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Pro und Contra
  • Faszinierendes Dreh-Display
  • Gute Kamera
  • Spannende Gimbal-Cam
  • Kein Spitzenchipsatz trotz Spitzenpreis
  • Gimbal statt Tele
  • 4.0

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Mit dem Wing hat LG ein spezielles Smartphone-Konzept umgesetzt: Schickes Design mit Mehrwert statt Highend-Technik. Das neue LG Wing kann mehr und bietet ganz besondere Features.

Smartphones mit einem Display sind normal, Smartphones mit zwei Displays wie das LG G8X ThinQ Dual Screen (Testbericht) selten, aber nichts neues mehr. Inzwischen sind Falt-Smartphones wie das Samsung Galaxy Fold 2 (Testbericht) , bei denen aus zwei kleinen Screens ein großer gemacht wird, auch schon der breiten Masse bekannt (wenn auch nicht in der breiten Masse vorhanden). Was soll da noch kommen? LG meint: Ein Smartphone mit 1,5 Displays. Wer jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, sollte mit seinem Urteil noch etwas warten und weiterlesen. Denn was seltsam klingt, ist in bestimmten Fällen durchaus sinnvoll und vor allem eines: interessant.

Eins kann LG: Hochwertige, schicke Smartphones bauen. Das beweist der koreanische Hersteller beim neuen LG Wing erneut und macht das sogar noch besser als zuvor. Machte das LG Velvet (Testbericht) mit seinen fließenden Formen und der perfekten Verarbeitung seinem Namen schon alle Ehre, so wirkt das LG Wing sogar noch eine Spur hochwertiger. Auf den ersten Blick sieht das Smartphone ganz herkömmlich aus: Großes Display auf der Front, gerundete Panel-Kanten und eine ebenfalls zu den Rändern hin gerundete Rückseite aus Glas und ohne Schnörkel – eben ein ganz normales, schickes Smartphone.

Ein genauerer Blick zeigt eine deutliche Abgrenzung des Displays: eine gut sichtbare Fuge trennt Ober- von Unterteil. Nimmt ein Interessent das Oberklassemodell dann in die Hand, fallen weitere Extravaganzen auf. Das Wing ist schwer, sehr schwer. 260 Gramm bringt das Modell auf die Waage, bei einem Namen wie “Flügel” erwartet man das normalerweise wohl kaum. Zudem ist das Modell ziemlich dick. Zwar wirkt es insgesamt durchaus wohlproportioniert, bei den 169,5 × 74,5 × 10,9 Millimeter fällt aber vor allem die Dicke auf – die erinnert fast an ein Falt-Smartphone.

Dass diese Assoziation gar nicht so falsch ist, zeigt sich erst auf den dritten Blick. Denn wer den unteren Bereich des Displays etwas beherzter nach links schiebt, dreht das Display um eine Achse zur Seite, die irgendwo an der Schnittstelle des mittleren zum oberen Drittel liegen dürfte. Als Endresultat schnappt das Panel im 90-Grad-Winkel zur eigentlichen Form des Smartphones ein. Ein winziger Teil des unteren Gehäuses ragt dann noch über das jetzt quer gestellte Display hinaus. Durch das zum Leben erwachende Zweitdisplay, das zuvor unter dem Haupt-Screen verborgen war, erinnert die beleuchtete Darstellungsfläche jetzt an den Buchstaben T und entsprechend nennt LG diesen Modus dann T-Mode. Faszinierend!

Zumal die Verarbeitungsqualität LG-typisch hervorragend ist. Im geschlossenen Modus wackelt nichts, das Haupt-Display sitzt fest auf dem unteren Teil des Gehäuses. Beim Aufklappen, das wegen eines Federmechanismus’ kaum Kraft benötigt und an dessen Ende das Panel in der Endposition leise anschlägt, gibt es allerdings leichtes Spiel der beiden beweglichen Teile und ein leises Schleifgeräusch ist zu hören. Ganz perfekt ist die Mechanik dann also doch nicht, dennoch macht sie den Eindruck, dass sie auch nach etlichen Tausend Vorgängen noch funktionieren wird.

Ansonsten gefallen die recht schmalen Display-Ränder des Haupt-Screens, beim Zweitbildschirm ist das anders. Hier fallen die Ränder an allen Seiten deutlich dicker aus, dennoch stört das im Alltag nicht. Auffällig ist das Fehlen einer Notch. Im Gegensatz zu Sony, das auch bei aktuellen Modellen wie dem Xperia 5 II (Testbericht) absichtlich weiterhin auf einen breiten Rahmen mit integrierter Frontkamera über dem Display setzt, verwendet LG eine Pop-Up-Kamera. Sie fährt nur bei Bedarf aus und bleibt ansonsten im Gehäuse verborgen und geschützt. Das passt hervorragend zum abgefahrenen Swivel-Design des LG Wing.

Die Rückseite ist in Hochglanz-Optik gehalten und zieht entsprechend Fingerabdrücke an. Setzte LG beim Velvet (Testbericht) noch auf eine sehr zurückhaltende Kameraform, so lenkt der Hersteller beim Wing die Blicke gezielt auf die Triple-Cam. Die drei Linsen sind nicht nur in einem großen rechteckigen Modul platziert, es steht auch noch leicht hervor. Ansonsten gibt es keinen Grund für Beschwerden: Die Bedienknöpfe sind perfekt in den Metallrahmen eingelassen und lassen sich hervorragend bedienen – zumindest, wenn der Screen nicht in den den T-Mode gedreht ist. Dann kommt der Nutzer nämlich kaum mehr an die seitliche Lautstärkewippe. Wegen der Rundungen an den Kanten liegt das Smartphone trotz seines hohen Gewichts erstaunlich gut in der Hand. Als Schutz bietet LG IP54 und MIL-STD-810 an – ins Wasser fallen sollte das Modell aber wohl nicht.

Der Hauptbildschirm des LG Wing misst 6,8 Zoll und stellt 2460 × 1080 dar. Die Bildschärfe ist mit 395 ppi (Pixel pro Zoll) angenehm hoch. LG setzt nicht zum ersten Mal auf POLED, also ein OLED-Display, bei dem kein Glas als Schutz dient, sondern ein Kunststoff das Panel abschließt. Ein Unterschied zum Glas der Rückseite des Smartphones ist nicht zu spüren. Im T-Mode kommt das zweite Display zum Vorschein. Es ist 3,9 Zoll groß und liefert eine Auflösung von 1240 × 1080 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 419 ppi, statt POLED setzt der Hersteller hier auf ein normales Glas-OLED.

Die Helligkeit liegt nicht ganz auf dem Niveau von einigen Samsung-Smartphones, ist mit bis zu 650 cd/m² beim Hauptscreen und nur minimal weniger beim Secondscreen aber so gut, dass auch im Freien keinerlei Probleme mit der Ablesbarkeit auftreten. Das liegt zusätzlich auch an den guten Kontrasten und der tollen Blickwinkelstabilität, die OLED-typisch sind. Neben Darkmode, Blaufilter und Always-on-Display bietet LG zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für die Displays. Insgesamt überzeugt die Darstellung auf dem LG Wing daher auf ganzer Linie.

Die Kamera besteht beim LG Wing aus der Hauptlinse mit 64 Megapixel und f/1.8-Blende, 13 Megapixel Weitwinkel mit einer Blende von f/1.9 und einer 12 Megapixel Gimbal-Kamera mit f/2.2-Blende. Gimbal was? Richtig gelesen: Statt auf ein optisches Teleobjektiv zu setzen, hat sich LG für eine Kamera entschieden, mit der Nutzer wie mit einem Kamera-Gimbal wie der DJI Pocket 2 (Testbericht) bildstabilisierte Aufnahmen machen und dabei sogar die Kamera leicht schwenken kann.

Bleiben wir gleich beim Gimbal-Modus. Der wird automatisch aktiviert, wenn man in der Kamera-App in den T-Mode wechselt und funktioniert auch nur darin. Auf dem unteren Display werden dann diverse virtuelle Buttons eingeblendet, das Hauptdisplay dient ausschließlich als Viewfinder. Mittig auf dem kleineren Screen sehen Nutzer einen virtuellen Joystick, mit dessen Hilfe der Bildausschnitt wie bei einem echten Gimbal bewegt werden kann. Im Vergleich ist die Bewegungsfreiheit allerdings eingeschränkt - LG realisiert das nämlich per Software, der Nutzer bewegt also nicht tatsächlich die Gimbal-Linse, sondern wählt lediglich andere Sensor-Bereiche aus. Das klappt schön flüssig.

Weitere Buttons erlauben das Feststellen verschiedener Achsen. Dann versucht das LG Wing etwa trotz Bewegung den gewählten Bildausschnitt beizubehalten, verhindert im FPV-Modus (First Person View) Rollbewegungen und in weiteren Modi Kipp oder Schwenkbewegungen. Auch für den Ton gibt es diverse Optionen. So bietet das Wing zusätzlich zur normalen Tonaufnahme ASMR-Aufnahmen mit besonders intensivem Ton auch bei leisen Geräuschen und Ton-Bokeh, bei dem die Geräuschquelle im Zentrum zu hören ist, während Umgebungsgeräusche möglichst ausgeblendet werden.

Die Videoqualität in diesem Modus leidet unter der Auflösungs-Einschränkung: Nur in HD oder Full-HD lassen sich entsprechende Filmchen aufnehmen, das nagt an der Bildschärfe. Hinzu kommt eine eher schwache Lichtempfindlichkeit, die in Innenräumen schnell Bildrauschen auf den Plan ruft. Gut sehen Aufnahmen in diesem Modus nur bei viel Licht, am besten draußen, aus. Die Bildstabilisierung ist hingegen hervorragend, sie kommt guten Gimbal-Kameras gleich. Im Alltag empfanden wir die zu geringe “Beweglichkeit” der Gimbal-Kamera als störend und ein echter Gimbal ist einfach noch handlicher, als das LG Wing. Beides ist natürlich bauartbedingt und dafür ist die Gimbal-Funktion des Smartphones gelungen.

Die normale Kameraqualität ist hingegen auch bei Videos besser – bis auf die Bildstabilisierung. Allein die Möglichkeit, 4K/60-Aufnahmen zu tätigen, sorgt im Zusammenspiel mit der besseren Lichtempfindlichkeit der Hauptkamera für klarere Aufnahmen, die mehr Details zeigen und auch bei Schwenks flüssige Aufnahmen garantieren.

Bei Fotos geht die Bildqualität voll in Ordnung. LGs Motto, Fotos mittels der Kamera-Software auf Vollbildbetrachtung zu optimieren, kommt auch beim LG Wing wieder zum Einsatz. Die sehen dann enorm scharf aus und bieten ordentliche Bilddynamik bei wenig Bildrauschen. Die Farbwiedergabe überzeugt außerdem. Wer später am PC hingegen einen Bildausschnitt vergrößern möchte oder einfach im Zoom mehr Details sucht, wird vergleichsweise enttäuscht. Aufnahmen wirken dann zwar nicht schlecht, aber deutlich pixeliger als bei der Konkurrenz. Da für die meisten Nutzer aber die Vollbildbetrachtung – abgesehen auf gelegentlichem Überfliegen der Bilder auf dem Smartphone – wichtiger sein dürfte, ist diese Art der Nachbearbeitung ein nachvollziehbarer Schritt.

Ein Wort zur Frontcam: Sie nimmt Bilder mit 32 Megapixel und f/1.9-Blende auf – und sie fährt motorbetrieben aus dem Gehäuse. Cooler geht es kaum. Nachdem Schwarzseher bei Modellen anderer Hersteller mit ähnlicher Ausstattung die Haltbarkeit solcher Mechanismen zu Unrecht infrage gestellt hatten, gibt es eigentlich keinerlei Gründe, eine Pop-up-Frontcam nicht cool zu finden. Sie sieht nicht nur durch eine kleine Animation beim Ausfahren interessant aus, sondern ist zudem im Gehäuse geschützt, wenn sie nicht gebraucht wird. Gute Bilder knipst sie auch noch – selbst notorische Nörgler sollten damit zufrieden sein.

Insgesamt finden wir die Kamera des LG Wing gelungen. Allerdings richtet sie sich mit ihrem bauart-bedingten Einschränkungen wohl nur an eine kleine Zielgruppe, der Rest wäre mit Hauptkamera, Teleobjektiv und Weitwinkel in guter Qualität vermutlich besser bedient.

Wie zuvor beim LG Velvet (Testbericht) setzt Hersteller LG auch beim interessanten Wing-Smartphone nicht auf einen Spitzenchipsatz wie den Snapdragon 865, sondern “nur” auf den Snapdragon 765G. Der ist reichend für den Alltag, gerade bei einer UVP jenseits der 1000-Euro-Marke wundert das dennoch. Zusammen mit 8 GByte RAM liefert das Gerät insgesamt ordentliche Leistung, allerdings werden bisweilen aufwändige Animationen – etwa beim Entsperren des Modells – nicht ganz flüssig abgespult. Bei einem Flagshipdevice sollte das eigentlich nicht vorkommen, schon gar nicht zu dem hohen Preis.

Davon abgesehen rennt das LG Wing schnell genug und erweckt nicht den Eindruck, ans Limit zu kommen. Multitasking ist auch mit den beiden Displays kein Problem, der Chipsatz schubst die zusätzlichen Pixel so schnell wie jedes herkömmliche Modell mit ähnlicher Ausstattung und nur einem Screen durch die Gegend. Im PCmark-Benchmark Work 2.0 erreicht das außergewöhnliche Smartphone gute 8000 Punkte, in Antutu sind es 330.000 Punkte. Das ist gut, aber deutlich von Smartphones mit Spitzenchipsatz entfernt.

Ansonsten hat das LG Wing technisch einiges zu bieten. Neben 128 GByte internem Speicher, der bei Bedarf auf Kosten einer zweiten Nano-SIM erweitert werden kann, bietet das Modell etwa GPS mit Unterstützung für Glonass, Beidou und Galileo, USB C (2.0), einen guten, wenn auch nicht hyperschnellen In-Display-Fingerabdrucksensor, LTE, zusätzlich 5G und einen ordentlichen Monolautsprecher. Ein Headset fehlt trotz des Preises im Lieferumfang, stattdessen gibt es ein USB-C-auf-Klinke-Adapter und eine Schutzhülle plus Display-Schutzfolie. Highlight ist und bleibt das drehbare Hauptdisplay mit dem zweiten Screen. Aber ist diese Konstruktion nützlich?

Jein. Natürlich gibt es einige Vorteile. Neben der bereits im Kamera-Abschnitt beschriebenen Gimbal-Funktion werden etwa bei einigen Apps auf dem Zusatz-Panel bestimmte Steuerungsoptionen angezeigt. So bietet Youtube permanent eingeblendete Bedienelemente (etwa für Helligkeit und Lautstärke), ähnlich ist es bei Videoschnitt, die Bildergalerie zeigt nicht nur das aktuelle, sondern auch das nächste Bild auf dem Zweitdisplay an und einiges mehr. Die im Creators Kit zusammengefassten Features zur Bild- und Videobearbeitung machen die Bedienung dank des Zusatzbildschirms etwas intuitiver und einfacher als auf einem herkömmlichen Smartphone.

Auch manche Spiele erlauben die Steuerung über das untere Display, wodurch nichts auf dem Hauptscreen verdeckt wird. Das auf dem LG Wing installierte Asphalt 9 blendet Karten und Statistiken auf dem Secondscreen ein. Zudem ist herkömmliches Multitasking möglich, etwa gleichzeitiges Surfen im Internet, während auf dem anderen Screen ein Youtube-Video läuft. Gerade für Spiele dürfte Hard-Core-Zockern aber die Power eines Spitzenchipsatzes fehlen. Und auch so gilt: Das LG Wing ist sicherlich spannend und außergewöhnlich, aber muss es dafür wirklich ein drehbares Display mit halbem Zusatzscreen sein?

4000 mAh sind heute eher Standard für bessere Smartphones, trotz 7-Nanometer-Chipsatzes sollten Interessenten entsprechend nicht zu viel Ausdauer vom LG Wing erwarten. Insgesamt kann sich die aber dennoch sehen lassen: Im PCmark Battery Test erreicht das Gerät bei 200 cd/m2 knapp 9,5 Stunden – ein besserer durchschnittlicher Wert. Über den Tag sollte damit jeder kommen, sofern er die außergewöhnlichen Funktionen des Smartphones – etwa die Gimbal-Kamera – nicht zu häufig nutzt. Ansonsten ist das LG Wing ein typisches Zwei-Tages-Modell.

Geladen wird das Smartphone mittels beiliegendem 25-Watt-Schnellladegerät, das dauert nicht viel länger als eine Stunde und ist ausreichend schnell. Kabellos funktioniert das auch, dann allerdings nur mit zwölf Watt und dauert entsprechend länger. Dafür bietet Qi-Laden (Die besten Ladegeräte) einen angenehmen Komfortgewinn.

Hierzulande wird nur die Speicherkonfiguration mit 128/8 GByte angeboten, zur Auswahl stehen lediglich Grau und Hellblau als Farben.

Das LG Wing ist ein faszinierendes Smartphone, das durch seine außergewöhnliche Form und Funktion immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht zaubert – beim Nutzer, aber auch bei Umstehenden. Das ausklappbare Display samt Zusatz-Screen, das schicke Design und die insgesamt gute Ausstattung inklusive kabellosem Laden und brauchbarer Kamera sind zweifelsfrei Pluspunkte. Negativ wirken sich einige dieser außergewöhnlichen Funktionen leider auf den Preis aus: Über 1000 Euro sind für den eingebauten Chipsatz zu viel. Außerdem dürfte die Gimbal-Kamera im Alltag seltener genutzt werden als ein herkömmliches Teleobjektiv. Und wäre ein vollwertiges zweites Display nicht sinnvoller gewesen als ein halbes?

Entsprechend richtet sich das LG Wing an Individualisten, die das Außergewöhnliche suchen. Da ist dann dank der guten Gesamtleistung des Smartphones der Preis beinahe nebensächlich. Alle anderen müssen noch etwas warten, bis der Preis fällt. Oder sie schauen sich herkömmliche Modelle wie das Poco F2 Pro (Testbericht) oder das Oneplus 8T (Testbericht) an, die bei wesentlich niedrigerem Preis deutlich mehr leisten. Wem es rein ums Design geht, der darf auch einen Blick auf das LG Velvet (Testbericht) werfen.

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