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Hands-on: LG G4 mit Leder-Rückseite und Top-Display

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LG Electronics hat heute in London sein neuestes Smartphone, das LG G4, vorgestellt . Der Nachfolger des G3 aus dem Jahr 2014 hat sich optisch als auch technisch verändert. Das Gerät sieht dem kürzlich auf dem CES 2015 in Las Vegas, Nevada vorgestellten G Flex2 ähnlich. Es hat mehr Kanten und Ecken als Rundungen. Trotz der hohen Verwechslungsgefahr hat das G4 keine vom Flex2 bekannte Wolverine-Oberfläche bekommen, die einfache Kratzer binnen Sekunden selbst repariert. Stattdessen wird das südkoreanische Flaggschiff in zwei Varianten erhältlich sein: mit Kunststoff in Metallic-Farben und mit echtem Rinderleder in drei verschiedenen Farben.

Wir haben uns in London alle Farbausführungen anschauen können. Gut gefallen haben uns die Ledervarianten – speziell das braune. Das Schwarze sieht ein wenig nach einem hochwertigen Schuh aus, während das Rote ein bisschen an einen alten Fahrradsattel erinnert. Wer Leder haben möchte, aber gelegentlich auf eine klassische Rückseite zurückggreifen möchte, der kann das ohne Aufpreis tun: Jeder Leder-Kunde bekommt ein goldenes Cover im Lieferumfang mit. Dafür zahlt man aber 50 Euro mehr. 699 Euro kostet das „Premium“-G4.

Eines der Highlights ist das neue IPS Quantum Display – laut LG schöpft es den Farbraum besser aus als andere Smartphones. Auf den ersten Blick wirkt die Anzeige hell und bunt. Das soll auch so sein, erklärte uns Jens-Olaf Offhaus von LG Electronics Deutschland im Gespräch. Eine weitere Besonderheit soll die Kamera sein. Sie hat 16 Megapixel, einen verbesserten optischen Bildstabilisator (OIS, Optical Image Stabilizer) sowie einen großen Bildsensor. Auf der internationalen Pressekonferenz hatten wir leider nicht viel Zeit, um das Können der Kamera zu prüfen. Das was LG uns aber erzählt, hört sich prima an. In unserem Test werden wir die Fähigkeit genauer prüfen.

Wir haben ein Video sowie einige Bilder für Euch am Start. Schaut Euch unser Material an – wie ist Eure Meinung zum LG G4?

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