Rockt oder Ramsch? Roboter-Kakerlake mit Fernbedienung

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In der heutigen Folge von „Rockt oder Ramsch?“ geht es um ein elektronisches Krabbeltierchen, das per Fernbedienung gesteuert wird. Optisch erinnert uns das Gadget an eine Kakerlake, unter anderem wegen seiner heftig zappelnden sechs Beine und seinem ordentlichen Tempo, in dem es durch die Gegend schießt.

Wer hätte gedacht, dass es soviel Spaß machen kann, eine elektronische Kakerlake per Fernbedienung durchs Wohnzimmer pesen zu lassen. Ich hatte beim Testen des Skitterbot zumindest eine Menge Spaß, meine Haustiere – ein Hund und zwei Katzen – übrigens auch. Was das 22,95 Euro teure Roboter-Insekt so drauf hat, erfahrt Ihr in folgendem Video.

Wer lieber liest, statt ein Video zu gucken: Nachfolgend findet Ihr den Inhalt des Clips als Text.

Skitterbot heißt frei übersetzt soviel wie Flitzroboter, und genau das ist das Gadget auch, wie Ihr im Verlauf dieses Textes noch erfahren werdet. Laut Hersteller ähnelt der Skitterbot optisch einer Spinne – er nennt ihn in der Produktbeschreibung auch „Robotic Spider“ –, uns erinnert das niedliche Tierchen allerdings eher an eine Schabe oder eine Kakerlake. Diesen Eindruck verstärken in unseren Augen auch die stark zappelnden Füße, wenn das Gadget voll in Fahrt ist, aber dazu später mehr.

Der Skitterbot wird per Infrarot-Fernbedienung gesteuert, die per im Lieferumfang enthaltener Knopfzellen mit Energie gespeist wird. Das kleine Roboter-Insekt hingegen hat einen Akku, der mithilfe der Fernbedienung aufgeladen wird. Diese hat ein Kabel zur Verbindung zum Skitterbot und einen ausfahrbaren USB-Stecker zum Anschließen an den PC. Das komplette Aufladen dauert ungefähr 40 Minuten, 25 Minuten kann man dann mit der Elektro-Kakerlake durch die Gegend pesen.

Auf der Fernbedienung sitzen von 12 ab im Uhrzeigersinn Tasten für vor, rechtsherum drehen, zurück, linksherum drehen und in der Mitte ein Stop-Knopf. Die Steuerung der Roboter-Schabe benötigt im Zweifelsfall einen Moment Einarbeitungszeit, zumindest war das bei mir der Fall. Sobald man nämlich die Vorwärts-Taste gedrückt hat, flitzt Skitterbot los und hält nicht etwa an, wenn man den Finger vom Abzug nimmt. Erst wenn die Stop-Taste gedrückt wird, kommt auch die elektronische Schabe wieder zur Ruhe. In Kombination mit den Buttons für rechts und links herum drehen, konnte ich das Insekt dann allerdings nach kurzer Zeit gut kontrollieren und ganz schön durch die Gegend pesen lassen.

Dass eine Roboter-Kakerlake zu manövrieren so viel Spaß machen kann, damit hätte ich ehrlichgesagt nicht gerechnet. Das mag vor allem damit zu tun haben, dass sich das Gefährt nicht etwa gemächlich durch die Gegend bewegt, sondern mit seinen schnell zappelnden Beinen und seinem recht ordentlichen Tempo für Action sorgt. Den Skitterbot gibt es übrigens in vier Farben, wobei jede Farbvariante auf einer anderen Frequenz funkt, sodass man mit Freunden auch mit mehreren elektronischen Schaben durch die Gegend schesen und sich Wettkämpfe liefern kann. Das stell ich mir persönlich ziemlich spaßig vor. Wer sich für den Skitterbot interessiert, der findet das Gadget für 22,95 Euro im Onlineshop von Getdigital.de.

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