Motorola Moto X im Test: Androide mit Sprachsteuerung

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Das Moto X gehört zu den ersten und gleichzeitig letzten Smartphones aus der kurzen gemeinsamen Zeit von Google und Motorola – inzwischen ist die Mobile-Sparte des US-Handyherstellers ja an den chinesischen Lenovo-Konzern weiterverkauft worden. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, ist es das Moto X wert, genau unter die Lupe genommen zu werden: Es geht nämlich einen anderen Weg als die meisten seiner Konkurrenten.

Teure Hardware-Vollausstattung gibt es hier ebensowenig wie ein außergewöhnliches Design. Stattdessen haben sich die Entwickler darauf konzentriert, einfach ein sehr gutes Smartphone mit tollen Software-Finessen zu bauen – und das ist geglückt. Im US-Markt darf der Kunde viel mehr Einfluss auf die äußere Gestaltung seines Moto X nehmen. Der Moto Maker genannte Online-Shop erinnert an die Konfiguratoren deutscher Automobilhersteller und erlaubt die Auswahl von Gehäusematerialien, Farben und Akzenten. Eine tolle Sache, aber leider gibt es das X hierzulande lediglich in Schwarz und Weiß. Schade, denn mit dem optionalem Holzgehäuse würde man auch deutschen Design-Fanatikern, Jutetaschenträgern und Individualisten ein einzigartiges und verlockendes Angebot unterbreiten. Immerhin: Angeblich soll es den Moto Maker demnächst auch bei uns geben.

Nun, in Schwarz und Weiß ist das Moto X weder eine hässliche Gurke noch ein Augenschmaus. Es sieht aus, wie Smartphones eben aussehen: Front aus Glas, Rahmen aus glänzendem Plastik, Rückschale aus Kunststoff. Unser weißes Modell trägt hinten einen Carbon-Look. Das sieht gut aus und verhindert Langeweile. Zusätzlich setzt eine kleine Einbuchtung unterhalb der Foto-LED einen Akzent, in der das Motorola-Logo silbern hervorsticht. Nicht schlecht, aber im Vergleich zu dem, was der Moto-Maker in den USA bietet, ist das schon etwas schwach. Bitte, Lenovo: Bleibt dieser Linie treu und bringt den Moto-Maker (oder von mir aus auch Leno-Maker) nach Deutschland!

Qualitativ haben wir aber nichts zu meckern. Obwohl das Gerät abgesehen von seiner Glas-Front komplett aus Kunststoff gefertigt ist, fühlt es sich solide an. Es ist freilich nicht so hochwertig wie ein HTC One mit seinem Metallgehäuse, aber in keinem Moment wirkt es wie ein Billigheimer. Es ist stabil, angenehm schwer, knarrt und knackst nicht und liegt griffig in der Hand. Mich persönlich stört die etwas "eckige" Kante vom Rahmen zur Rückseite – runde Formen fühlen sich besser an. Kollege Stefan ist das aber noch nicht einmal aufgefallen. Eine Sollbruchstelle könnte der Bereich um den Lautsprecher auf der Rückseite sein: Hier gibt das Gehäuse spürbar nach, wenn man mit dem Finger drückt.

Beim Blick ums Gehäuse haben wir oben in der Mitte die Klinkenbuchse für Kopfhörer – die nicht im Lieferumfang enthalten sind. Ein Faux-pas? Nicht unbedingt – keine Kopfhörer sind besser als schlechte Kopfhörer, und gute Kopfhörer würden den Preis nach oben treiben. Wer also schon Headphones hat, hat damit kein Problem. Und alle anderen müssen dann halt nach dem Handy-Kauf noch mal etwas Geld auf den Tisch legen; haben dann aber auch die Wahl, was es sein darf.

Auf der rechten Seite folgt oben der Ein-Aus-Taster, der mit dem Daumen gut erreichbar ist. Darunter kommt der etwas zu klein geratene Wippschalter zur Regelung der Lautstärke. Unten hat das Moto X seine Micro-USB-Buchse zum Aufladen des Akkus und zum Übertragen von Daten; auf der linken Seite befindet sich die Schublade für die Nano-SIM-Karte.

Die Anzeige ist eines der Highlights des Moto X, obwohl es beim schnöden Blick auf das Datenblatt vielleicht nicht so wirkt. 4,7 Zoll und HD-ready-Auflösung (1280 × 720 Pixel) wirken zu Zeiten der Full-HD-Bomber im 5-Zoll-Format einfach irgendwie nicht geil. Unterm Strich kommt hier aber auch eine Pixeldichte von 316 Pixeln pro Zoll (ppi) heraus – und damit ein Wert, der sich hinter den 326 ppi der iPhone-Retina-Displays nicht zu verstecken braucht. Und ja, auch wenn zum Beispiel das neue One in diesem Punkt mit 462 ppi aufwartet und damit ein in der Theorie deutlich schärferes Display bietet, vermisse ich beim Blick auf die Anzeige des Moto X: nichts.

Ganz im Gegenteil. Das AMOLED-Panel profitiert technisch bedingt von perfekten Kontrasten und kräftigen Farben. Noch dazu ist es ohne Luft-Zwischenraum mit der Glasscheibe des Touchscreens verbunden und rückt damit wahnsinnig nah an die Oberfläche des Smartphones heran. Kurz und knapp: Es hinterlässt einen hervorragenden Eindruck.

Und der bestätigt sich auch im Labor. Die Helligkeit beträgt ordentliche 325 cd/m². Das reicht, um auch im Freien bei hellem Sonnenschein noch einen Blick auf die Straßenkarte oder den Fahrplan werfen zu können. Noch dazu erfolgt die Ausleuchtung mit 93 Prozent schön gleichmäßig. Es gibt weder helle noch dunkle Flecken im Display. Wieder technisch bedingt ist der Kontrast perfekt: Schwarze Pixel sind bei AMOLED-Displays komplett abgeschaltet und schimmern nicht grau. Und auch an den Blickwinkeln gibt es nichts zu meckern: Die Anzeige lässt sich aus allen Winkeln ablesen. Verfremdungen gibt es nicht einmal beim Blick von den Ecken, die bei IPS-LCDs immer noch ein Problem darstellen.

Nett: Motorola nutzt die Tatsache, dass beim OLED-Display immer nur die leuchtenden Bildpunkte Energie benötigen, sinnvoll aus. Liegt das Gerät auf dem Tisch, leuchtet immer wieder mal die Uhrzeit auf – ergänzt um Benachrichtigungen wie verpassten Anrufe oder eingegangene Hangout-Anfragen oder E-Mails. Nimmt man das X in die Hand, springt die Anzeige sofort in diesen Modus. Mit einem Fingerwisch landen wir dann auf dem Homescreen. Den Ein-Taster haben wir deswegen im Test kaum gebraucht.

Auf der Rückseite setzt Motorola eine 10-Megapixel-Kamera ein, die Videos in Full-HD aufzeichnet. Und wie HTC, Samsung oder Nokia hat auch Motorola begriffen, dass man heutzutage nicht mehr einfach nur so eine Kamera einbauen kann. Das Extra der Amerikaner nennt sich "Clear-Pixel-Technologie". Um das zu verstehen, braucht man etwas Detailwissen zur Funktionsweise eines Bildsensors.

Im Falle des Moto X verfügt der Sensor über 10 Millionen Sensorfelder, die Helligkeit messen. Damit aus diesen Helligkeitsinformationen ein Farbbild wird, liegt über der Messfläche der sogenannte Bayer-Farbfilter. Er sorgt dafür, dass die Pixel jeweils immer nur eine Farbe "sehen" können. Immer jeweils vier Bildpunkte lesen standardmäßig einmal den roten Farbwert, einmal den blauen Farbwert und zweimal den grünen. Der zusätzliche Aufwand bei Grün wird getrieben, da das menschliche Auge diesen Farbton am genauesten unterscheiden kann. Die Clear-Pixel-Technologie bedeutet nun, dass von den vier Pixeln nur noch einer die Helligkeit von Grün misst – und ein weiterer keinen Farbfilter trägt, die Helligkeit also ungefiltert misst. Das soll vor allem in dunklen Umgebungen für bessere Ergebnisse sorgen – allerdings auf Kosten der Farbgenauigkeit.

In der Praxis bestätigt sich das durch vergleichsweise wenig Bildrauschen in dunklen Fotos. Auch insgesamt können sich die Bilder des Moto X durchaus sehen lassen. Vor allem auf dem Display des Smartphones, das ja mit kräftigen Farben aufwartet. Wenn man die Fotos hingegen auf einen Computer überträgt, wirken die Farben etwas matt. Vermutlich der Optik des Moto X können wir noch negativ ankreiden, dass Fotos vor allem in den Ecken etwas unscharf wirken. Die 2-Megapixel-Frontkamera tut was sie soll und verhält sich ansonsten unspektakulär.

Erwähnenswert ist die puristische Kamera-App, die man entweder hassen oder lieben kann. Manche Funktionen sind zweifelsfrei genial: Wer das Gerät mit abgeschaltetem Display in der Hand schüttelt, aktiviert sofort die Kamera-Funktion. Schneller zum Schuss kommt man nicht einmal mit dediziertem Foto-Auslöser. Auf der anderen Seite kann man aber relativ wenig einstellen. Relativ wenig? Eigentlich nichts. Nicht einmal fokussieren ist standardmäßig möglich – schon dafür muss man die Einstellungen aus dem Nichts im linken Bildrand wischen. Damit eignet sich das Moto X für Schnappschussfotografen, aber nicht für Anspruchsvolle. Okay, die werden sich ohnehin nicht mit einer Handy-Knipse abgeben. Aber wenn doch, dann sollten sich wenigstens ISO-Werte, Weißabgleich & Co. einstellen lassen.

Die gute Nachricht: Vor allem beim Telefonieren schlägt sich das Moto X wacker und problemlos.

Die schlechte Nachricht: Der Lautsprecher auf der Rückseite. Wobei das eigentlich nicht stimmt. Denn für einen einzelnen Lautsprecher auf der Rückseite schlägt sich der des Motorolas relativ wacker. Er ist verhältnismäßig laut, relativ klar und mit etwas Fantasie können wir sogar ein wenig Bass heraushören. Sein großes Problem ist nur: Er kommt zu einer Zeit, in der HTC schon die zweite Generation seines BoomSounds vorgestellt hat. Sprich: Fette Stereo-Lautsprecher an der Front. Dagegen kann die Tröte hier einfach nicht anstinken. Also, nicht komplett daneben – aber die Konkurrenz ist einfach signifikant besser.

Eine Bewertung des mitgelieferten Headsets entfällt mangels mitgelieferten Headsets.

Was soll man in diesem Punkt schon sagen zu einem Phone, auf dem ein nahezu unangepasstes Vanilla Android läuft? Nicht viel, zumindest auf den ersten Blick. Die Oberfläche und die Apps sind bekannt und bewährt. Uns gefällt sie, weil sie puristisch und im Vergleich zu Sense oder TouchWiz wenig verspielt ist. Außerdem ist der Vorteil nicht zu verachten, dass Updates ihren Weg wohl ziemlich schnell finden werden.

Auf den zweiten Blick kann man aber sogar ziemlich viel zur Software sagen: Neben dem Display ist sie das zweite Highlight des X. Immer wieder finden wir geniale Ideen wir das bereits erwähnte Shake-to-Wake der Kamera, und immer wieder denken wir uns: Warum hat daran vorher noch keiner gedacht?

Viele dieser Funktionen fasst Motorola unter dem Namen Assist zusammen – ein einfaches Tool, das eigentlich nur Umgebungsprofile nutzt, wie sie schon die alten Nokias konnten, und sie automatisch wechselt. Wer laut Kalender gerade in einer Besprechung sitzt, wird vom Moto X nicht gestört, weil es sich automatisch stumm schaltet. Nur als wichtig markierte Anrufer kommen trotzdem durch. Wer im Auto fährt (und somit das Phone schnell bewegt), aktiviert den Auto-Modus. Eingehende Nachrichten werden so per Sprachausgabe vorgelesen, Anrufer per Sprachausgabe angekündigt. Und wenn das Smartphone per Klinkenbuchse oder Bluetooth-Verbindung mit dem Audio-System des Fahrzeugs verbunden ist, startet automatisch der gewünschte Musik-Player. Und Nachts schaltet das X ebenfalls stumm. All das sind sicherlich keine Revolutionen, aber praktische und sinnvolle Umsetzungen.

Der nächste Punkt, der vom Hersteller zur Verkaufsförderung eingesetzt wird, ist die Sprachsteuerung Touchless Control. Im Gegensatz zu Apples Siri kann man den sprechenden Moto-Assistenten aktivieren, ohne überhaupt Hand anlegen zu müssen: Ist die Funktion aktiviert, reagiert das Smartphone auf die magischen Worte "Ok, Google Now." Um Energie zu sparen, wird dieses Sesam-Öffne-Dich nicht vom Hauptprozessor, sondern von einem dedizierten Sprach-Chip überwacht. Der Nachteil: Das Zauberwort lässt sich nicht ändern.

Damit Fremde das nicht im Vorbeigehen ausnutzen können und mit einem gezielten "Ok, Google Now" erst das Handy in der Tasche und danach seinen Besitzer zum Durchdrehen bringen, muss man seine Stimme anlernen. Doch ein hundertprozentiger Schutz vor Missbrauch durch Dritte ist auch das nicht. Auch nach dem Training reagiert Touchless Control auf die Stimmen anderer Menschen.

Der Funktionsumfang von Touchless Control entspricht etwa dem von Siri . Man kann nach berümten Personen fragen, nach der Höhe des Eiffelturms oder nach Pizzerien in seiner Umgebung. Die Spracherkennung klappt in der Praxis erfreulich gut, die Sprachausgabe hingegen klingt etwas blechern. Leider macht sie gelegentlich auch Grammatikfehler. Die Sprachsteuerung könnt Ihr im Test-Video im Praxis-Einsatz sehen.

Volle Mobile-Power gibt es nicht beim Moto X: Anstelle eines Snapdragon 800 oder des brandneuen 801 kommt ein etwas betagterer Prozessor zum Einsatz, nämlich der Snapdragon S4. In der Praxis wirkt sich das nur bei wirklich anspruchsvollen Apps aus, allen voran bei 3D-Spielen. Asphalt 8 oder GTA zeigen in den höchsten Qualitätseinstellungen ein Ruckeln.

Doch im normalen Alltagseinsatz, beim Surfen, Mailen, Facebooken und so weiter merkt man davon nichts. Die Kraft des Motorolas ist in fast allen Situationen mehr als ausreichend. Nur absolute Gamer werden zu besser ausgestatteten und teureren Smartphones wie dem One oder dem Galaxy S5 greifen müssen.

Und das übrigens nicht nur wegen der Rechenleistung: Auch der Speicher wird schnell knapp. 16 GByte hat unser Testgerät, davon sind ab Werk etwa 11 GByte frei. Einen Speicherkartenslot für microSD-Karten gibt es nicht. 11 GByte reicht für eine ordentliche Musikauswahl, für ein paar Fotos, gelegentliche Video-Clips und typische, aber nicht besonders anspruchsvolle Apps. Gegen Aufpreis gibt es auch eine Variante mit 32 GByte. Aber wer sein Leben permanent in Full-HD aufzeichen und die Ergebnisse direkt auf dem Smartphone schneiden will, wenn er nicht gerade Race-Games zockt, muss definitiv zur Konkurrenz greifen.

Der Stromspeicher des Moto X liegt mit einer Kapazität von 2200 mAh deutlich unter den Batterien aktueller Top-Smartphones. Das nur um 0,3 Zoll größere HTC One (M8) speichert 2600 mAh, das 0,4 Zoll größere Galaxy S5 2800 mAh. Die reine Kapazität muss zwar noch nichts heißen, da es in der Praxis viel mehr auf den Energieverbrauch und die Effizienz ankommt als auf die Reserven.

Doch leider entpuppt sich der Akku vor allem im Praxiseinsatz nicht als Highlight: Wir kommen mit einer Ladung nur mit Mühe über den Tag. Im Labor liegt das Moto X im Mittelfeld: Mit einer Akkuladung kann man bei normaler Display-Helligkeit (200 cd/m²) gut 10 Stunden Videos nonstop betrachten, 8,5 Stunden im Web surfen oder 4,4 Stunden spielen.

Über die komplette Ausstattung im Detail informiert die folgende Tabelle mit den technischen Daten.

Hersteller Motorola
Straßenpreis unbekannt
Betriebssystem Android
Display 4,70 Zoll / AMOLED
Auflösung 1280 × 720 Pixel / 316 ppi
Kamera 10 Megapixel / k. A.
Blitz, Videoleuchte Foto-LED
Auflösung (Video) 1920 x 1080
Frontkamera 2 Megapixel
Prozessor Motorola X8 Mobile Computing System / 1,7 GHz / 2 Kerne
Speicherkartenslot nein / k. A.
LTE ja / 800, 1800, 2600
WLAN 802.11 a/b/g/n
Bluetooth 4.0 Low Energy
NFC ja
GPS / Glonass ja / ja
Radio / FM-Transmitter k. A. / k. A.
Akku-Kapazität 2200 mAh / k. A.
Standby / Gesprächszeit 2G k. A. / k. A.
Standby / Gesprächszeit 3G k. A. / k. A.
Abmessung 65 × 129 × 11 mm
Gewicht 135 Gramm

Einen ausführlichen Blick auf das Motorola Moto X bietet das folgende Test-Video unserer Kollegen von den BestBoyZ. Außerdem waren wir bereits im Januar bei der Deutschlandpremiere und haben dort ein erstes Hands-on-Video zum Moto X gedreht.

Das Motorola Moto X kann sich sehen lassen. Es ist attraktiv und fühlt sich gut an, auch wenn wir die Optionen des Moto Makers schmerzlich vermissen. Vor allem die Nerds aus der Generation Mobile werden allerdings beim Blick auf das Datenblatt ins Zweifeln kommen: Kein Full-HD-Display, weder Snapdragon 800 noch 801, und das 2014?

Grundsätzlich verständlich, und für echte Freaks und Leistungsfanatiker ist das Moto X wohl nichts. Doch die große Masse wird den Verzicht auf das letzte Quäntchen Power kaum bis nie bemerken. Wer nicht gerade 3D-Games zockt, wird das Motorola nicht zum Ruckeln bringen und darf sich stattdessen über gespartes Geld, ein hervorragendes Display und nette Software-Funktionen freuen.

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