Video: Fossil Q Founder im Hands-on und Unboxing | TechStage
TechStage
Logo Qwant

Ein Angebot von

Video: Fossil Q Founder im Hands-on und Unboxing

von  //  Facebook Twitter

Die Smartphone-Hersteller drängen seit wenigen Jahren mit Smartwatches ans Handgelenk. Jetzt zieht die Uhrenindustrie nach – und macht Ihre Armbanduhren smart. Wir haben heute Fossils erste Android-Wear-Smartwatch bekommen, und für Euch ein taufrisches Unboxing und Hands-on aus dem Boden gestampft. Ein ausführlicher Testbericht folgt natürlich noch.

Fossil Q Founder – Smartwatch mit Android Wear im Hands-on und Unboxing

Wer lieber liest: Nachfolgend gibt's den Inhalt des Videos in Textform.

Zum Inhalt passt auch die Umverpackung: Die Q Founder steckt in einem Karton, wie man ihn eher von aktuellen Smartphones oder Smartwatches her kennt, und nicht in einer Schatulle aus Metall, wie so viele andere Fossil-Uhren. Die Q Founder selbst ist dann aber wieder richtig richtig Uhr. Statt Plastik wie bei vielen Konkurrenten gibt es hier ein verdammt solide wirkendes Zeiteisen, das diesen Namen mit einem Gewicht von 173 Gramm wirklich verdient hat.

Einziger Wermutstropfen ist das etwas billige Plastik auf der Rückseite. Zu Gunsten von Bluetooth und WLAN war hier vermutlich kein Metall möglich, aber ein etwas wertigerer Kunststoff wäre schön gewesen. Andererseits: Die Rückseite guckt man sich ja nicht ständig an. Was Ihr hier an der Seite seht, ist übrigens keine drehbare Krone, sondern ein Menü/Ein/Aus-Button.

Sowohl das Gliederarmband als auch das Gehäuse bestehen aus Edelstahl. Die Q Founder hat hier an der Seite keinen proprietären Scheiss, sondern eine 22-Millimeter-Standard-Aufnahme, sodass für das mitgelieferte Armband Abertausende von Alternativen zur Verfügung stehen. Fossil selbst bietet die Q Founder auch mit Lederarmband an.

Das Gehäuse ist übrigens nach IP67 gegen Staub und zeitweiliges Untertauchen bis zu einem Meter Wassertiefe geschützt. Vom Schwimmen würde ich aber abraten – durch die Armbewegungen treten nämlich teilweise sehr hohe Partialdrücke auf.

Aber was steckt noch im Karton? Das Ding hier habt Ihr schon kurz gesehen – es handelt sich dabei um das Ladedock, dass die Q Founder per Induktion kabellos auflädt. Passend dazu gibt’s noch ein USB-Kabel und einen Netzadapter. Der 400 mAh starke Akku soll übrigens eine Laufzeit von 24 Stunden ermöglichen.

Während die Uhr aufgeladen wird, wird das hier mit einer roten Beleuchtung angezeigt, ist der Akku voll, ändert sich die Farbe in Blau. Und dann gibt’s hier schließlich noch einen Stapel Dokumentation. Ein Werkzeug zum Kürzen des Armbands liegt leider nicht bei.

So, und jetzt sehen wir auch schon, wie uns die Uhr hier mit einem Fossil-Logo begrüßt und Android-Wear startet. Wie etliche andere runde Smartwatches hat auch die Q Founder einen „Platten“ – gemeint damit ist diese Aussparung beim Display im unteren Bildbereich, die sich beispielsweise auch bei der Moto 360 findet.

Die Hardware im Inneren stammt übrigens von Intel. Mit an Bord sind hier unter anderem ein Beschleunigungssensor sowie ein Drei-Achsen-Gyroskop. Damit zählt die Q Founder Eure Schritte und schätzt Euren Kalorienverbrauch ab. Einen Schlaftracker gibt es leider nicht. Allerdings wird die Uhr mit der 24-Stunden-Akkulaufzeit nachts wohl meistens auf dem Ladedock und nicht am Handgelenk verbringen.

Zur Bedienung selbst gibt es eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen – hier kommt Android Wear zum Einsatz. Kompatibel ist die damit zu Android-Devices ab Android 4.4 und iOS-Geräten ab iOS 8.2. Darüber hinaus gibt es noch Bluetooth und WLAN sowie 4 GByte integrierten Speicher. Die Fossil Q Founder ist ab sofort für 299 Euro im Handel erhältlich – einen ausführlichen Testbericht findet Ihr demnächst auf TechStage.de.

Einloggen, um Kommentare zu schreiben