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Amazon Echo & Dot im Test: Hardware top, Alexa holprig

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Persönliche Assistenten, angetrieben von immer leistungsfähigerer künstlicher Intelligenz: Es dürfte klar sein, dass wir in den kommenden Jahren auf immer natürlichere Art und Weise mit Computern interagieren. Sind Maus und Tastatur zu weiten Teilen den Touchscreens gewichen, kommt als nächstes die Steuerung per Sprache.

Entsprechend ist das Spannendste an Amazons Duo aus Echo und Echo Dot gar nicht die im übrigen hervorragende Hardware, sondern die Sprachsteuerung namens Alexa. Die persönliche Assistentin soll den Nutzer auf Kommando informieren – sei es mit den Schlagzeilen des Tages oder mit speziellen Fakten, beispielsweise zur Höhe des Eiffelturms.

Weiterhin ist eine Sprachsteuerung der Musikwiedergabe möglich, was insbesondere beim größeren Echo Sinn ergibt, der mit seinem Klang durchaus überzeugen konnte. Als Musikquellen kommen dabei das hauseigene Amazon Prime Music aber auch Spotify in Betracht.

Schließlich hat Alexa dann noch ein buntes Repertoire zu bieten, das sich etwa aus Timer-Funktionen, Terminkalender-Abfragen und dem offensichtlich für aktuelle Sprachsteuerungen obligatorischen Blödsinn zusammensetzt.

Und dann gibt es da noch Apps von Drittanbietern. Amazon nennt diese Anwendungen, die von der Bedienung her an bessere Telefonautomaten erinnern, Skills. Mit solchen Skills ist es dann möglich, beispielsweise via MyTaxi ein Taxi zu bestellen, Zugverbindungen der Deutschen Bahn abzufragen oder die Philips-Hue-Lampen im Wohnzimmer zu schalten.

Wie gut das alles funktioniert und wo die Stärken und Schwächen des Systems liegen, das erfahrt Ihr im folgenden Video.

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