Fitbit Inspire 3 im Test: Fitness-Tracker jetzt auch in Farbe

Fitbit Inspire 3
Pro und Contra
  • Ordentlich verarbeitet
  • Gute Display-Helligkeit
  • Gute Akkulaufzeit
  • teuer
  • Standortdaten müssen dauerhaft aktiviert sein
  • Display etwas klein
  • Armband wirkt billig
  • Schlafaufzeichnung ungenau
  • kein eigenes GPS
  • 3.0

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Mehrere Jahre nach dem Release des Fitbit Inspire 2 Fitnesstrackers bringt der Hersteller ein Nachfolgemodell auf den Markt. Kann das Update die Mängel des Vorgängers beheben?

Honor und Xiaomi dominieren mit günstigen Fitness-Trackern den Markt, aber auch Premium-Marken wie Fitbit wollen ein Stück vom Kuchen im Einstiegssegment ergattern. Der Fitbit Inspire 3 tritt in direkte Konkurrenz zum Huawei Band 7 (Testbericht) und zum Xiaomi Smart Band 7 (Testbericht), ist aber deutlich teurer.

Nachdem uns der Vorgänger Inspire 2 (Testbericht) nicht ganz überzeugen konnte, haben wir uns den Inspire 3 genauer angeschaut und im Test geprüft, ob sich der Kauf des Updates lohnt. Dieser Test erscheint im Rahmen unserer Themenwelt Fitness-Tracker.

Rein äußerlich unterscheidet sich der Fitbit Inspire 3 nur marginal von seinem Vorgänger oder der chinesischen Konkurrenz. Wir bekommen ein klassisches Rechteckdesign mit abgerundetem Display und Silikonarmband geboten. Sowohl Armband als auch Gehäuse sind komplett in Schwarz gehalten.

Der gesamte Tracker wirkt zwar ordentlich verarbeitet, allerdings hat Fitbit beim Armband die Fehler des Vorgängermodells wiederholt: Die Kunststoffschließe und die übrigen Optik des Trackers lassen den Inspire 3 eher billig wirken. Ein weiteres Problem könnte insbesondere für männliche Nutzer die geringe Größe des Trackers darstellen, die an kräftigeren Handgelenken etwas zu fragil und

Ferner hat Fitbit einen weiteren Kritikpunkt am Inspire 2 nur teilweise verbessert: Der Inspire 3 besitzt diesmal ein farbiges AMOLED-Touch-Display – die Anzeige bleibt also nicht mehr bloß schwarz-weiß. Alles andere bleibt aber fast beim Alten, denn wie bisher nimmt das Display nur einen Teil der Gehäuseoberseite ein – die unschönen Balken oben und unten gibt es also immer noch.

Die Anzeige ist dadurch ziemlich klein, weshalb wir viel scrollen müssen. Das wird insbesondere beim Navigieren in den Menüs schnell zur Geduldsprobe – die Konkurrenz hat hier auf jeden Fall die Nase vorn. Warum speziell oben ein Bereich komplett schwarz bleibt, der zwei Drittel der eigentlichen Anzeigengröße entspricht, war für uns nicht nachvollziehbar.

Ähnlich wie beim Inspire 2 gibt es auch beim Inspire 3 wieder die an den Seiten des Gehäuses eingelassenen Touch-Tasten, mit denen wir den Tracker bedienen und das Display aktivieren können. Letzteres reagiert zwar mittlerweile auf Berührung, in unserem Test mussten wir aber mehrfach mit dem Finger auf das Display tippen, um die Anzeige aufzuwecken. Über die Touch-Tasten am Gehäuse funktioniert das deutlich besser.

Haben wir beim Inspire 2 noch die Helligkeit des Displays kritisiert, hat Fitbit beim Inspire 3 nachgebessert. Diesmal können wir die Helligkeit in mehreren Stufen regulieren, ein Always-On-Display (auf Kosten der Akkulaufzeit) aktivieren und auch endlich alternative Watchfaces installieren. Dadurch lässt sich der Tracker auch problemlos bei hoher Sonneneinstrahlung ablesen, was gegenüber dem Inspire 2 ein echter Fortschritt ist.

Nichts zu meckern haben wir außerdem bei der Einrichtung der Fitbit 3, die wie auch schon beim Vorgänger einwandfrei und intuitiv funktioniert. Wir installieren die Fitbit-App auf unserem Smartphone, legen ein Fitbit-Konto an und koppeln den Tracker mit der App. Das dauert alles nur wenige Minuten.

Nach der Kopplung erklärt uns die App dann in einem kurzen Tutorial die wichtigsten Funktionen und die Bedienung unseres Trackers. Einziger Haken an der App sind die Datenschutzbedingungen. Damit wir den vollen Funktionsumfang des Inspire 3 nutzen können, müssen wir Fitbit die Erhebung von Standortdaten gestatten – und zwar auch dann, wenn wir die App gerade gar nicht nutzen. Auch hier zeigt die Konkurrenz, wie es besser geht.

Bei der Fitbit-App hat sich seit unserem Test des Inspire 2 nicht viel geändert. Die Startseite informiert uns übersichtlich zu den wichtigsten Werten unserer Gesundheit und vergangener Aktivitäten. Wir sehen auf einen Blick erreichte Zonenminuten, zurückgelegte Schritte und Kilometer sowie verbrannte Kalorien.

Über separate Schaltflächen können wir Menüs zu Gesundheitswerten, Stressmanagement, Schlaf, Training, weiblichem Zyklus, Gewicht und Ernährung aufrufen. Wie schon beim Inspire 2 können wir aber weder spezielle Zusatzapps installieren noch auf eine Bezahlfunktion zurückgreifen.

Wer schon einmal einen Fitbit-Tracker genutzt hat, weiß, was ihn beim Fitbit Inspire 3 erwartet. Großartige Neuerungen gegenüber dem Vorgängermodell gibt es keine, stattdessen bekommen wir Standardkost geboten.

Die Schritterkennung funktioniert einwandfrei, wich allerdings auf 10.000 Schritte regelmäßig um 500 bis 800 Schritte von den Daten unseres Kontrollgeräts Garmin Fenix 6 (Testbericht) ab. Der Grund für diese Abweichungen lag in unserem Test vermutlich in der Sensibilität des Trackers: Eine Bewegung des Handgelenks in sitzender Position, die einer Armbewegung beim Gehen ähnelte, führte dazu, dass der Inspire 3 eine entsprechende Menge an Schritten registrierte, was bei unserem Kontrollgerät nicht der Fall war.

Der Inspire 3 zeichnet neben Schritten auch Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, Stresslevel, Sauerstoffsättigung, Hauttemperatur sowie Atemfrequenz auf und erstellt anhand dieser Daten einen Gesundheitsbericht, der aber nur in Kombination mit Fitbit Premium (siehe unten) verfügbar ist. Trotzdem werden alle gemessenen Werte in der App übersichtlich aufbereitet, sodass wir langfristige Trends ablesen und erkennen können, ob und wann es zu ungewöhnlichen Abweichungen von unseren Standardwerten kommt.

Ergänzend dazu können wir in der Fitbit-App gesonderte Benachrichtigungen bei unregelmäßigem Herzrhythmus aktivieren. Stellt der Inspire 3 dann ungewöhnliche Schwankungen beim Herzrhythmus fest, erhalten wir eine entsprechende Benachrichtigung auf dem Display des Trackers und in der App. Diese Funktion gab es schon beim Inspire 2 und hat sich seitdem nicht maßgeblich verändert.

Wie schon das Vorgängermodell bietet auch der Fitbit Inspire 3 eine eher begrenzte Auswahl an unterschiedlichen Sportprofilen, allerdings hat der Hersteller nachgelegt und weitere Optionen hinzugefügt. Neben Laufen und Radfahren in mehreren Varianten sowie Gewichtheben, Intervalltraining und Schwimmen gibt es jetzt auch Profile für Golf, Tennis, Yoga, Kampfsport und Pilates. Diese Auswahl empfanden wir als absolut angemessen und ausreichend für einen Fitness-Tracker, der sich wie der Inspire 3 explizit an Einsteiger richtet.

Wir haben den Inspire 3 unter denselben Bedingungen wie den Inspire 2 getestet und beim Laufen, Gehen und Krafttraining ausprobiert. Nennenswerte Unterschiede zum Vorgänger konnten wir beim Inspire 3 nicht feststellen. Die automatische Trainingserkennung funktionierte erwartungsgemäß zuverlässig und erkannte sowohl Lauftrainings als auch Spaziergänge ohne Probleme. In der App konnten wir dann die zurückgelegte Strecke auf einer Karte, die Dauer des Trainings, den gemessenen Puls, die verbrauchten Kalorien und die Zonenminuten nachprüfen.

Ein Manko, mit dem wir beim Inspire 3 erneut leben müssen, ist die Tatsache, dass für das GPS-Tracking ein Smartphone erforderlich ist. Der Inspire 3 verfügt über kein eigenes GPS-Modul – ein Aspekt, bei dem die chinesische Konkurrenz mittlerweile zumindest zum Teil (Xiaomi Smart Band 7 Pro) die Nase vorn hat.

Ein Problem, das sich bei fast allen Fitness-Trackern bemerkbar macht, verschont auch nicht den Inspire 3: Die Pulsmessung funktioniert nämlich über einen optischen Sensor, der mit häufigen Schwankungen der Herzfrequenz eher schlecht als recht klarkommt. Das hat zur Folge, dass die Pulsmessung bei gleichmäßigem Training während des Laufens oder Radfahrens durchaus eine gute Figur macht, bei HIIT-Einheiten oder Krafttrainings aber schnell nicht mehr mitkommt und ungenaue Werte liefert.

Dementsprechend unbrauchbar wird auch die Berechnung des Kalorienverbrauchs bei derartigen Aktivitäten. Auch das Aufzeichnen der einzelnen Wiederholungen beim Krafttraining hatte mit denselben Macken zu Kämpfen wie wir es bereits im Test des Inspire 2 bemängelt haben. Gelegenheitssportler, die einer Ausdauersportart frönen, bekommen mit dem Inspire 3 also ein solides Hilfsmittel für die Trainingsaufzeichnung – alle anderen sollten sich nicht allzu sehr auf die gemessenen Werte verlassen und lieber einen zusätzlichen Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz nutzen.

Wer erwartet, dass Fitbit wie schon beim Inspire 2 auch beim Inspire 3 wieder ein Jahr Fitbit Premium kostenlos zur Verfügung stellt, wird enttäuscht. Diesmal gibt es nämlich nur noch sechs Monate gratis. Aktivieren wir den Gratiszeitraum, müssen wir uns außerdem für ein Abomodell entscheiden, das nach Ablauf der kostenlosen Testzeit automatisch beginnt, sofern wir es nicht vorher kündigen.

Die Kosten für Fitbit Premium liegen aktuell bei 8,99 Euro pro Monat oder 79,99 Euro pro Jahr. Was Fitbit Premium bringt und für wen sich ein Abo lohnt, haben wir bereits in unserem Test der Fitbit Sense genauer erläutert, deshalb an dieser Stelle nur soviel: Nutzer erhalten zusätzliche Video-Workouts und detailliertere Analysen ihrer Werte, darunter ein Schlafprofil und Angaben zur Tagesform sowie einen Gesundheitsbericht. Diese Zusatzfunktionen gibt es bei Sportuhren der Konkurrenz wie Garmin oder Polar zu großen Teilen kostenlos. Unserer Meinung nach ist Fitbit Premium kein Muss – die wichtigsten Funktionen des Inspire 3 kann man auch ohne den kostenpflichtigen Dienst nutzen.

Auch in Bezug auf das Schlaf-Tracking hat sich beim Inspire 3 im Vergleich zum Inspire 2 nicht viel geändert. Die Aufzeichnung unserer Schlafdaten erfolgt wie gewohnt automatisch und erfasst neben Einschlaf- und Aufwachzeiten auch die Herzfrequenz, die Atemfrequenz und die Herzfrequenzvariabilität. Alle Daten finden wir dann einzeln aufgelistet in der Fitbit-App, die uns außerdem einen sogenannten Schlafindex berechnet. Dieser Schlafindex gibt auf einer Skala von 1 bis 100 an, wie gut die Qualität unseres Schlafs ausgefallen ist – je höher der Wert, desto besser die Schlafqualität.

Die Genauigkeit des Schlaf-Trackings ließ in unserem Test aber eher zu wünschen übrig. Dass ein Fitness-Tracker wie der Fitbit Inspire 3 nicht mit einer Messung in einem Schlaflabor mithalten kann, liegt auf der Hand. Trotzdem stellten wir signifikante Abweichungen im Vergleich mit unserem Kontrollgerät (Garmin Fenix 6) fest und auch unser subjektives Empfinden der Schlafqualität entsprach nicht dem Ergebnis des Trackers.

Eine Nacht, in der unsere Testerin rund 10 Stunden Schlaf akkumuliert hatte, bewertete der Inspire 3 mit 92 Punkten als hervorragend, obwohl unsere Testerin ihrem eigenen Empfinden nach extrem unruhig geschlafen hatte. Der Tracker zeichnete insgesamt zwei Stunden und 14 Minuten Zeit im Tiefschlaf auf, einen Großteil davon direkt nach dem Einschlafen. Das Kontrollgerät meldete nur 24 Minuten Tiefschlaf, die erst anderthalb Stunden nach dem Einschlafen einsetzten. Letzteres entsprach eher dem Empfinden unserer Testerin.

Wo Fitbit im Vergleich zum Inspire 2 aber immerhin nachgebessert hat, ist die Weckfunktion. Diesmal können wir nämlich die gewünschte Weckzeit direkt über den Tracker selbst einstellen, ohne die App zu benötigen. Außerdem verfügt der Inspire 3 über eine intelligente Weckfunktion, die uns innerhalb eines Zeitfensters von 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit genau dann weckt, wenn unser Schlaf besonders leicht ist. Das funktionierte in unserem Test auch durchaus gut, allerdings kam es einmal vor, dass unsere Testerin den Wecker verschlief. Wir konnten dieses Problem allerdings nicht reproduzieren, weshalb wir nicht genau sagen können, ob der Wecker einfach ausgefallen ist oder ob die Vibration nicht ausreichend war, um unsere Testerin zu wecken.

Wie der Inspire 2 und andere Fitbit-Geräte verfügt auch der Inspire 3 über eine Benachrichtigungsfunktion. In der App legen wir fest, welche Benachrichtigungen uns der Tracker anzeigen soll. Die eigentliche Funktion hat sich gegenüber dem Vorgängermodell nicht verändert: Es fehlt weiterhin eine Schnellantwort-Funktion, auch eine Musiksteuerung ist wieder nicht mit an Bord.

Obendrein ärgerlich: Haben wir unser Smartphone auf lautlos eingestellt, vibriert auch der Inspire 3 nicht beim Eingang einer Benachrichtigung. Gerade für Nutzer, die ihr Smartphone beispielsweise im Büro gerne stumm schalten, aber trotzdem eingehende Meldungen nicht verpassen wollen, ist das ein potenzieller Schwachpunkt.

Eigentlich hatten wir beim Inspire 3 darauf gehofft, dass Fitbit dem Tracker einen leistungsfähigeren Akku spendieren würde als dem Vorgänger. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall. Denn auch der Inspire 3 bietet bis zu 10 Tage an Laufzeit. Das ist zwar ein ordentlicher Wert, aber auch hier gilt: Die Konkurrenz macht es besser und schafft durchaus schon 14 Tage. Immerhin konnten wir in unserem Test die Angaben des Herstellers zu Akkulaufzeit bestätigen.

Bei mittlerer Display-Helligkeit, aktiven Benachrichtigungen und täglichen Trainingseinheiten musste der Inspire 3 nach gut acht Tagen wieder an die Ladestation – das gleiche Ergebnis wie beim Inspire 2. Die Ladung erfolgt wie gewohnt über eine magnetische Ladeschale am mitgelieferten USB-Ladekabel und dauert etwa eine Stunde.

Fitbit bietet den Inspire 3 wie auch schon das Vorgängermodell im offiziellen Onlineshop für 99,95 Euro (UVP) an. Diesmal stehen drei Farbvarianten zur Auswahl, nämlich schwarz, fliederfarben und gelb.

Der Straßenpreis lag zum Testzeitpunkt je nach Farbe bei rund 84 Euro. Der Tracker liefert damit ein ähnliches Bild ab wie der Vorgänger. Preislich liegt er zwar im Einsteigersegment, kostet im Vergleich zu ähnlichen Modellen der Konkurrenz aber fast doppelt so viel. Wechselarmbänder gibt es direkt bei Fitbit zu Preisen ab 30 Euro (also ab fünf Euro mehr als beim Inspire 2).

Gleich vorweg: Ja, der Inspire 3 macht einiges besser als das Vorgängermodell. Trotzdem können wir keine klare Kaufempfehlung geben. Denn der Inspire 3 bringt zwar alle grundlegenden Funktionen eines soliden Fitness-Trackers mit, aber genau das tut die Konkurrenz auch – und zwar für die Hälfte des Preises. Hinzu kommt, dass einige Funktionen, die bei der Konkurrenz (wie etwa bei Garmin) umsonst sind, ein Premium-Abo voraussetzen.

Weil der Inspire 3 darüber hinaus unter einigen Problemen leidet – das ungenaue Schlaf-Tracking oder die ausbaufähige Trainingsaufzeichnung sind wohl die augenfälligsten – erscheint uns der Preis von knapp unter 100 Euro doch deutlich überzogen. Wegen der wenigen Neuerungen gegenüber dem Inspire 2 haben wir uns außerdem entschieden, den Inspire 3 gegenüber dem Vorgängermodell abzuwerten.

Insgesamt gilt also: Nutzer zahlen hier eindeutig für den Markennamen obendrauf. Ob es einem das wert ist, muss jeder für sich entscheiden, aber wir würden unsererseits eher zu kostengünstigeren Alternativen wie dem Xiaomi Smart Band 7 (Testbericht) greifen.

Das sind die beliebtesten Fitness-Tracker bis 50 Euro:

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