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Somnox Schlafroboter im Test: Besser schlafen

von und Vera Ahrweiler  // 

TechStage testet den Somnox Schlafroboter. Der soll mit Atemübungen und beruhigenden Klangwelten den Schlaf verbessern.

Ein- und Durchschlafstörungen rangieren auf der Liste moderner Zivilisationskrankheiten weit oben. Zu den maßgeblichen Ursachen zählen Überlastung, Stress, berufliche und private Probleme oder schlichtweg falsche Schlafgewohnheiten. Mögliche Folgen des Schlafmangels umfassen nicht nur Stoffwechselstörungen und Gewichtszunahme, sondern auch Erschöpfung und daraus resultierend einen Konzentrations- und Leistungsabfall.

Der Schlafroboter von Somnox

Somnox möchte dem schlechten Schlaf durch High-Tech in Gestalt eines Schlafroboters begegnen und ist vom eigenen Konzept überzeugt: Der niederländische Hersteller beruft sich nicht nur auf verschiedene Studien aus der Schlafforschung, sondern bietet auch ein 30-tägiges Rückgaberecht an. Das Konzept geht auf ein erfolgreiches Crowdfunding-Projekt zurück, mittlerweile liefert Somnox seine Roboter mit einer zweijährigen Garantie aus und konnte im Rahmen der Produktpflege bereits viele zusätzliche Funktionen nachreichen. Voraussetzung für die Verwendung ist ein Smartphone mit Android ab Version 4.3 oder iOS 10, die Kommunikation erfolgt über Bluetooth 4.0 LE und ist nur zur Auswahl des jeweiligen Programms auf dem Roboter nötig. Der Aufruf des jeweils letzten, gewählten Modus geschieht anschließend per Knopfdruck am Gerät selbst.

Wir testen den Somnox Schlafroboter im Rahmen unserer Themenwelt zu Schlaf-Gadgets. Dort haben wir bereits die Withings Sleep (Testbericht) oder das Philips Wake-Up-Light (Testbericht) ausprobiert.

Der vollautomatisierte Bettkumpan im weichen Baumwoll-Gewand misst 35,5 x 20,3 x 12,7 cm, atmet in verschiedenen Betriebsmodi, spielt auf Wunsch Klänge und Musik und leuchtet sanft. Seine kuriose Form erinnert grob an eine Kidneybohne, dadurch schmiegt er sich insbesondere in der Embryonalhaltung in Seitenlage an den Körper. In korrekter Position zeigt das dickere Ende nach oben zum Kopf des Anwenders und das Bedienfeld mit den zusätzlichen Eingabetastern und Schnittstellen vom Körper weg. Auch das vergleichsweise hohe Gewicht von etwas mehr als 2 kg fühlt sich angenehm an und trägt dafür Sorge, dass der Roboter nicht gleich bei der ersten Bewegung aus dem Nachtlager purzelt.

Der Hersteller lieferte während des mehrmonatigen Testzeitraums mehrfach Firmware- und App-Updates mit neuen Funktionen nach, darunter eine schickere, grafische Benutzeroberfläche, einen Low-Power-Mode zur Verlängerung der Akkulaufzeit und eine Funktion zum adaptiven Atmen. Dadurch bewegt sich der Schlafroboter nicht mehr nur auf Basis fest ausgewählter Programme und Geschwindigkeiten, sondern passt sein Verhalten dem Atemrhythmus des Anwenders an. Mit fortlaufender Zeit verlangsamt er seine Frequenz und soll auf diese Weise die Atemfrequenz und -tiefe des Nutzers positiv beeinflussen. Dabei setzt er auf den Effekt, dass der Anwender sich in der Theorie automatisch und unbewusst an die Vorgabe der elektronischen Schlafhilfe anpasst, um für einen insgesamt tieferen und besseren Schlaf zu sorgen. Ähnlich läuft es auch bei klassischen Atemübungen, welche zu Entspannungszwecken etwa im Bereich des autogenen Trainings oder Yogas Verwendung finden. Das alles zielt auf eine indirekte Beeinflussung des nicht willentlich kontrollierbaren, vegetativen Nervensystems ab: Langsames, tiefes Ein- und Ausatmen bei einer Frequenz von vier bis zehn Atemzügen pro Minute soll vor allem stressbedingten Schlafproblemen entgegenwirken und für Entspannung sorgen.

Der Schlafroboter in seiner Hülle

Im Einzelfall erfordert das eine unterschiedlich lange, eventuell gar mehrwöchige Eingewöhnungsphase. Der Hersteller empfiehlt, sich bereits tagsüber auf dem Sofa mit den grundlegenden Funktionen des Schlafroboters auseinanderzusetzen, um sich am Abend dann ganz auf die Bewegungen des Schlafpartners fokussieren zu können. Ein morgendlicher Ladevorgang sichert die unterbrechungsfreie Betriebsbereitschaft.

Zum Lieferumfang zählt ein Netzadapter, vor der ersten Inbetriebnahme rät der Hersteller zum vierstündigen Laden des 3500 mAh fassenden Lithium-Ionen-Akkus, welcher rund 10 Stunden am Stück durchhalten soll. Nach drei aufeinanderfolgenden Testdurchläufen zu je 90 Minuten zeigte das Gerät noch einen halb vollen Akku an, das entspricht dem beworbenen Wert. Neben einer übersichtlich gestalteten, mehrsprachigen Bedienungsanleitung und weiterem Info-Material legt Somnox auch einen bei 60 °C waschbaren Bezug mit Reißverschluss bei. Eine ausführliche Bedienanleitung gibt es im Download-Bereich auf der offiziellen Webseite oder direkt über die Smartphone-App.

In mehrfacher Hinsicht gut umgesetzt ist das Bedienfeld auf der Außenseite. Sämtliche Funktionen sind auch in der Nacht einfach zu ertasten. Das gilt insbesondere für den Ein-/Aus-Button in der Mitte: Wacht der Anwender in der Nacht auf, nachdem das Programm des Roboters bereits abgelaufen ist, genügt ein Klick auf das nach innen eingelassene Bedienelement und der zuvor per Smartphone programmierte Ablauf startet erneut. Praktisch ist zudem der Lautstärkeregler, der gleichzeitig auch zum Vor- und Zurückspulen zwischen den aufgespielten Klängen dient.

Diese stammen von einer bereits werkseitig im Micro-SD-Kartenleser eingesetzten, 16 GByte großen Speicherkarte von Sandisk, welche auch das Aufspielen eigener Sounds und Musik ermöglicht – auf diese Weise wiegt sich der Nutzer entsprechend der individuellen Präferenzen auch mit Schlager oder Death Metal in den Schlaf. Das Ersetzen der Speicherkarte durch ein größeres Modell ist möglich, erfordert jedoch ein Klonen mittels entsprechender Software: Zur ordnungsgemäßen Funktion ist der Schlafroboter auf die Partitionierung und Verzeichnisstruktur des Originals angewiesen. Ein Umzug auf eine 64 GByte große Micro-SD-Karte vom Typ Lexar Professional 1800x gelang mittels Acronis True Image 2020 problemlos.

Eine Einschränkung gibt es hinsichtlich des MP3-Formats: Eine Musikdatei mit einer Bitrate von 128 kbit/s wurde nach der Synchronisierung der Micro-SD-Karte per App anstandslos abgespielt, ein Song mit einer Datenrate von 320 kbit/s sorgte hingegen bis zum Entfernen von der Speicherkarte für Abstürze und lief zuvor nur für wenige Sekunden an. Sobald der Hersteller eine offizielle Angabe zur Kompatibilität von Musikdateien schickt, bekommt der Test an dieser Stelle ein Update.

Eine gesonderte Taste ruft die vierstufige Füllstandsanzeige des Akkus auf, deren weiße LEDs nur im Bedarfsfall leuchten. Alle weiteren funktionalen Bestandteile verbergen sich im Inneren. Dazu zählen eine elektronische Luftpumpe, die in der Mitte der nach innen gebogenen Seite arbeitet und zur Atemsimulation ein kleines Luftkissen befüllt, ein Atem-Messung (CO2) und Beschleunigungssensor sowie ein unter der zum Kopf zeigenden Oberseite versteckter Lautsprecher und ein dezentes Nachtlicht.

Der Somnox Schlafroboter in Aktion.

Die Einrichtung verläuft auch für weniger Smartphone-affine Nutzer problemlos. Sämtliche Schritte erfolgen über die Android- und iOS-kompatible Somnox-App. Diese wurde mittlerweile zum großen Teil auf Deutsch übersetzt, englischsprachige Fragmente finden sich allenfalls noch als seltene Randerscheinung. Für die initiale Kontoeinrichtung steht eine E-Mail- und Passwortabfrage, aber auch der alternative Login via Facebook oder Google zur Verfügung. Nach einem Scan des Seriennummer-Strichcodes der Verpackung erfolgt die Kopplung von Schlafroboter und Smartphone via Bluetooth. Die App dient außerdem zum Anstoßen von Firmware-Updates. Bei der Einrichtung hat der Hersteller mittlerweile deutlich nachgebessert, denn die Auswahlmöglichkeiten sind mittlerweile selbsterklärend.

Somnox bietet verschiedene Betriebsmodi an. Die Atemdauer lässt sich in 5-Minuten-Intervallen auf maximal 90 Minuten festlegen, danach schaltet sich der Roboter bis zur erneuten Aktivierung durch einen Klick auf den An-/Aus-Taster ab. Gleiches gilt für die optionale Soundausgabe, die auf Musik, Naturgeräusche und sphärische Klänge zurückgreift. Ein Teil der auf der SD-Karte hinterlegten Sounds, so etwa gesprochene Worte, sind zwar bereits als Dateien vorhanden, sollen jedoch erst im Rahmen zukünftiger Software-Updates Verwendung finden.

Somnox App (35 Bilder)

Die Beurteilung der Klänge dürfte im Einzelfall höchst subjektiv ausfallen, daher ist auch die Deaktivierung oder das bereits erwähnte Aufspielen eigener Musik möglich. Verbesserungspotenzial gibt es hinsichtlich des etwas höhenlastigen Lautsprechers, der einen wärmeren und somit beruhigenderen Klang versprühen dürfte. Die frei justierbare Atemfrequenz beginnt bei maximal 18 und endet bei minimal vier Atemzügen pro Minute. Alternativ steht die zuvor erwähnte, adaptive Frequenzanpassung auf Basis des eigenen Atemrhythmus zur Verfügung. In beiden Fällen gilt: Je weniger Atemzüge pro Minute der Roboter tätigt, desto länger und tiefer sind sie. Das stiftet durchaus Sinn: Ein gut trainierter Hobby-Athlet atmet in der Regel deutlich langsamer als etwa ein am Schreibtisch arbeitender Redakteur, der seine Freizeit vornehmlich mit Kaffee, Pizza und Chips vor dem Smart TV und Gaming-Notebook verbringt.

Die Nickerchen-Funktion eignet sich für einen kleinen Powernap von 15-30 Minuten am Tag und setzt auf ein Atemverhältnis von 1:1,5. Dabei dauert das Ausatmen 1,5-mal so lange wie das Einatmen. Somnox empfiehlt hier einen Zeitpunkt zwischen 13 und 15 Uhr, also während des klassischen Mittagstiefs. Zu spät angesetzte Nickerchen können die Schlafqualität am Abend negativ beeinflussen. Demgegenüber setzt der Schlafen-Betriebsmodus auf ein Atemverhältnis von 1:2 und die Entspannen-Funktion auf ein Atemverhältnis von 1:2,5. Letztere ist als reine Atemübung vorgesehen, um in Kombination mit entsprechenden Klängen zu entspannen und abzuschalten. Welche Funktion und Frequenz der Anwender im individuellen Fall als besonders angenehm, entspannend und schlafförderlich empfindet, gilt es aber letztlich im Selbstversuch herauszufinden.

Einer landläufigen Meinung zufolge gibt es keinen besseren Garanten für einen ruhigen und entspannten Schlaf, als neben einem geliebten Menschen sanft in das Land der Träume zu gleiten. Die brutale Realität sieht indes oft anders aus, denn genau diese Mitschläfer neigen mit einer an mutwilligen Boshaftigkeit grenzenden Konsequenz dazu, sich lautstark hin und her zu wälzen, um sich zu treten, markerschütternd zu schnarchen oder den größten Teil der Bettdecke für sich zu beanspruchen. All diese gravierenden Nachteile weist der Somnox Schlafroboter nicht auf, aber ist er deshalb auch der bessere Bettkumpan? Diese Frage ist nicht objektiv zu beantworten, dazu hängt die Beurteilung an zu vielen subjektiven Faktoren und Befindlichkeiten.

Ich selbst habe zunächst zwei Nächte gebraucht, bis der Somnox Schlafroboter sich nicht mehr wie ein Fremder unter der Decke anfühlte. Danach erwies sich das langsame Ein- und Ausatmen neben mir tatsächlich als zunehmend angenehm. Stressbedingte Grübelphasen sind in meinem Fall des Öfteren der Anlass für ein schlechtes Einschlafen. Dabei war es hilfreich, sich auf den Rhythmus des Schlafroboters, statt auf die eigenen Probleme zu konzentrieren, um durch diese Fokusverschiebung die Gedanken auszublenden und schneller friedlich ins Traumland zu gleiten. Unter Verwendung der adaptiven Frequenzanpassung konnte ich schließlich tatsächlich leichter einschlafen, die Atemzüge des Roboters wurden – zumindest, soweit ich das noch im halbwachen Zustand mitbekam - tiefer und langsamer.

Auf die klangliche Untermalung habe ich komplett verzichtet – ich gehöre zu den Menschen, die selbst bei leisen Geräuschen nicht abschalten können. Da mein Schlafzimmerfenster zu einer Hauptstraße zeigt, greife ich zudem ohnehin auf Ohrstöpsel zurück: Die elektronische Pumpe und das Luftkissen im Inneren des Roboters arbeiten leise, aber nicht geräuschfrei, auf diese Weise habe ich sie nicht wahrgenommen. Die Betriebsgeräusche an sich sind gleichmäßig – ob das im Einzelfall überhaupt stört, ist vermutlich von Anwender zu Anwender höchst verschieden. Von mir gibt es daher unter dem Strich einen klaren Daumen nach oben.

Somnox Schlafroboter (13 Bilder)

Ich habe einen sehr leichten Schlaf, vom kleinsten Geräusch werde ich wach und bin sofort bei vollem Bewusstsein. Das mag in Notsituationen höchst praktisch sein, mindert im Alltag die Schlafqualität jedoch spürbar. Daher stand ich der Einschlafhilfe von Somnox gleichermaßen gespannt wie kritisch gegenüber. Die Atemfunktion an sich ist tatsächlich angenehm und beruhigend. Um die passende Frequenzeinstellung zu finden, bedarf es einiger Versuche, aber allein die Möglichkeit zur individuellen Anpassung entsprechend der eigenen Bedürfnisse ist positiv hervorzuheben. Gelungen ist nicht nur die einfach und intuitiv bedienbare App, sondern auch die Handhabung des Schlafroboters an sich: Das Bedienfeld wartet nur mit den nötigsten Eingabeelementen auf, die Beschriftung in Form taktiler Piktogramme ist auch im Dunklen gut zu ertasten.

Einschalten, ankuscheln, schlafen – so lautet zumindest der Plan. In der Praxis erwiesen sich jedoch einige Kritikpunkte als Störfaktor: Bei der Inbetriebnahme fiel mir die Atemfrequenzpumpe ins Auge oder vielmehr ins Ohr. Beim Einatmen gibt der Schlafroboter ein brummendes Geräusch von sich, das an den Vibrationsalarm eines Mobiltelefons erinnert. Statt zu entspannen, wollte mein Hirn nun, dass ich auf nicht existente Nachrichten antworte, ich war also wieder wach. Außerdem gibt das Gerät beim Ausatmen ein leises Ploppgeräusch von sich – aber gut, da hier mechanische Bauteile am Werk sind, geht es nun einmal nicht lautlos. Auf der Liste möglicher Verbesserungen steht außerdem der Wunsch nach einem besseren Lautsprecher, denn selbst auf einem Notebook abgespielt, klingen die (deaktivierbaren) Einschlaf-Sounds voluminöser und weniger höhenlastig. Während das vergleichsweise hohe Gewicht angenehm ist, dürfte der Schlafroboter etwas weicher ausfallen, um sich besser an die eigene Körperform anzupassen. Die Grundidee ist gut, aber im Gegensatz zum Kollegen habe ich es nicht geschafft, mich wirklich mit dem Schlafroboter anzufreunden.

Auf der Seite von Somnox kostet der Sleep Robot 599 Euro, der Straßenpreis liegt aktuell leicht darunter. Ein Blick in den Preisverlauf zeigt aber, dass es den Roboter bereits öfter günstiger gab, lange war er für 499 Euro zu bekommen. Hier kann sich das Einrichten eines Preisalarms lohnen.

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Der Schlafroboter von Somnox ist sicherlich eins der exotischsten Gadgets der letzten Zeit, dementsprechend sind ambivalente Meinungen in der Kommentarspalte eigentlich vorprogrammiert. Aber das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Hersteller ein weitgehend ausgereiftes Produkt auf den Markt gebracht hat, das tatsächlich beim Einschlafen und Entspannen helfen kann.

Die individualisierbare Atemfunktion bietet eine Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten und wirkt beruhigend. Wer sich grundsätzlich mit dem Gedanken an einen Schlafroboter im Bett anfreunden kann, sollte dem Gerät eine Chance geben. Klar ist aber auch, dass bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit vor allem rein subjektive Bewertungsmaßstäbe im Vordergrund stehen. Das spiegelt sich nicht zuletzt auch in den beiden unterschiedlichen Einschätzungen aus der Redaktion wider. Somnox greift diesem Umstand folgerichtig vor und bietet eine 30-tägige Rückgabegarantie, um das Gerät auf Herz und Nieren zu testen.

Auf der objektiven Haben-Seite stehen eine einfache Einrichtung und Programmierung, hoher Bedienkomfort, eine durchdachte Smartphone-Steuerung und eine individualisierbare Atemfunktion. Wer ohne Klänge Einschlafen möchte, kann diese deaktivieren. Dass die Atemfunktion nicht gänzlich geräuschlos funktioniert, versteht sich von selbst. Ein Kritikpunkt ist jedoch der Lautsprecher – angesichts eines Anschaffungspreises von 600 Euro hätte dieser gern etwas besser ausfallen können, er passt nicht ganz zum ansonsten durchdachten Konzept und der soliden Verarbeitung.

Wer nach einen anderen Lösung zum besseren Einschlafen sucht, der sollte einen Blick in unsere Themenwelt zu Schlaf-Gadgets werfen. Vielleicht hilft ja das Muse 2 Headband (Testbericht) oder Withings Sleep (Testbericht)?

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