auf die Waage, das – zugegebenermaßen etwas kleinere – iPhone 5 nur 112 Gramm. Mit Metallgehäusen. Durch die Materialwahl wirkt das S4 sogar noch schwerer, denn bei Plastik erwartet man ein niedrigeres Gewicht.

Rein optisch hat das Galaxy S4 das Problem des iPhone 4S : Es ist dem Vorgänger zu ähnlich. Wer es in die Hand nimmt und kein Smartphone-Freak ist, bemerkt den Unterschied zum S3 kaum. Es fühlt sich gleich an, sieht gleich aus, keine Neuerungen an der Gehäusefront. Da hatten wir mehr erwartet.

Die Oberseite wird komplett und bündig von einer Scheibe aus Gorilla-Glas abgedeckt. Sie ist an den Seiten abgerundet – dementsprechend angenehm fühlt sich das S4 auch an, wenn man telefoniert. Um sie herum zieht sich ein dünner Rahmen aus silbern lackiertem Kunststoff. Der Rahmen des Gerätes ist ebenfalls aus glattem Plastik, sieht aber aus wie geschliffenes Metall. Sorry, das geht gar nicht.

Die Rückseite besteht aus dem vom Vorgänger bekannten, glänzend lackierten Plastik. Sehr löblich: Im Gegensatz zu den aktuellen Konkurrenten mit Alu-Gehäuse lässt sich das Handy vorbildlich mit einem Fingernagel öffnen und gibt den Blick auf den austauschbaren Akku und den Speicherkartenslot frei.

Samsung-typisch befindet sich der Ein-Aus-Taster auf der rechten Gehäuseseite. Die Position fanden wir in der Vergangenheit immer etwas befremdlich, doch mit jedem zusätzlichen Zehntelzoll der immer größeren Displays wird die Stelle sinnvoller: Man erreicht sie problemlos mit dem Finger und muss nicht umgreifen. Einen expliziten Auslöser für die Kamera gibt es leider nicht. Auf der Unterseite befinden sich Micro-USB-Buchse und Mikrofon.

Die rechte Geräteseite trägt den Wippschalter zur Regelung der Lautstärke. Er ist sehr dünn und seine Position und Ausrichtung nur schwer zu ertasten, aber daran gewöhnt man sich. Und oben hat die obligatorische Klinkenbuchse ihren Platz gefunden. Auf der Rückseite steht die Linse der Kamera leicht vor. Zusätzlich gibt es eine Foto-LED als Blitzlicht.

Erfreulicherweise ist das Gehäuse trotz der um 0,19 Zoll gewachsenen Display-Diagonale im Vergleich zum S3 fast gleich groß geblieben: Es ist einen Millimeter länger und sogar einen Millimeter dünner. Der Grund dafür ist der extrem schmale Rahmen um die Anzeige. Gut gemacht, Samsung.

Endlich: Die klassische Stärke von Samsung. Und auch beim S4 reicht ein Blick auf das Datenblatt, um uns das Wasser im Mund zusammen laufen zu lassen. Ein Full-HD-Super-AMOLED-Display. Das verspricht knallige, kräftige Farben, unendlich tiefe Schwarzwerte, tolle Kontraste und eine gestochen scharfe Darstellung.

Und in der Tat: Das Display des S4 kann sich mehr als sehen lassen. Es gehört mit zu den besten, die es bei Smartphones derzeit gibt, und alle oben genannten Versprechen werden zweifelsfrei erfüllt. Mit einer Pixeldichte von 441 Pixel pro Zoll (ppi) ist es schärfer als das iPhone mit Retina-Display mit 326 ppi. Das HTC One erreicht mit 468 ppi sogar einen noch höheren Wert, aber ohne Messgerät nimmt man Unterschiede in dieser Größenordnung ohnehin nicht mehr wahr.

Die hohe Auflösung sorgt auch dafür, dass der große Nachteil der AMOLED-Displaytechnik irrelevant wird. Während bei LCDs jedes einzelne Pixel jede beliebige Farbe darstellen kann, klappt das bei der sogenannten Pentile-Matrix von organischen Displays nicht. Das führte in der Vergangenheit dazu, dass vor allem dünne, gerade Linien oder Text bei hohem Kontrast – schwarz auf weiß – wie ausgefranst wirkten. Das Problem ist passé. In der Theorie zwar noch vorhanden, sieht man aber aufgrund der hohen Schärfe keine Fransen, selbst unter der Lupe werden sie kaum sichtbar.

Der gute Eindruck spiegelt sich auch in den Messwerten wieder. Insgesamt entsprechen die Werte etwa denen des Vorgängers. Der Farbraum deckt Wide Gamut ab und übertrifft damit die Konkurrenten wie das HTC One oder das iPhone 5 deutlich, ja selbst viele Desktop-Monitore. AMOLED-typisch ist der Kontrast extrem hoch und unabhängig vom Blickwinkel, allerdings ist beim Blick von der Seite ein Blau-Grün-Stich zu erkennen, der mit flacherem Blickwinkel zunimmt. In der Praxis stört das wenig.

Was uns mehr stört: Das Display ist nicht besonders hell. Wir konnten auf einem Schachbrettmuster maximal 292 cd/m² messen. Das HTC One kommt hier auf 408 cd/m², das iPhone 5 gar auf 456 cd/m² – und der BlackBerry Z10 schießt mit über 700 cd/m² nicht nur den Vogel ab, er brennt ihn mit seinem Licht förmlich vom Himmel. Der Unterschied ist sichtbar – vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung spiegelt die Scheibe des S4 stark; und die Anzeige dahinter kommt nicht dagegen an.

Obwohl die Messungen so gut ausfallen, müssen wir klar sagen: Der Vorsprung schwindet. Die Konkurrenz hat mächtig aufgeholt. Das SLCD3 des HTC One zum Beispiel wirkt subjektiv ähnlich gut wie das AMOLED des S4 – das gab es in der Vergangenheit nicht.

Mit seiner 13-Megapixel-Kamera geht das S4 sozusagen den klassischen Weg. Nicht mittendrin im Megapixel-Rennen, sondern ganz vorne mit dabei, auf einem Niveau mit beispielsweise dem Sony Xperia Z, und anders als HTC mit der 4-Ultrapixel-Kamera des One oder Nokia mit dem 41-Megapixel-Sensor im 808 Pureview , den wir sicherlich demnächst auch in einem Windows-Handy sehen werden.

In der Praxis schießt das Galaxy Fotos, die sich sehen lassen können. Sie zeigen ein gutes Rauschverhalten, haben eine vorbildliche Farbwiedergabe mit fast durchgängig perfekten Farben und bieten eine für Handy-Verhältnisse hohe Detailtreue. Die im Labor gemessene Auflösung liegt mit durchschnittlich 90 Prozent vergleichsweise nahe an der theoretischen.

Auch softwareseitig haben die Koreaner gute Arbeit geleistet. Bei den 360-Grad-Panoramen sind die Einzelbilder sauber zusammengefügt – es gibt nur wenige Stitching-Fehler. Im Querformat aufgenommene Panoramen erreichen eine beeindruckende Auflösung von 22.032 × 1552 Pixeln.

Bei der Kamera sind wir derzeit noch eifrig am herumprobieren und werden zeitnah einen ausführlichen Vergleichstest mit allen aktuellen Smartphones veröffentlichen. Stay tuned!

Der Lautsprecher tut zumindest schon einmal, was der Name verspricht – er ist nämlich ziemlich laut. Das war es dann aber auch schon, denn im Gegensatz zum HTC One hat das Samsung-Flaggschiff nur einen Speaker, und der ist auch noch ganz schön bassarm. Eine größere Gruppe kann man mit dem Klang jedenfalls nicht bespaßen.

Das mitgelieferte Headset bringt zwar ebenfalls ordentlich Druck aufs Trommelfell, ist aber kein audiophiles Meisterwerk. Wer auf satte Bässe steht, sollte den niedrigeren Frequenzen mittels Equalizer ein wenig Beine machen.

Über das installierte Android 4.2 legt Samsung die eigene Oberfläche TouchWiz UX Nature 2.0. Wie bei der Kamera gehen die Koreaner auch hier kein Risiko ein. Während HTC beim One mit seinem BlinkFeed einen komplett neuen Ansatz verfolgt und Huawei bei seinen aktuellen Android-Smartphones den App Drawer entfernt hat, orientiert sich die Samsung-Oberfläche stark am Original, wie Google es schuf.

Puristische Android-Fans werden das mögen, denn so gibt es keine Überraschungen. Vor allem Android-Neulinge tuen sich aber, das sagen zumindest Untersuchungen der beiden Konkurrenten, mit der Bedienung von Homescreens, App Drawer und Widgets schwer.

Auf uns wirkt die Samsung-Oberfläche bunt und verspielt. So gibt es zum Beispiel beim Entsperren einen Sound-Effekt und eine hübsche Animation. Das sieht nett aus, nervt aber, wenn man einfach nur schnell an sein Handy möchte. Wer sich mit TouchWiz nicht anfreunden mag, kann sich problemlos alternative Launcher installieren – beispielsweise gar Facebook Home , das demnächst auf dem S4 laufen soll.

Bei der weiteren Software wirkt es so, als wäre Samsung gerne ein Stück Apple. Die Koreaner entwickeln Zeugs, das sich in der Theorie genial anhört – aber in der Praxis irgendwie nicht so ganz überzeugen will. Frei nach Siri hat das Unternehmen schon im letzten Jahr mit S-Voice eine ähnliche Spracherkennung eingebaut, aber die taugt leider (wie Siri) kaum für den praktischen Einsatz – und (im Gegensatz zu Siri) auch nicht zum Angeben vor Freunden. Denn anstelle einer sympathisch klingenden Stimme, die mehr oder weniger hilfreiche, dafür aber gelegentlich ganz witzige Antworten gibt, quäkt bei Samsung eine mies gelaunte Dame mit Haaren auf Zähnen falsch ausgesprochene Worte und Redewendungen hervor. Wer eine E-Mail diktieren möchte, bekommt gerne zu hören: "Welche Ehma-ihl-Minus-Adresse möchten Sie verwenden". Das klingt jetzt ganz lustig, führt aber in der Praxis dazu, dass man die Sprachausgabe nach dem ersten Ausprobieren nie wieder benutzt. Nach dem Herunterladen eines über 100 MByte großen Updates klingt die Sprachausgabe immerhin etwas natürlicher.

Ähnliche Erfahrungen haben wir mit der neuen Smart-Scroll-Funktion gemacht. Per Augenbewegung soll das Handy durch Texte scrollen, die Bedienung mit dem Finger ist – theoretisch – nicht nötig. Aber die Funktion ist kompletter Quatsch, denn wir halten das Handy ohnehin in der Hand und können dann auch mit dem Daumen über das Display wischen. Diese kleine Fingerbewegung ist jetzt wirklich nicht das größte Problem der Menschheit, für die eine Lösung dringend erforderlich wäre. Und noch dazu funktioniert sie nicht gut. Eine Bewegung der Augen reicht nicht, man muss schon den ganzen Kopf schwenken. Das ist nicht nur nervig, sondern es verbrennt wahrscheinlich auch noch mehr Kalorien als der Wisch mit dem Finger. Noch dazu funktionierte das bei unseren Tests nicht immer zuverlässig: Der Blickwinkel muss stimmen, der Lichteinfall auch, die Kopfbewegung sowieso. Und vermutlich gönnt sich die Funktion auch noch einen ordentlichen Schluck aus dem Akku, schließlich ist die Frontkamera aktiv und der Prozessor muss die Bilder auswerten.

Weitere Programme wie S-Health sind zwar ganz nett, aber sicherlich kein Kaufgrund: Fitnessprogramme für bewusste Ernährung oder zum Aufzeichnen von Jogging-Routen gibt es auch im Google Play Store, und die Bedienung der Samsung-App ist inkonsistent.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Samsung zwar viele gute Ideen hat, aber die Umsetzung häufig nicht ganz durchdacht ist – oder nicht fertig. Immerhin, man muss diese Funktionen nicht nutzen, wir haben sie einfach komplett abgeschaltet, und dann kommen wir mit dem Galaxy S4 gut klar.

Wie beim Display kommen wir bei der Rechenleistung zu einer weiteren Paradedisziplin von Samsung. In Deutschland steckt im S4 ein Snapdragon 600 von Qualcomm, also der gleiche Chip wie im HTC One. Allerdings taktet er im S4 höher: 1,9 statt 1,7 GHz. Das sorgt dafür, dass das S4 zu den schnellsten Android-Smartphones überhaupt gehört.

In Benchmarks gesprochen heißt das zum Beispiel 799 ms im Sunspider. HTC kann das mit dem One erstmal nicht knacken: Es kommt im Auslieferungszustand auf gut 1000 ms, das jüngste Software-Update auf 1.29.401.12 beschleunigt es aber – und so zieht es inzwischen auf das gleiche Niveau nach. Bei der reinen Prozessorleistung zieht das S4 vorbei: Im Coremark mit einem Thread kommt es auf 6230 Punkte (HTC One: 5537), mit acht Threads auf 23.251 (HTC One: 20.300).

In der Praxis reicht das für flotte Reaktionen in allen Lebenslagen, für genügend Power für alle Games, die der Play-Store derzeit und in den nächsten ein bis zwei Jahren hergibt – und damit auch für alles andere.

Nichts desto trotz haben wir im Test gelegentlich auch beim S4 mal ein paar Ruckler gesehen. Selten zwar, aber schade, dass sie überhaupt vorhanden sind. Vor allem beim Wechseln zwischen den Apps hat sich unser Testgerät hier und da mal eine Denkpause gegönnt und diese mit hakeligen Animationen quittiert. In Anbetracht der quasi elefantösen Power der Komponenten können wir uns aber gut vorstellen, dass die Koreaner mit einem Software-Update nachlegen.

Wir kommen zu einer weiteren Paradedisziplin des neuen Galaxy: Die Laufzeit überzeugt, vor allem im Vergleich zur direkten Konkurrenz. Bei der Wiedergabe von Videos geht dem S4 der Saft bei voller Display-Helligkeit erst nach 11,8 Stunden aus – das HTC One kommt hier auf 5,8 Stunden; allerdings leuchtet das Display natürlich auch heller.

Bei einer auf 200 cd/m² reduzierten Helligkeit trumpft das S4 dennoch: Es läuft 13 Stunden, beim HTC sind es 7,8. Das Xperia Z von Sony schafft bei dieser Helligkeit 4,7 Stunden und das iPhone 5 gute 10 Stunden. Außer durch die überdurchschnittliche Laufzeit sammelt das S4 durch seinen auswechselbaren Akku weitere Sympathiepunkte.

Die Ausstattung ist freilich auf Top-Niveau. Außer den ganzen üblichen Annehmlichkeiten eines Oberklasse-Smartphones inklusive LTE, Bluetooth & Co. freuen wir uns besonders über den microSD-Speicherkartenslot und die Infrarot-Schnittstelle. Wie beim HTC One ist ihr primärer Zweck nicht die Übertragung von Daten – was zu Zeiten von LTE, Bluetooth, WLAN & Co. auch absolut nicht mehr angebracht ist. Sondern sie macht in Kombination mit einer (vorinstallierten) App aus dem Smartphone eine Universalfernbedienung zur Steuerung des Wohnzimmer-Equipments. Passend dazu gibt's natürlich auch eine interaktive Programmzeitschrift, der es aber wie bei HTC an der Liebe zum Detail mangelt: Der Nutzer kann sich verschiede Genres zusammenstellen, darunter etwa "Seifenoper", "Speziell" und "Sprechen". Ah ja.

Über alle weiteren Ausstattungsmerkmale informiert die folgende Tabelle:

Hersteller Samsung HTC
Produkt Galaxy S4 One
Preis (UVP) 729 Euro 679 Euro
Display 5 Zoll Full-HD-Super-Amoled 4,7 Zoll, LCD
Auflösung 1920 x 1080 Pixel, 441 ppi 1920 × 1080 Pixel, 468 ppi
Prozessor Quad-Core, Qualcomm Snapdragon 600, 1,9 GHz Quad-Core, Qualcomm Snapdragon 600, 1,7 GHz
GPU PowerVR SGX 544MP3 Adreno 320
Arbeitsspeicher 2 GByte 2 GByte
Flash-Speicher 16 / 32 / 64 GByte 32 GByte
Speicherkartenslot ja nein
Betriebssystem Android 4.2.2 Android 4.1.2
Hauptkamera 13 Megapixel 4 Megapixel
Frontkamera 2,0 Megapixel 2,1 Megapixel
LTE 800/850/900/1800/2100/2600 MHz, bis 100 MBit/s 800/1800/2600 MHz, bis 100 MBit/s
Bluetooth 4 4
NFC ja ja
Akku 2600 mAh 2300 mAh
Abmessungen 13,7 × 6,9 × 0,8 cm 13,7 × 6,8 × 0,9 cm
Gewicht 130 g 143 g

Zweifelsohne gehört das Galaxy S4 zu den besten Smartphones, die der Markt derzeit zu bieten hat: Es hat ein wahnsinnig gutes Display, einen extrem schnellen Prozessor und eine rekordverdächtige Laufzeit. Wer den schnellsten Androiden sein Eigen nennen möchte, kann und sollte bedenkenlos zuschlagen.

Auf der Negativseite sehen wir das Gehäuse. Zwar ist das S4 weder schlecht verarbeitet noch unbenutzbar, aber für diesen Preis erwarten wir hochwertigere Materialien. Schließlich verbaut Mercedes-Benz in seiner S-Klasse auch kein Holzimitat aus Plastik.

Auch bei der Software hält das S4 unserer Meinung nach nicht mit der Konkurrenz mit. Oberfläche und vorinstallierte Apps sind nicht schlecht, aber es fehlt die Liebe zum Detail.

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