Neue Mittelklasse: Samsung Galaxy A3 und A5 im Hands-on

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Auf der CES in Las Vegas konnten wir uns die neue A-Klasse von Samsung ansehen. Von den eigentlich drei Modellen – A3, A5 und A7 – kommen allerdings nur die beiden kleineren Modelle nach Deutschland.

Was wir gesehen haben, gefällt. Aus den ehemaligen Plastikbombern aus Südkorea sind richtig hochwertige Android-Smartphones geworden. Sie sehen gut aus, fühlen sich gut an und auch die Ausstattung stimmt. Klingt gut, oder?

Mehr Vorgeschmack gibt's im folgenden Hands-on-Video, bis die Geräte dann in zwei bis drei Wochen auch in Deutschland zu haben sind.

Und wer lieber liest als sieht, findet im Folgenden den kompletten Text zum Video.

Auf der CES in Las Vegas hat Samsung Anfang des Jahres zwei neue Mittelklasse-Smartphones gezeigt – beziehungsweise zwei, die auch nach Deutschland kommen. Die beiden Modelle Galaxy A3 und Galaxy A5 erinnern optisch an den großen Bruder, das S7, sehen aber auch der neuen U-Serie von HTC nicht unähnlich: Glas auf Vorder- und Rückseite scheint der Design-Trend des Jahres 2017 zu sein.

Nicht nur optisch macht das Glas einen guten Eindruck, auch haptisch kann es überzeugen. Kein Vergleich zu den früheren Plastik-Bombern der Koreaner, die neue A-Serie fühlt sich extrem hochwertig und angenehm schwer an. Die Konkurrenz von LG – die K-Serie – kommt dagegen weiter im Plastik-Gehäuse daher. Das ist deutlich leichter und natürlich nicht so bruchempfindlich – die Galaxys sollte man besser nicht auf den Betonboden fallen lassen.

Technisch sind wir inzwischen so weit, dass man bei der Mittelklasse auf nichts mehr verzichten muss. Vor allem das größere Modell, das A5, bringt Ausstattungsmerkmale mit, die es bis vor kurzem nur im absoluten High-End-Bereich gab: Das 5,2 Zoll große Super-AMOLED-Display löst Full-HD auf, das Gerät ist nach IP68 wasser- und staubdicht und im Home-Button unterhalb des Displays ist ein erfreulich empfindlicher und schnell reagierender Fingerabdruckscanner integriert. beide Kameras haben 16 Megapixel und explizite Phasenvergleichs-Autofokus-Sensoren – das gab es in dieser Preisklasse bisher nicht. Außerdem unterstützt das A5 den Quickcharge-Standard über USB-Type C. Das Gehäuse lässt sich prinzipbedingt nicht öffnen, allerdings gibt es im Metallrahmen zwei Schubladen für die SIM-Karte und eine microSD-Speicherkarte mit maximal 256 GByte. Der Achtkern-Prozessor taktet mit 1,9 GHz, der interne Speicher wächst auf 32 GByte.

Der kleinere Bruder, das A3, hat ein 4,7 Zoll großes Super-AMOLED-Panel mit HD-Auflösung, also 1280 x 720 Pixel, Die Kameras haben 13 Megapixel auf der Rückseite und 8 vorne, Fingerabdruckscanner und IP-68-Zertifizierung gibt es auch hier. Lediglich auf den Quickcharge-Standard muss man verzichten.

Auch softwareseitig gibt es einen Sprung nach vorne – viele Innovationen von Samsungs S-Klasse finden sich jetzt auch bei den günstigeren Brüdern wieder. Darunter etwa das Always-On-Display, das im Standby die Uhrzeit und Benachrichtigungen anzeigt. Per Doppeltipp auf den Fingerabdruckscanner öffnet sich die Kamera, die dann auch auf Gesten reagiert.

Beide Modelle sind in vier Farben erhältlich. Schwarz, Baby-blau alias „blue mist“ und Gold gibt es ganz normal im Handel, die rosa-Version namens peach-cloud gibt es nur im Samsung-eigenen Online-Shop. Die Auslieferung soll Anfang Februar erfolgen. Für das A5 nimmt Samsung zum Verkaufsstart 429 Euro, das A3 ist 100 Euro günstiger. Achtung: Wer denkt, er würde ein Schnäppchen erwerben, sollte noch einmal genau hinsehen: Auch die Vorgängermodelle heißen Galaxy A3 und Galaxy A5. Achtet darauf, das Modell 2017 zu bestellen.

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