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Garmin Venu 2 db
Pro und Contra
  • Gute Akkulaufzeit
  • Musikspeicher und GPS
  • Umfangreiche Fitness- und Gesundheitsfunktionen
  • Preis
  • 5.0

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Die Garmin Venu 2 legt die populäre Venu neu auf. Wieder ist ein OLED dabei, dazu kommen ein besserer Akku, mehr Platz für Musik und ein sehr gutes Tracking. TechStage hat die neue Sportuhr getestet.

Die Garmin Venu 2 tritt die Nachfolge der Venu (Testbericht) an, die stylisches Design mit den technischen Vorzügen einer Sportuhr vereinen sollte. Die Venu 2 schlägt in dieselbe Kerbe und setzt auf dieselbe elegant-schlichte Optik, erweitert die Feature-Auswahl aber um ein paar interessante Neuerungen. Welche das sind und wie gut sich die Uhr in der Praxis schlägt, klären wir im Test – ebenso wie die Frage, ob Garmin den schwachbrüstigen Akku der Venu aufpoliert hat.

Neben dem normalen Modell bietet Garmin die Venu 2 auch als Venu 2 S an. Beide Varianten unterscheiden sich nur äußerlich in der Größe des Gehäuses: Die Venu 2 besitzt eine Lünette mit 45mm Durchmesser, bei der Venu 2 S sind es nur 40mm. Das AMOLED-Display ist aber mit einem Durchmesser von 1,2 Zoll bei beiden Varianten gleich groß. Ansonsten bietet Garmin die Venu 2 und die Venu 2 S in je vier verschiedenen Farbversionen an, wobei die Venu 2 S sich primär an schmalere Handgelenke und Frauen richtet.

Beide Modelle beweisen sich im Test als schickes Modeaccessoire: Wer die wuchtige Optik einer Polar Vantage V2 (Testbericht) oder einer Garmin Fenix 6 (Testbericht) scheut, wird hier glücklich. Denn die Venu 2 wirkt wie eine elegante Armbanduhr und nicht wie ein Sportgerät – obwohl sie, wie wir später noch zeigen kann, trotzdem eines ist. Garmin liefert die Venu 2 standardmäßig mit Silikon-Armband aus, bietet allerdings auch Wechselarmbänder aus Nylon, Suede, Leder oder Milanaise an.

Der Bildschirm der Venu 2 setzt auf ein AMOLED-Display mit Gorilla Glass 3, das sich im Test als widerstandsfähig und kratzfest erwies. Die Helligkeit der Anzeige lässt sich in drei Stufen regeln, wobei die höchste Helligkeitsstufe zulasten der Akkulaufzeit geht. Das Display lässt sich unter beliebigem Lichteinfall gut ablesen – auch bei direkter Sonneneinstrahlung konnten wir die Anzeige gut erkennen. Wer möchte, kann im Systemmenü der Uhr festlegen, wie schnell sich das Display der Uhr abschalten soll. Diese Einstellung beeinflusst ebenfalls die Akkulaufzeit.

Die Venu 2 verfügt über zwei Seitentasten, die unauffällig in das Gehäuse der Uhr eingelassen sind. Wir bedienen die Uhr über diese Tasten, zusätzlich gibt es aber noch eine Touch-Funktion. Nutzer, die schon einmal eine Garmin-Uhr benutzt haben, finden sich bei der Steuerung deshalb schnell zurecht, aber auch für Garmin-Neulinge funktioniert die Bedienung intuitiv und einfach.

Wie von Garmin gewohnt nutzt auch die Venu 2 die Garmin Connect App. Nach dem Download der App verknüpfen wir die Uhr über das Geräte-Menü mit unserem Smartphone. Die Einrichtung selbst dauert nur wenige Minuten und funktioniert absolut unkompliziert. Wer möchte, kann sich danach noch durch eine kurze Bedienungsanleitung klicken und mit den wichtigsten Funktionen der Venu 2 vertraut machen.

Die App selbst liefert umfangreiche Informationen zu körperlichen Aktivitäten, Training, Schlaf und Gesundheitsdaten. Alles ist in den zugehörigen Menüs übersichtlich aufbereitet. Die App lässt sich ebenso wie die Uhr selbst angenehm und intuitiv bedienen.

Obwohl die Garmin Venu 2 über diverse Smartwatch-Funktionen verfügt (siehe dazu weiter unten), liegt der Fokus der Uhr auf dem Aktivitätstracking und der Überwachung von Gesundheitswerten. Die Venu 2 besitzt dazu diverse Features, zum Beispiel die sogenannte Health Snapshot-Funktion. Damit können wir über eine Dauer von zwei Minuten die Herzfrequenz, die Herzfrequenzvariabilität, die Blutsauerstoffsättigung, die Atemfrequenz und den eigenen Stresslevel messen. Anschließend wird die Messung als Aktivität in der Garmin Connect App gespeichert. Leider gibt uns die Uhr keine konkrete Bewertung des Ergebnisses, sodass wir die Werte selber interpretieren müssen. Wer die Funktion aber regelmäßig nutzt, kann von der Möglichkeit profitieren, die Werte über einen längeren Zeitraum vergleichen zu können.

Die Venu 2 misst neben der Pulsfrequenz weitere Werte wie Atmung und Blutsauerstoffsättigung. Wir können anhand dieser Werte unseren Stresslevel analysieren und auf Wunsch eine Atemübung über das Display der Uhr starten, um uns zu entspannen. Die Atemübungen haben sich im Test aber eher als Spielerei herausgestellt – wer wirklich zur Ruhe kommen möchte und sich gestresst fühlt, ist im Zweifelsfall mit einer geführten Meditation besser bedient.

Selbstverständlich misst die Venu 2 die täglich zurückgelegten Schritte und Stockwerke. Wir können dazu über die App spezifische Ziele festlegen und einstellen, dass die Uhr uns mitteilt, wenn wir diese Ziele erreicht haben. Das Messen beider Werte funktionierte im Test zuverlässig. Ergänzend dazu können wir ein Ziel für die Flüssigkeitszufuhr festlegen, um sicherzustellen, dass wir tagsüber ausreichend trinken.

Für Frauen gibt es schließlich noch einen Menstruationszyklus-Tracker, der den weiblichen Zyklus oder eine Schwangerschaft aufzeichnen kann. Um diese Funktion nutzen zu können, müssen wir sie zuerst über die App einrichten. Die App fragt ein paar Informationen wie den Zyklustyp, den Beginn der vergangenen Periode, die gewöhnliche Dauer der Periode und des Zyklus und hormonelle Verhütungsmethoden. Haben wir alle Einstellungen vorgenommen, können wir den aktuellen Zyklustag in der App einsehen und Symptome oder Notizen hinzufügen. Die App informiert uns außerdem über mögliche Auswirkungen der jeweiligen Zyklusphase, sodass wir bestimmte Symptome besser einordnen können. Die Funktion kann für Frauen, die Probleme mit ihrem Zyklus haben, durchaus hilfreich sein. Allerdings reichen die Möglichkeiten der App nicht aus, um sie etwa für die NFP-Methode zu nutzen.

Ein Blick in das Trainingsmenü der Venu 2 zeigt: Wir bekommen auch bei dieser Uhr wieder gewohnte Garmin-Qualität. Wir können aus mehr als 25 vorinstallierten Sportprofilen wählen, darunter Laufen, Radfahren, Schwimmen, Golf, aber auch SUP oder Bouldern. Ein großer Vorteil der Venu 2 gegenüber früheren Garmin-Sportuhren derselben oder einer niedrigeren Preiskategorie sind die verfügbaren Trainingseinheiten.

Wir haben die Möglichkeit, über das Display der Uhr vorinstallierte Trainingseinheiten zu absolvieren, bei denen die Übungen in animierter Form angezeigt werden. Zur Auswahl stehen standardmäßig Kraft-, Cardio-, Yoga-, Pilates- und HIIT-Trainings in verschiedenen Varianten. Diese Trainings folgen allerdings keinem spezifischen Trainingsplan, sodass diese Funktion vor allem für Nutzer infrage kommt, die sich generell ein wenig fit halten möchten, aber keine konkreten sportlichen Ziele verfolgen.

Alternativ können wir über Garmin Connect eigene Trainingseinheiten erstellen. Dazu steht uns eine Auswahl von rund 1.400 verschiedenen Übungen zur Verfügung, aus denen wir ein Workout zusammenstellen können. Der Vorteil dabei: Haben wir das Workout programmiert, können wir es überall absolvieren und gleichzeitig tracken, ohne dass wir zusätzlich unser Smartphone oder ein analoges Logbuch beim Training dabei haben müssen. Laufeinsteiger können zusätzlich auf den bereits bekannten Garmin Coach zurückgreifen, um für einen 5- oder 10-km-Lauf oder einen Halbmarathon zu trainieren. Die Trainingsfunktionen sind uns im Test sehr positiv aufgefallen: Die Features lassen sich intuitiv bedienen und wer sich mit der Workout-Planung kurz vertraut gemacht hat, erstellt innerhalb weniger Minuten eigene Trainingspläne. Ob diese Art der digitalen Trainingsaufzeichnung gegenüber der analogen Variante die Nase vorn hat, hängt aber von den persönlichen Vorlieben des jeweiligen Sportlers ab.

Aktivieren wir das Tracking von Trainingseinheiten, zeichnet die Venu 2 je nach Sportart die Dauer, die Herzfrequenz und die absolvierten Wiederholungen auf. Das funktioniert beim Krafttraining leider immer noch nicht so gut, wie wir es uns wünschen würden – aber immerhin schon besser als bei früheren Garmin-Modellen. Die Venu 2 hat mit einzelnen Übungen bei der Pulsmessung marginale Schwierigkeiten und wich bei stark wechselnder Herzfrequenz im Vergleich zu den Werten unseres Brustgurtes im hohen einstelligen Bereich ab. Das ist aber noch zu verschmerzen. Was die Venu 2 außerdem besser macht als viele vergleichbare Sportuhren: Sie misst die Übungswiederholungen eines Trainingssatzes nicht automatisch, sondern gibt uns die Möglichkeit, Wiederholungen und Gewicht manuell einzutragen. Dadurch kommt es nicht zu Ungenauigkeiten beim Tracking – ein Problem, mit dem Konkurrenz-Modelle häufig zu kämpfen haben.

Wer die Venu 2 regelmäßig zum Training nutzt, kann das eigene Fitness-Alter berechnen lassen. Dazu bewertet die Uhr den eigenen Fitnesslevel anhand des chronologischen Alters, der wöchentlichen Aktivität unter hoher Intensität, des angegebenen BMIs oder Körperfettlevels und des Ruhepuls. Der Vorteil dieser Funktion besteht darin, dass uns die Garmin Connect-App konkrete Vorschläge macht, wie wir unser Fitness-Alter verbessern können. Die App zeigt dabei auch an, welches Fitnessalter realistisch für uns erreichbar ist.

Wie die erste Venu besitzt die Venu 2 eine Schlaftracking-Funktion. Die Venu 2 zeichnet dazu diverse Daten auf, darunter die Schlafstadien und ihre Dauer, Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung, Atemfrequenz und Stresslevel. Anhand dessen berechnet der Algorithmus der Uhr einen sogenannten Sleep Score, der die Schlafqualität bewertet und den Nutzer informiert, ob Unregelmäßigkeiten im Schlafverhalten aufgetreten sind.

Die App bereitet diese Daten und den Sleep Score dann übersichtlich in einer Grafik auf. Daran können wir ablesen, wie lange welche Schlafphase gedauert hat und wann wir eingeschlafen beziehungsweise aufgewacht sind. Der Sleep Score setzt sich zusammen aus den Faktoren Schlafdauer, Stress, Tiefschlaf, Leichter Schlaf, REM Schlaf, Wachzeit und Unruhe. Er bewertet unseren Schlaf auf einer Skala von 1 bis 100 – je höher der Wert, desto besser unser Schlaf. Außerdem gibt die App eine Empfehlung zur Verbesserung der Schlafqualität. Haben wir beispielsweise lange, aber leicht geschlafen und eine kurze Tiefschlafphase hinter uns, bekommen wir den Hinweis, mit einem heißen Bad den Tiefschlaf zu fördern.

Wir haben die Hinweise und die Bewertung des Sleep Scores im Test als realistische Einschätzung und hilfreiches Tool empfunden. Wer über eine längere Zeit den eigenen Schlaf mit der Venu 2 aufzeichnet, kann dadurch recht gut Unregelmäßigkeiten feststellen und herausfinden, welche Gewohnheiten (Fernsehen vor dem Schlafengehen, später Koffeinkonsum, heiße Bäder, Spaziergänge vor dem Schlafengehen, etc.) die Schlafqualität beeinflussen. Die Uhr selbst stört wegen der geringen Größe und des schmalen Gehäuses übrigens während des Schlafens überhaupt nicht. Der Wecker funktioniert zuverlässig und lässt sich individuell programmieren.

Wie von Garmin-Uhren gewohnt, verfügt auch die Venu 2 über eine Benachrichtigungsfunktion. Wir können einstellen, von welchen Apps wir Benachrichtigungen erhalten wollen. Wer die Venu 2 mit einem Android-Smartphone verwendet, kann über die Uhr auch SMS beantworten. Die Sportuhr besitzt außerdem eine Musiksteuerung und erlaubt den Download von Musik aus eigenen Spotify-, Deezer- oder Amazon-Music-Accounts. Dadurch können wir Musik über drahtlose Kopfhörer mit der Uhr abspielen und steuern, ohne ein Smartphone dabeihaben zu müssen. Das ist besonders dann praktisch, wenn wir zum Beispiel eine Runde laufen gehen wollen, aber keine Lust haben, beim Training das Smartphone mitzuschleppen.

Die Musiksteuerung und der Download funktionierten in unserem Test problemlos und einfach. Wer Musik auf die Uhr mit Spotify und Co. herunterladen möchte, muss die Uhr über die App mit einem WLAN-Netzwerk verbinden. Anschließend melden wir uns mit dem Nutzerkonto des jeweiligen Dienstes an, um es mit der App zu verknüpfen. Danach können wir aus der Musikbibliothek unseres Kontos die Musik, Podcasts oder Playlisten unserer Wahl in den Speicher der Uhr herunterladen. Die Synchronisierung mit der Uhr dauert je nach Datenmenge ein paar Minuten, bevor wir die Musik über die Uhr mit drahtlosen Kopfhörern wiedergeben können. Die Uhr selbst erklärt uns jeden Schritt der Einrichtung der Musikfunktion genau, sodass selbst Garmin-Neulinge sich hier schnell zurechtfinden. Es gibt knapp 8 GByte Speicher für Musik, rund 650 Songs sollen auf die Uhr passen.

Die Venu 2 kann außerdem den aktuellen Nutzerstandort an die eigenen Kontakte senden, wenn wir die Uhr mit dem Smartphone verbinden. Eine Unfall-Benachrichtigung ist dabei inklusive. Wer also häufig alleine unterwegs ist oder in unwegsamem Gelände Sport treibt, kann auf eine entsprechende Sicherheitsfunktion zurückgreifen.

Schließlich verfügt die Venu 2 wie alle aktuellen Garmin-Uhren über die Garmin-Pay-Funktion. Wir können in der App die Kreditkartendaten einer teilnehmenden Bank oder die virtuelle Kreditkarte von Anbietern wie VIMPay hinterlegen und diese dann für Garmin Pay nutzen. Um an Kartenlesegeräten mit Drahtlosfunktion mit Garmin Pay zu bezahlen, rufen wir einfach die entsprechende Funktion über das Schnellzugriffsmenü der Uhr auf, geben eine vorher festgelegte PIN ein und halten die Uhr vor das Lesegerät. Das funktionierte im Test erwartungsgemäß ohne Schwierigkeiten.

Die Akkulaufzeit zählte bei der Garmin Venu noch zu den wenigen Schwächen der Uhr. Was hat sich bei der Venu 2 im Vergleich zum Vorgänger getan? Die Garmin Venu hielt bei aktivierter Pulsmessung, Sauerstoffsättigung, WLAN, Bluetooth und gelegentlichem GPS-Tracking nur etwas länger als drei Tage durch. Die Venu 2 und die Venu 2 S schaffen da erfreulicherweise deutlich mehr, allerdings unterscheiden sich die beiden Modelle leicht bei der Akkuleistung.

Garmin gibt an, dass die Venu 2 im Smartwatch-Modus zehn Tage durchhält, im GPS-Modus bis zu 19 Stunden und im GPS-Modus mit Musik bis zu sieben Stunden. Der Akku ist in weniger als einer Stunde wieder voll aufgeladen und hält laut Garmin bei zehn Minuten Ladezeit im Smartwatch-Modus für einen Tag durch. Wir können diese Werte für die Venu 2 S nach unserem Test bestätigen. Die Uhr hielt bei aktivierter Puls- und Blutsauerstoffsättigung mit gelegentlichem GPS-Training knapp acht Tage durch – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell. Das Venu-Standardmodell hält laut Garmin mit 11 Tagen im Smartwatch-Modus, bis zu 22 Stunden im GPS-Modus und acht Stunden im GPS-Modus mit Musik noch etwas länger durch als die Venu 2 S.

Die Garmin Venu 2 bietet diverse Features, die für gesundheitsbewusste Hobbyathleten interessant sein können – aber dafür ist die Uhr auch nicht gerade günstig zu haben. Die Venu 2 S gibt es in vier Farbvarianten mit Silikon-Armband für 399,99 Euro (UVP) und in der Farbe Weiß/Roségold mit Lederarmband für 449,99 Euro (UVP). Die Venu 2 mit leicht größerer Lünette und leistungsstärkerem Akku kostet mit Silikon-Armband ebenfalls 399,99 Euro (UVP) und mit Lederarmband 449,99 Euro (UVP). Die Garmin Venu 2 gibt es bei einschlägigen Online-Händlern aktuell leicht günstiger ab 386 Euro (Straßenpreis), die Venu 2 S geht je nach Farbvariante bereits ab 366 Euro über die Ladentheke.

Die Venu 2 und Venue 2 S verbessert den Vorgänger in so vielen Punkten, dass wir nur sagen können: Tolle Arbeit, Garmin. Die Uhr lässt fast keine Wünsche offen und überzeugt mit einer dezenten Optik, einer ordentlichen Akkulaufzeit und diversen Fitness-Funktionen. Die Musiksteuerung und Garmin-Pay erweitern das Gesamtpaket hervorragend.

Zwar liegt die Venu 2 mit einem Preis von rund 400 Euro schon in Sphären, wo sich interessierte Käufer überlegen müssen, ob die Features der Uhr diese Summe wirklich wert sind. Wer die Uhr vor allem wegen der umfassenden Gesundheitsfeatures und der Zusatzfunktionen wie der Musiksteuerung und Garmin Pay interessant findet und gleichzeitig eine Uhr sucht, um das gelegentliche sportliche Training zu überwachen, wird mit der Venu 2 (S) aber definitiv glücklich.

Der Test zur Garmin Sportuhr erscheint in unserer Themenwelt Sportuhren. Neben dem Vorgänger Garmin Venu (Testbericht) haben wir dort Alternativen wie die Polar Vantage 2 (Testbericht), die Suunto 9 Baro (Testbericht) oder die günstigere Venu Sq (Testbericht) getestet. Wer einen schnellen Überblick möchte, dem empfehlen wir unsere Bestenliste der Sportuhren oder den Ratgeber: Fitness-Tracker oder Sportuhr – was brauchen Jogger?

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