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Überwachungskamera-Set von Inkovideo im Test

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Von Inkovideo kommt ein vergleichsweises günstiges Kamera-Set, das Monitor und Netzwerk-Recorder gleich mitbringt. Im Test zeigt es Stärken und Schwächen.

Inkovideo bezeichnet das günstige INKO-WM-132 als “professionelles Überwachungsset”, welches “schnell und unkompliziert” in Betrieb zu nehmen sei. Aus der Sicht eines Inkovideo-Spezialisten mag das stimmen. Wir Normalsterblichen hatten nicht nur mit eigenwillig übersetzten chinesischen Dialogen zu kämpfen.

Dieser Artikel ist Teil unserer Themenwelt "WLAN-Überwachungskamera-Sets". Bereit erschienen sind unsere Tests zum Blink XT und Arlo 2 Pro. Bis KW 10/19 ist der Test eines Sets von Abus geplant, danach erscheint unser Vergleichstest.

Das von uns getestete WLAN-Komplettset INKO-WM-132 besteht aus einem 4-Kanal-Netzwerkrekorder und zwei Kameras. Im Lieferumfang inbegriffen sind die Netzteile für die Kameras, zwei kurze Netzwerkkabel und Befestigungsmaterial. Eine 2,5-Zoll-Festplatte für die Videoaufzeichnung muss sich der Kunde selbst besorgen. Der Netzwerkrekorder ist platzsparend in den Monitor integriert. Der Monitor ist 10 Zoll klein und hat mit 1024x600 Pixel nur eine geringe Auflösung. Ebenso beschränkt ist die Auflösung der Kamera, sie beträgt nur 1280x960 Pixel.

Inkovideo bietet ein breites Sortiment an Überwachungskameras für den Innen- und Außenbereich an. Der von uns getestete Rekorder kann nachträglich noch um zwei weitere Kameras auf ein 4-Kanal-System erweitert werden. Mit einem Verkaufspreis von aktuell 220 Euro ist das komplette Set ausgesprochen günstig. Wir waren daher gespannt, wo der Hersteller bei der Produktion gespart hatte.

Kurios: Im Inkovideo-Webshop sind zwar 99 verschiedene Überwachungskameras gelistet, aber die mit dem getesteten Set gelieferten Inko-M13-Kameras kann man dort nicht einzeln nachkaufen. Wer vier Kameras braucht und auf eine einheitliche Optik Wert legt, sollte das Set direkt als INKO-WM-134 für 300 Euro mit vier Kameras kaufen.

Generell ist Inkovideo im Bereich Überwachungskameras breit aufgestellt. Der Hersteller bietet Kameras und Netzwerkrekorder mit bis zu 16 Kanälen pro System an. Das reicht auch für größere Umgebungen.

Gut: Die Erstinstallation eines Komplettsystems übernimmt Inkovideo für eine feste Pauschale von 60 Euro, wenn der Kunde direkt bei Inkovideo eingekauft hat. Wer die Kamera woanders erworben hat, zahlt 90 Euro. Das ist preislich absolut im Rahmen und überaus sinnvoll, wenn der Kunde nicht selbst in die Tiefen der Konfiguration eintauchen möchte. Als technisch versierte Anwender haben wir die Installation natürlich selbst durchgeführt. Ohne dem Testergebnis vorgreifen zu wollen: So einfach und weitgehend selbsterklärend wie die Installation einer Arlo 2 Pro (Testbericht) oder Blink XT (Testbericht) ist die Inkovideo nicht.

Die Montage des Sets ist einfach: Die Kameras müssen mit Schrauben in der Wand befestigt werden und sie brauchen Strom per Netzteil. Netzwerkkabel sind optional, die Kameras können auch WLAN. Gleiches gilt für den Netzwerkrekorder. Kamera und Netzwerkrekorder sind so vorkonfiguriert, dass sie sich sofort im Netzwerk finden. Über ein Kugelgelenk mit Schraubklemme lassen sich die Kameras dann ausrichten. Die ganze Konstruktion hat eine vertrauenserweckende mechanische Stabilität und einen Wetterschutz nach IP66.

Die Kamera sind recht voluminöse Vertreter ihrer Art. Mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern und einer Länge von 18 Zentimetern (von der Sonnenblende bis zum Wandhalter) sind sie vergleichsweise auffällig, was je nach Anwendungszweck – etwa im Laden – durchaus gewünscht sein kann. Während der weiße Netzwerkrekorder optisch durchaus ansprechend gestaltet ist, sind die grauen Kameras wenig ansehnlich.

Der integrierte Monitor hat ein geringe Auflösung was bei Schriften zur einer entsprechenden Klötzchengrafik führt. Farbdarstellung und Kontraste des Monitors sind wenig überzeugend.

Die Anzeige auf dem Monitor reagiert nur zäh und mit einem deutlichen Zeitversatz von etwa einer Sekunde. Apropos Monitor: Der hat ein wirklich übles Display! Farbe und Kontrast sind bescheiden und die Blickwinkelstabilität ist allenfalls rudimentär vorhanden. Das ist bei der Anzeige des Kamerabildes noch zu verschmerzen, die Arbeit mit Konfigurationsdialogen ist hingegen mühsam. Die Schrift lässt sich nur vernünftig lesen, wenn man wirklich perfekt ausgerichtet vor dem Monitor steht. Schon wenn man den Kopf um 5 Zentimeter hebt, sumpft das Bild dermaßen ab, dass man die Schrift kaum mehr lesen kann. Das gilt insbesondere für aktive Buttons. Sie sind mit einem überflüssigen Verlaufeffekt unterlegt, welcher der ohnehin schon geringen Lesbarkeit vollends den Garaus macht.

Man sollte den Monitor also so positionieren, dass man möglichst rechtwinklig darauf blicken kann. Trotzdem ist es erforderlich, den Kopf bei jedem neuen Fenster neu zu positionieren. Bei üblichen Betrachtungsabständen ist es nicht einmal möglich, Bildmitte und Bildränder von einer Position aus vernünftig zu erkennen. Wohlgemerkt: Es handelt sich um einen kleinen 10-Zoll-Monitor, nicht um einen raumfüllenden 100-Zoll-Bildschirm.

Durch das All-in-One-Prinzip beim INKO-WM-132 kann man den Monitor leider nicht tauschen. Wer Wert auf ein klares Anzeigebild legt, sollte eher zu einem separaten Netzwerkrekorder greifen, an den man beliebige Monitore anschließen kann. Entsprechende Geräte wie der Inkovideo NVR-4004HD 4-Kanalrekorder kosten mit 280 Euro allerdings schon deutlich mehr als das von uns getestete Komplettset.

Der Netzwerkrekorder wird eingeschaltet, indem man ihn mit Spannung versorgt. Es gibt auf der Gehäuserückseite einen nur sehr schwer zu ertastenden Schalter, mit dem kann man allerdings nur den Bildschirm ein- und ausschalten. Im Hintergrund läuft der Rekorder dann weiter. Das System ist also darauf ausgelegt, permanent aufzuzeichnen.

Mit einer Maus am Netzwerkrekorder lassen sich alle Funktionen bedienen. Wir haben uns für die grundlegende Installation durch das Menü des Netzwerkrekorders gequält. Dem Kameraset ist ein ausgedrucktes Handbuch von knapp 60 Seiten Umfang beigefügt. Das Handbuch ist zum Nachschlagen ganz praktisch, das Kameraset ist nämlich durchaus reichhaltig ausgestattet.

Die Aufzeichnungen speichert Inkovideo auf einer 2,5-Zoll-Festplatte, die nicht zum Lieferumfang gehört.

Als erstes sollte man unbedingt ein Passwort setzen. Der Netzwerkrekorder ist in der Grundkonfiguration nämlich sperrangelweit offen. Mit dem Usernamen admin und einem leeren Passwort hat man diverse Zugriffsmöglichkeiten, sowohl im LAN als auch über das Internet. Auf diese fette Sicherheitslücke weist das Handbuch übrigens nicht in geeigneter Weise hin. Wenn das Gerät einmal passwortgeschützt ist, sollte man sich in Ruhe überlegen, welche Zugriffsoptionen man braucht, und das Gerät dann entsprechend restriktiv konfigurieren.

Der Benutzer hat bei der Konfiguration einige Hürden zu überwinden. Durch die schlechte Bildqualität des Monitors sind Konfigurationsoptionen nur mühsam zu entziffern, teils kuriose Übersetzungen und eine wenig intuitive Menügestaltung kommen erschwerend hinzu.

Wer in die Tiefen der Konfiguration eindringen möchte, braucht ein solides technisches Wissen und viel Geduld, um sich in die teils eigenwillige Logik des Systems einzuarbeiten. Der Inkovideo erlaubt beispielsweise die Anbindung an das Internet per DynDNS oder über eine eigene feste IP-Adresse. Alarmmeldungen können an einen FTP-Server oder an ein Mailkonto übertragen werden. Außerdem gibt es zeitgesteuerte Aufnahmefunktionen oder eine Bewegungserkennung. Man kann sich auch benachrichtigen lassen, wenn eine Kamera ausgefallen ist. Es gibt sogar eine richtige Benutzerverwaltung, wo man einzelnen Anwendern genau abgestimmte Rechte zuweisen kann.

So reichhaltig die Funktionen sind, so kompliziert kann die Bedienung im Einzelfall sein. Im Test waren schon für triviale Konfigurationen wie die Einrichtung der Festplatte aus unerfindlichen Gründen mehrere Anläufe erforderlich. Wer technische Herausforderungen mag, der wird das Menü von Inkovideo lieben!

Wenn das System einmal eingerichtet ist, kann man auch per App, über den eingebauten Webserver und sogar über das Internet auf den Netzwerkrekorder zugreifen. Die verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten sind funktional nicht identisch.

Schon in der Default-Einstellung kann man im lokalen Netzwerk über eine unverschlüsselte Verbindung auf den Netzwerkrekorder zugreifen. Das Gerät erlaubt einen Zugriff über den eingebauten Webserver.

Über die IP-Adresse kann man mit jedem Browser auf den Webserver des Netzwerk-Recorders zugreifen, vorausgesetzt, der Browser unterstützt Flash. Diese Verbindung ist nicht per HTTPS verschlüsselt und steht in der Grundkonfiguration mit dem Benutzernamen admin ohne gesetztes Passwort sperrangelweit offen. Optisch erinnert das Webportal an die ersten Webseiten aus den 1990er Jahren. Man braucht einen großen Monitor, weil die Seite nicht responsiv ist. Wer sich einmal eingeloggt hat, kann alle Videoaufzeichnungen einsehen und herunterladen.

Die Aufnahmen lassen sich nach Kanal und Typ filtern, also beispielsweise nach Aufnahmen, die durch den Bewegungssensor ausgelöst wurden. Das System erstellt jede Stunde eine neue Videodatei. Wir empfehlen den Download, der Player im Webfrontend ist nämlich grauenhaft. Bei uns hat nicht einmal das Vorspulen sauber geklappt. Im laufenden Betrieb kommen ganz ordentliche Datenmengen zusammen. Eine Stunde Videoaufzeichnung für einen einzigen Kanal belegt ungefähr 700 MByte Speicherplatz. Wenn der Datenträger voll ist, überschreibt das System per Default die ältesten Aufnahmen.

Der Zugriff über das Webportal dvr163.com ist ebenfalls per Default möglich. Als Browser empfiehlt Inkovideo den Internet Explorer, beim ersten Aufrufen der – unverschlüsselten – HTTP-Verbindung muss man sich erst ein Browser-Plugin herunterladen und dann ein ActiveX Control Module. Wir haben beherzt alle Warnmeldungen weggeklickt und alles kritiklos installiert, dann war der Zugriff per Internet eingerichtet.

Er bietet die gleichen Funktionen aber in einem noch unansehlicheren Layout als der lokale Webserver. Neben der Live-View ist das auch der Zugriff auf das komplette Videoarchiv. Im Test wurde die Verbindung zur Kamera eher langsam aufgebaut, die angezeigten Bilder laufen ruckelig und sind stark komprimiert. Im laufenden Betrieb gibt es auch immer wieder diverse Fehlermeldungen im Browserfenster und überraschende Abstürze.

Die App namens IP Pro3 gibt es für Android und iOS. Sie bietet einige grundlegende Konfigurationsoptionen und natürlich den Zugriff auf das Livebild und die Videoaufzeichnungen sowie Push-Nachrichten bei Alarmen. Optisch ist sie deutlich schicker als das Webportal, der Videoplayer ist auch besser. Dafür fehlen die Filterfunktionen des Webportals, in der App findet man die gesuchte Aufnahme nur über Uhrzeit, Datum und Kamerakanal. Von der Eleganz beispielsweise des Arlo-Systems (Testbericht) ist die Inkovideo-App weit entfernt.

Dass die App ursprünglich für den chinesischen Markt entwickelt wurde, sieht man an der optionalen Anbindung von Wechat. Der Chat-Dienst ist in China populär, es gibt aber immer wieder Kritik, gerade beim Datenschutz oder bei der Zensur (für China) heikler Themen (Wikipedia). Kurios: Wenn man per App auf eine Kamera zugreift, aktualisiert sich das Video auf dem Smartphone deutlich schneller als die Anzeige auf dem Monitor des Netzwerkrekorders. Schon in der Default-Konfiguration kann man auf den Netzwerkrekorder über das Internet per App zugreifen. Bedenklich: Das funktioniert auch mit leerem Passwort und dem User admin ganz hervorragend.

Inkovideo hat in seine Kameras drei starke IT-Strahler eingebaut. Diese leuchten das Bildfeldpunktuell aus.

Die Kamera von Inkovideo bietet alle Funktionen, die bei Überwachungskameras Standard sind, etwa eingebaute IR-Leuchten für Nachtaufnahmen und ein integrierter Bewegungsmelder. Mit einem Bildwinkel von 94 Grad hat die die Kamera von Inkovideo für eine Überwachungskameras einen eher gemäßigten Weitwinkel. Für beengte Raumverhältnisse in Innenräumen dürfte es ruhig etwas mehr sein. Für den Außeneinsatz, wo der Abstand zwischen Kamera und überwachten Bereich in der Regel größer ist, ist dieser Bildwinkel besser geeignet.

Die Kamera zeichnet Videos mit einer Auflösung von 1280×960 Pixeln Auflösung auf. Wer per App Screenshots macht, speichert allerdings nur größere Briefmarken von 640×360 Pixeln. Die generelle Bildqualität ist der Kameraklasse entsprechend bescheiden. Das gilt für Bewegtbilder und Screenshots gleichermaßen. Man kann Personen auf dem Bild erkennen, eine besonders detaillierte Darstellung darf man nicht erwarten. Durch drei starke IR-LEDs zeichnet die Kamera auch in der Nacht Videos auf. Die Ausleuchtung der IR-LEDs ist allerdings eher punktuell und daher im Nahbereich etwas ungleichmäßig. Laut Hersteller sollen die IR-Strahler eine Reichweite von beachtlichen 20 Metern haben. Auch das ist ein Hinweis darauf, dass diese Kamera für den Außenbereich konzipiert ist. Die intensiv rot leuchtenden LEDs wirken in dunkeln Räumen recht unheimlich: Sie erinnern ein bisschen an Terminatoraugen.

Inkovideo INKO-WM-132

Inkovideo Inko-WM-132

Inkovideo INKO-WM-134

Inkovideo INKO-WM-134

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Înkovideo NVR-4004HD

Die unstrittig vorhandenen Einschränkungen des Inkovideo-Systems erscheinen in einem milden Licht, wenn man sie in Relation zum ausgesprochen günstigen Kaufpreis setzt. Wer sich mit der schlechten Bildqualität des Monitors arrangiert, bekommt für kleines Geld ein komplettes Überwachungsset. Das System ist vollkommen ausreichend, um beispielsweise einen Kiosk oder ein kleines Ladengeschäft dauerhaft zu überwachen

Wer den Monitor neben der Kasse positioniert, hat den Sichtbereich der Kameras immer im Blick. In Verbindung mit den klobigen Kameras hat das ja auch eine gewisse Abschreckungswirkung. Wenn es trotzdem zu Diebstählen kommt, kann man den Übeltäter in den lückenlosen Aufzeichnungen auf der Festplatte suchen. Dass man im lokalen Netz per Webbrowser oder App auf die Kamera zugreifen kann, ist für den gelegentlichen Gebrauch ebenfalls praktisch.

Den standardmäßig aktivierten Remotezugriff sehen wir allerdings extrem kritisch. So rustikal wie das ganze System zusammengedengelt ist, würden wir normalen Anwendern von der Benutzung dieser sicherheitskritischen Funktionen selbst bei gesetztem Passwort eher abraten. Unser Tipp: Wer den Netzwerkrekorder gar nicht erst mit dem Internet verbindet, braucht sich diesbezüglich auch nicht mit der Konfiguration herumzuärgern.

Alles in allem ist der INKO-WM-132 ein klassischer Preisbrecher aus China: Die Qualität ist so überschaubar wie der Kaufpreis. Als kompromissfähiger Anwender kann mit dem System aber durchaus arbeiten.

Wir haben Inkovideo zum fehlenden Passwort und dem Verzicht auf Verschlüsselung kontaktiert. Hier sind die Antworten des Herstellers:

1. Warum gibt es für das System werksseitig kein starkes Passwort?
Wenn es werkseitig ein starkes Kennwort für ein bestimmtes Modell gäbe, wäre dies in kurzer Zeit auch im Internet bekannt und somit wäre es genauso unsicher. Im deutschen Handbuch haben wir auf Seite 9 unter LOGIN geschrieben, dass das Passwort aus Zahlen, Zeichen und * und # zusammengesetzt werden kann. Dementsprechend hat jeder Kunde die Möglichkeit das Passwort beim ersten Login zu ändern.

2. Warum ist beim Zugriff übers Netzwerk oder den Browser keine Verschlüsselungsfunktionen vorhanden, etwa mit LetsEncrypt o.ä?
Wir sind mit der R&D Abteilung des Lieferanten diesbezüglich gerade im Gespräch. HTTPS soll in Zukunft genutzt werden.

3. Warum nutzt das Webportal den IE samt ActiveX, beides nicht wirklich sichere Produkte?
Der IE ist auf jedem Windows PC verfügbar und nur durch ActiveX können gewisse Funktionalitäten zur Verfügung gestellt werden. ActiveX hat zwar einen schlechten Ruf, aber dadurch, dass die IP-Adresse der Kamera zur Vertrauenswürdigen Seite hinzugefügt werden muss, wird das Risiko verringert.

4. Wie bereitet sich Inkovideo auf die Ankündigung Microsofts vor, den IE nicht mehr weiterzuentwickeln?
Da das Set eigentlich über den integrierten Monitor administriert werden sollte und der Fernzugriff über die App erfolgen sollte, ist der Zugriff über IE oder PC allgemein nicht wirklich notwendig und stellt derzeit nur eine Zusatzfunktion dar. Wie Sie sicherlich wissen, haben viele renommierte Hersteller bei Ihren Kameras bereits jetzt auf den Zugriff über den Browser komplett verzichtet!

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