Fast perfekt: PTZ-Überwachungskamera Reolink Trackmix PoE im Test

Reolink Trackmix PoE
Pro und Contra
  • hohe Auflösung und Framerate (3840 x 2160 bei 25 fps)
  • automatische Bewegungsverfolgung
  • Total- und Zoom-Ansicht dank zweier Objektive
  • Zeitrafferfunktion
  • ohne Cloud vollständig nutzbar, optionale Cloud-Speicherung
  • per Smartphone- und Desktop-App leicht zu bedienen
  • Dank ONVIF-Support leicht in Smart-Home-Zentralen integrierbar
  • Daten auf microSD-Karte nicht verschlüsselt
  • kein automatisches Abfahren definierter Positionen
  • 4.5

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Die Trackmix PoE verfolgt erkannte Objekte mit zwei beweglichen Linsen und sichert damit einen Bereich von 355 Grad. Mit 8K bietet sie zudem eine hohe Auflösung.

Überwachungskameras (Themenschwerpunkt) können nur dann Gefahren erkennen, wenn diese im Sichtfeld (Field of View, FOV) des Objektivs liegen. Die meisten Modelle wie die Ezviz BC2 (Testbericht) oder die Arlo Go 2 (Testbericht) verwenden starre Objektive und überwachen damit einen Bereich von 85 bis 130 Grad. Für eine größere Abdeckung bieten sogenannte PTZ-Kameras (Pan, Tilt & Zoom), die wie die Eufy Floodlight Cam 2 Pro (Testbericht) ein schwenk- und neigbares Objektiv und decken damit bis zu 360 Grad ab.

Mit der Trackmix PoE hat Reolink nun eine PTZ-Kamera im Angebot, die über zwei Objektive verfügt. Doch anders als bei der Duo 2 Wifi (Testbericht) mit zwei starren Linsen wird das Bild nicht zur Vergrößerung des Sichtfelds zusammengefasst, was bei einer PTZ-Kamera auch unnötig ist, da sie aufgrund ihrer Fähigkeiten bereits eine Rundumsicht bietet. Stattdessen erfüllen die zwei Objektive der Trackmix PoE unterschiedliche Aufgaben. Das eine sorgt für eine Totalansicht, während das zweite als Tele fungiert und erkannte Objekte vergrößert darstellt. Dank Schwenk- und Neigetechnik bietet die Trackmix PoE zudem eine Bewegungsverfolgung und lässt einmal erkannte Objekte nicht mehr aus den „Augen“.

Zudem verfügt die Trackmix PoE über zwei Spotlight-LEDs mit 450 Lumen Leuchtkraft, die für eine farbige Nachtsicht sorgen und zur Abschreckung ungebetener Gäste dienen, wenn etwa die Beleuchtung durch eine erfasste Bewegung ausgelöst wird. Das Bild ist dank der durch die LED-Scheinwerfer erzeugten Helligkeit zudem klarer, sodass Gefährder und andere Objekte wie Autokennzeichen besser identifiziert werden können. Überwachungskameras mit Beleuchtung (Ratgeber) bieten damit ein höheres Sicherheitsniveau als Modelle ohne Lampen. Wie gut die PTZ-Kamera in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test.

Die Reolink Trackmix PoE bringt etwa 1,2 Kilo auf die Waage und misst 228 × 147 × 110 mm, ist wetterfest nach Standard IP66 und laut Hersteller im Temperaturbereich zwischen -10 und 55 Grad Celsius einsatzbereit. Die Stromversorgung und Netzwerkverbindung erfolgt über ein aus der Kamera verlaufende Anschlusskabel mit PoE-Port. Zudem bietet es auch einen zusätzlichen Stromstecker, sodass die Kamera auch mit einem externen Netzteil (12 Volt, 2A) versorgt werden kann, wenn keine PoE-Versorgung zur Verfügung steht. In diesem Fall stellt der Ethernet-Anschluss nur eine Datenverbindung zum Router her.

Der Lieferumfang umfasst eine Lochschablone zur Montage inklusive Schrauben und Dübel, einen Aufkleber mit Hinweis zur 24-Stunden-Überwachung sowie eine Kurzanleitung, die ausführliche und relevante Informationen zu Montage und Betrieb der Kamera auch auf Deutsch bietet und eine wasserdichte Abdeckung für den Anschluss des Netzwerkkabels am PoE-Port.

Der in der Kamera integrierte CMOS-Sensor nimmt Videos mit einer Auflösung von bis zu 3840 × 2160 Pixeln bei maximal 25 Bildern pro Sekunde und einer voreingestellten Datenrate von 6144 kbps auf. Alternativ können Anwender die Datenrate in 1024er-Schritten von 4096 bis 8192 kbps einstellen. Allerdings lässt sie sich nicht anpassen, wenn gleichzeitig eine Zeitrafferaufnahme aktiv ist (dazu später mehr). Bei voller Auflösung, die in der App mit „Klar“ oder mit „High“ bezeichnet wird, erfolgt die Aufnahme von Videos im HEVC-Codec (H.265) und mit der Option „Flüssig“ und einer Auflösung von 896 × 512 bei 20 fps sowie einer Datenrate von 1024 kbps mit H.264.

Die farbige Nachtsicht erfolgt automatisch oder durch manuelles Einschalten der LED-Spotlights, was innerhalb der Live-Ansicht bequem möglich ist. Die Infrarot-Nachtsicht reicht 30 Meter weit. Motive können Anwender mit dem integrierten 6-fachen Hybrid-Zoom vergrößern.

Mit der Integration von Mikrofon und Lautsprecher realisiert Reolink eine Zwei-Wege-Audiofunktion, sodass Anwender sich mit Personen vor der Kamera unterhalten können. Bei Bedarf ertönt bei einer Bewegungserkennung eine Alarmsirene, die über die App aktiviert werden kann und ungebetene Gäste abschrecken soll. Alarmmeldungen kann die Kamera per E-Mail oder Pushnachrichten an den Nutzer übermitteln.

Als Speichermedien unterstützt die Reolink Trackmix PoE microSD-Karten mit bis zu einer Größe von 256 GByte. Ist der Speicherplatz der microSD-Karte erschöpft, wird die älteste Aufnahme gelöscht, sodass aktuelle Aufnahmen immer abgespeichert werden.

Zusätzlich zur microSD können Anwender auch eine Speicherung in der Reolink-Cloud nutzen. Allerdings gilt das nicht für die hier getestete PoE-Version, sondern nur für das WiFi-Modell (siehe Abschnitt Preise). Das Basis-Abo mit 1 GByte Speicherplatz und 7-Tage-Aufzeichnung ist kostenlos, gilt aber nur für eine Kamera. 30 Tage Cloud-Speicherung mit einer Kapazität von 30 GByte für maximal fünf Kameras bietet das Standard-Abo für monatlich regulär 5,99 Euro. Das Premier-Abo für monatlich 11,89 Euro bietet 80 GByte Kapazität für maximal zehn Kameras. Derzeit gibt es beide Variante vergünstigt für 3,59 respektive 7,19 Euro.

Das Abspeichern von Videos auf einem NAS oder FTP-Server sowie die Integration in Reolink-NVR-Systeme ist ebenfalls möglich.

Die Inbetriebnahme der Reolink Trackmix PoE ist prinzipiell einfach. Man muss eine microSD-Karte einsetzen, in der Reolink-App ein Nutzerkonto anlegen, einen QR-Code auf der Kamera einlesen und das Gerätepasswort vergeben, fertig. Anschließend ist die Kamera einsatzbereit und per Smartphone-App steuerbar.

Zusätzlich zur mobilen App können Anwender die Kamera mit der für macOS und Windows vorliegenden Reolink-Desktop-Anwendung steuern. Hierfür muss man lediglich die UID der Kamera (abrufbar in der App unter Geräteinfos) sowie das Gerätepasswort eingeben. Sollten dabei Probleme auftreten, hilft das ausgezeichnete und deutschsprachige Handbuch.

Mobile App und Desktop-Anwendung bieten dieselben Einstellungsmöglichkeiten. Auch lassen sich beide Tools ähnlich bedienen, was eine konsistente Benutzererfahrung garantiert. Das ist nicht selbstverständlich. Oft sehen Kamerahersteller keine Desktop-Anwendung zur Steuerung ihrer Geräte vor oder, wie im Fall von Eufy (Themenschwerpunkt), steht nur eine Web-Anwendung mit reduzierter Funktionalität zur Verfügung, die sich auch in puncto Bedienung von der mobilen Anwendung unterscheidet.

Über das Zahnrad-Symbol können Anwender mit der App oder der Desktop-Anwendung die Reolink Trackmix PoE umfangreich justieren. Im Abschnitt Display lässt sich etwa die Position von Kameraname sowie Datum und Zeit im Live-Bild verändern. Die Angaben kann man aber auch wie das Wasserzeichen vollständig ausblenden.

Um die Überwachungskamera datenschutzkonform zu betreiben, wenn sie auf ein fremdes Grundstück oder einen öffentlichen Bereich ausgerichtet ist, können Anwender unter Privatsphärenmaske drei Zonen definieren, in denen keine Aufnahme erfolgt.

Die Kamera zeichnet Videos nicht nur bei Bewegung auf. Alternativ können Anwender auch eine Zeitraffer-Aufnahme konfigurieren, um so etwa den Fortschritt beim Hausbau oder anderer Ereignisse zu dokumentieren. Für die Konfiguration empfiehlt die App je nach Verwendung unterschiedlich lange Intervalle.

Im Abschnitt Alarm-Einstellungen können Anwender die Empfindlichkeit und Art der Bewegungserkennung einstellen. Die Kamera unterscheidet dabei zwischen Menschen, Fahrzeugen, Haustieren und anderer sich bewegenden Objekte. Zudem lassen sich Alarme einschränken, indem unter Bewegungszonen Bereiche für Personen, Fahrzeuge und andere Objekte definiert werden, in denen keine Alarmierung erfolgen soll.

Die Bewegungsverfolgung kann per Schalter neben der Option Auto-Tracking ein- und ausgeschaltet werden. Anschließend legt man fest, welche Objekte automatisch verfolgt werden sollen. Hierfür können Anwender Personen, Fahrzeuge und Haustiere auswählen oder eingrenzen. Außerdem können sie festlegen, wie die Bewegungsverfolgung erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Digital, Digital Tracking First und Pan/Tilt Tracking First. Bei der Wahl dieser Optionen muss man aufpassen: Mit der Option Digital erfolgt eine auf Basis der aktuellen Ansicht digitale Verfolgung eines im Sichtfeld erkannten Objekts. Das schont zwar die Mechanik der Schwenk- und Neigetechnik, aber die Bewegungsverfolgung stoppt dann, wenn sich das zu verfolgende Objekt aus dem Sichtbereich bewegt. Bei den beiden anderen Optionen kommen hingegen beide Techniken zum Einsatz, wobei eine davon zunächst priorisiert wird.

Unter Dimension des Objekts lässt sich obendrein noch ein minimaler und maximaler Größenbereich für ein Objekt festlegen, außerhalb dessen kein Alarm erfolgt. Zur Feinjustierung von Alarmen können Anwender diese auf bestimmte Wochentage und Stunden eingrenzen. Eine jährliche Planung ist nicht möglich.

Unter „Erweiterten Einstellungen“ in der mobilen App bieten sich noch Konfigurationsmöglichkeiten für Benutzermanagement, Tonaufnahmen sowie IR-Lichter und Spotlight. Letztere finden sich in der Desktop-Anwendung unter Audio und Licht.

Benachrichtigungen zu Alarmen erfolgen wie bei anderen Reolink-Kameras wie der Argus 3 Pro (Testbericht) per Push in der App und optional über E-Mail. Für letzteren Übertragungsweg können Anwender bis zu drei E-Mail-Adressen konfigurieren, wobei die erste mit Angabe des SMTP-Servers und Ports konfiguriert sein muss. Im Test hat das mit einem Gmail-Konto mit aktivierter Zwei-Faktor-Überprüfung nicht funktioniert. Ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung verläuft die E-Mail-Benachrichtigung problemlos. Zusätzlich ertönt bei einer Warnung optional auch eine Sirene. Allerdings ist die nicht so laut.

Dank 8-Megapixel-Auflösung liefert die Reolink Trackmix PoE detailreiche und scharfe Bilder. Nachts leuchten die 450 Lumen starken LEDs das Bild gut aus. Wie andere Reolink-Kameras neigt auch die Trackmix PoE bei einem hohen Dynamikumfang dazu, helle Bereiche etwas überzubelichten. Hier wäre die Unterstützung für bildverbessernde Qualitäts-Features wie Wide Dynamic Range (WDR), Backlight Compensation (BLC) und Highlight Compensation (HLC), wie sie etwa die Annke 4G LTE (Testbericht) bietet, sicher sinnvoll, um noch eine etwas bessere Bildqualität zu erreichen. Insgesamt ist die Bildqualität aber gut und man kann sie über Einstellungen - Display - Lichter & Schatten noch bezüglich Helligkeit und Kontrast optimieren.

Dank der hohen Datenrate bei der Aufnahme liefert die Kamera auch beim Zoomen noch eine gute Darstellungsqualität. Der 6-fach-Hybrid-Zoom arbeitet dabei sehr effizient und zeigt auch bei maximaler Stufe Details noch scharf an (siehe auch Bildergalerie).

Standardmäßig sind in der Live-Ansicht der mobilen App Bilder beider Objektive gleichzeitig zu sehen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich nur das Bild der Hauptkamera anzeigen zu lassen. Mit der Desktop-Anwendung ist allerdings nur eine der beiden Ansichten aktiv. Immerhin gelingt der Wechsel zwischen diesen sehr zügig. Schnelligkeit ist aber nicht nur in dieser Hinsicht gegeben. Auch insgesamt reagiert die Kamera sehr flott auf Nutzereingaben.

Zur optimalen Überwachung können Anwender außerdem bestimmte Positionen abspeichern. Ein Klick auf sogenannte Preset-Punkte sorgt dafür, dass die Objektive auf einen zuvor abgespeicherten Bereich fokussieren. Zum Wachpunkt fährt die Kamera automatisch zurück, wenn sie etwa durch eine automatische Bewegungsverfolgung nicht mehr den zu überwachenden Bereich im Blick hat. Hier bestimmt ein benutzerdefinierbares Intervall mit Werten zwischen 10 und 300 Sekunden, wie schnell das vonstattengeht.

Die Bewegungsverfolgung funktioniert im Test hervorragend. Sie ist schnell und arbeitet zuverlässig, auch wenn man zügig sehr nah an der Kamera vorbeigeht. Besser haben wir das noch bei keiner anderen Kamera mit Bewegungsverfolgung gesehen.

Die Reolink Trackmix PoE arbeitet auch in Verbindung mit den Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa. In Verbindung mit einem smarten Display (Ratgeber) können Anwender den Kamera-Livestream auch auf einem kompatiblen Gerät wie Nest Hub oder Echo Show betrachten. Ansonsten bietet Reolink keine weiteren Möglichkeiten, die Trackmix PoE direkt in gängige Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) einzubinden. Auch zu Smart-Home-Diensten wie IFTTT ist sie inkompatibel.

Allerdings unterstützt sie den Standard Open Network Video Interface (ONVIF), sodass sie darüber auch Anschluss an entsprechende Apps von Drittanbietern findet. Das gilt auch für die Einbindung in Smart-Home-Zentralen, die wie Homey Pro (Testbericht) IP-Kameras auf Basis von ONVIF einbinden können. Statt eines Livestreams werden im Test mit Homey Pro nur Standbilder (aktuell und letzte Bewegung) angezeigt. Für Automatisierungen auf Basis von Bewegungs- und Sabotagewarnmeldungen der Kamera reicht die Einbindung über ONVIF aber aus. Zudem können Anwender die Trackmix PoE auch per Browser konfigurieren und den Livestream betrachten.

Reolink verlangt für die Trackmix PoE etwa 220 Euro. Das WLAN-Modell Trackmix Wifi kostet 230 Euro. Derzeit können beide Überwachungskamera allerdings nur vorbestellt werden. Die Auslieferung soll im Oktober beginnen.

Mögliche Alternativen sind folgende, von uns getestete Modelle:

Reolink bietet mit der Trackmix PoE eine PTZ-Überwachungskamera, die nicht nur mit zwei Objektiven ausgestattet ist und damit gleichzeitig eine Total- und eine Zoom-Ansicht bietet. Letztere sorgt selbst bei maximaler Stufe noch für sehr scharfe und detailreiche Bilder. Doch das eigentliche Top-Feature ist die Bewegungsverfolgung von erfassten Objekten wie Menschen, Autos oder Tieren. Sie funktioniert im Test tadellos. Auch das automatische Zurückfahren auf eine zuvor definierte Position ist sehr nützlich, da dadurch die Kamera den zu überwachenden Bereich nicht aus den „Augen“ verliert. Vermisst haben wir hier lediglich eine automatische Cruise-Control wie sie die Eufy Floodlight Cam 2 Pro (Testbericht) bietet.

Die Bildqualität ist bei Tag und auch bei Nacht inklusive farbiger Nachtsicht insgesamt gut, könnte aber bei Gegenlicht noch besser sein. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Positiv ist auch, dass sie über eine lokale Speicherung von Videos in Form von microSD-Karten bietet und Anschluss an ein NAS (Network Attached Server) oder ein NVR (Network Video Recorder) bietet. Wer dennoch lieber die Speicherung in der Cloud bevorzugt, kann dafür ein Abo bei Reolink abschließen.

Die Benachrichtigungen funktionieren zeitnah und zuverlässig. Fehlalarme sind dank umfangreicher Einstellungsmöglichkeiten und der Fähigkeit der Kamera zwischen Personen, Fahrzeuge, Haustieren (Beta) und anderen Objekten zu unterscheiden, nahezu ausgeschlossen. Zudem lässt sich die Trackmix PoE nicht nur über eine Smartphone-App steuern, sondern auch bequem über den Desktop oder Browser. Und mit einer Zeitraffer-Funktion bietet sie ein Feature, mit dem nicht viele Überwachungskameras aufwarten. Außerdem können Anwender sie dank ONVIF-Kompatibilität auch in Verbindung mit anderen Anwendungen und leistungsfähigen Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Homey Pro nutzen.

Mehr Informationen zum Thema finden TechStage-Leser im Themenschwerpunkt Überwachungskameras. Nützliche Informationen zur Auswahl einer Überwachungskamera bietet der Beitrag WLAN, Cloud, Solar: Überwachungskameras für innen & außen ab 30 Euro. Darin erläutern wir die wichtigsten Kaufkriterien und präsentiert die besten Überwachungskameras der verschiedenen Kategorien mit Preisen zwischen 30 und 500 Euro.

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