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Angry Birds Transformers: Die Robo-Vögel greifen an

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Rovios bösartigen Schweinchen fallen immer wieder neue Tricks zum Sekkieren und Quälen der Angry Birds ein. In diesem Sidescroller arbeitet das unkoschere Borstenvieh sogar mit Außerirdischen zusammen, die nach der Weltherrschaft streben.

Die Abwehr dieser neuartigen Bedrohung liegt – wie sollte es anders sein – bei den aus den Vorgängern bekannten und immergrantigen Vögeln. Der Entwickler packt das Federvieh diesmal in Kampfanzüge, die ihnen mit Waffen versehene Arme und lauffähige Beine zur Verfügung stellen.

Eure Aufgabe besteht darin, den mit Vollgas durch die Levels laufenden Tierchen die zu beschießenden Ziele durch Antippen vorzugeben. Rovio sieht keine Möglichkeit zum „Bremsen“ des Federviehs vor: Das gezielte Ausweichen wird dadurch wesentlich erschwert.

Nach einigen Missionen gewinnen die Vögel die Möglichkeit zur namensgebenden Transformation. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme, die die Form des Federviehs verändert: aus einem Marschroboter wird so schon mal ein Auto oder gar ein Flugzeug.

Angry Birds Transformers enthält dutzende von Missionen, die auf einer Weltkarte dargestellt werden. Das erfolgreiche Bestehen eines Einsatzes wird mit Bonuspunkten belohnt, die ihr am Besten in die Verbesserung der Spielfiguren investiert.

Rovio monetarisiert den Titel durch In-App-Käufe. Daraus folgt, dass Upgrades nicht unerhebliche Zeit in Anspruch nehmen: Wer nicht warten möchte, muss den Finnen mit einem kleinen Obolus unter die Arme greifen.

Aus technischer Sicht ist Angry Birds kein schlechtes Spiel: die 3D-Grafik ist okay, Steuerung und Sound geben keinen Anlass zur Kritik. Wer mit echten Side Scrollers à la Metal Slug aufgewachsen ist, kommt hier trotzdem nur sehr eingeschwänkt auf seine Rechnung: das automatische Weiterlaufen der Charaktere nimmt dem Spiel taktische Tiefe.

Gibt's aktuell für iOS und Android , Windows Phone soll folgen.

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