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Hands-on: Samsung Galaxy Note Edge

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Als mir Samsung Electronics neben dem Galaxy Note 4 auch das Galaxy Note Edge zeigte, war ich etwas überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Im Grunde handelt es sich hier um eine limitierte Variante des heute vorgestellten Phablets – nur mit dem Unterschied, dass die rechte Seite der Anzeige nach Außen gebogen ist. Welchen Nutzen hat das alles? Es geht um eine Second-Screen-Umgebung, in der man zusätzliche Informationen angezeigt bekommt. Auch werden dort Bedienelemente wie Kamera-Auslöser oder ähnliches angezeigt.

Eine Funktion fand ich sehr interessant: Wenn man die „Edge“ – so heißt der abknickende Bereich – mit einem Finger reibt, dann wird die Uhrzeit und das Datum eingeblendet. So muss man das Telefon nicht in die Hand nehmen und bedienen, wenn man mal nachts aufwacht und die Zeit wissen möchte.

Im Großen und Ganzen hat das Galaxy Note Edge eine sehr hohe Ähnlichkeit mit dem Galaxy Note 4. Für einen genaueren Eindruck schaut Euch unser Video und die Bilder an.

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