Coda Wireless: günstige Bluetooth-In-Ears im Test

Coda Wireless: günstige Bluetooth-In-Ears im Test
Pro und Contra
  • Praktischer Befestigungsclip mit Kabelaufnahme
  • Ohrpassstücke vom Hersteller auf Lebenszeit
  • Preis
  • Kunststoff-Gehäuse
  • Klanglich nur befriedigend
  • 3.0

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Nur knapp 30 Euro kostet der In-Ear-Ohrhörer Coda Wireless von iFrogz. Was er laut Hersteller zu bieten hat, ist aber recht ordentlich. Was wir von den Stöpseln halten, erfahrt Ihr in unserem Test.

Optisch zeigt sich der Coda Wireless stylisch mit seinen Ohrstöpseln im Alu-Look und aufgedrucktem Herstellerlogo. Diese bestehen jedoch nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff und fühlen sich dementsprechend auch nicht besonders wertig an. Der Bluetooth-Empfänger hat einen magnetisch haftenden Clip, der sowohl zur Befestigung am Hemdkragen herhält, gleichzeitig aber auch fürs Kabelmanagment zuständig ist. Eine coole Idee, die sich im Test als sehr praktische Sache gezeigt hat.

Auf der Oberseite des Empfängers sitzt mittig der Einschalter, der auch zum Starten und Stoppen von Musik dient. Außerdem lassen sich mit ihm Anrufe annehmen, der Coda Wireless hat nämlich auch ein Mikro und dient so bei Bedarf auch zum Telefonieren. Links und rechts vom Einschalter sitzen Tasten um die Lautstärke einzustellen und Playlisten durchzuschalten. Ersteres geschieht mit kurzem, Zweiteres mit langem drücken.

Für die Musikwiedergabe zeichnen sich 10-mm-Neodym-Treiber verantwortlich. Nach IPX2-Zertifizierung ist der Coda Wireless gegen starkes Schwitzen imun. Zum Lieferumfang gehören neben einem USB-Kabel zum Aufladen Ohrpasstücke in drei Größen. Diesbezüglich hat sich iFrogz was Nettes einfallen lassen: dank der Earbud Tips for Life™ Garantie gibt es einen kostenlosen Austausch von verlorengegangenen oder beschädigten Passtücken vom Hersteller. Komplett aufgeladen hält der Coda Wireless bis zu 10 Stunden durch.

Was den Sound angeht, spricht der Hersteller von „einem beeindruckenden Klangerlebnis sowie klarer und deutlicher Gesprächsübertragung bei Telefonaten“. Beeindruckend ist wohl etwas übertrieben, allerdings klingen die In-Ear-Stöpsel gar nicht mal so übel. Da sie gut und dicht mit entsprechendem Ohrpassstück im Gehörgang sitzen, kommt der Bass gut rüber, die Höhen dürften allerdings etwas mehr Brillianz haben. Die Mitten hingen klingen ausgewogen.

Zwar bietet der Coda Wireless kein beeindruckendes Klangerlebnis – wie vom Hersteller versprochen –, produziert aber einen zumindest passablen Sound. Sehr praktisch ist der Storage Clip, mit dem sich der Empfänger gut am Hemdkragen befestigen lässt und der gleichzeitig Kabelgewirr verhindern kann. Und auch der Austausch von abgenutzten Ohrpassstücken seitens des Herstellers ist ein netter Service.

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