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Runde Smartwatch: Asus ZenWatch 3 im Hands-on

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Auf der IFA-Pressekonferenz hat Asus heute die dritte Generation seiner auf Android Wear basierenden Smartwatch vorgestellt. Das neue Modell ist zum ersten Mal mit einem runden Display ausgestattet. Wir konnten uns die Uhr bereits näher ansehen.

Hands-on – Asus Zenwatch 3

Die ZenWatch in dritter Generation legt den Fokus eindeutig mehr auf die modebewussten Käufer denn auf die Sportler: Einen optischen Pulssensor gibt es nämlich nicht. Dafür kann sich die Uhr mit ihrem Edelstahlgehäuse, mit Armbändern aus weichem Gummi oder Leder und dem runden Display durchaus sehen lassen.

Das Display misst 1,39 Zoll in der Diagonalen, basiert auf der AMOLED-Technologie und wirkt mit 287 Pixeln pro Zoll (ppi) erfreulich scharf und hochauflösend. Unterhalb des Panels befindet sich ein Helligkeitssensor, der für die Augen des Benutzers völlig unsichtbar bleibt, aber die Helligkeit der Anzeige an die Umgebung anpasst.

GPS und SIM-Kartenslot gibt es nicht, dafür aber Lautsprecher und Mikrofon – und erstmals drei Buttons an der Seite der Android-Wear-Watch. Der mittlere Knopf bringt einen wie gehabt zurück zum Home-Screen, die beiten anderen Tasten lassen sich frei konfigurieren und starten auf Druck eine festgelegte App.

Im Inneren stecken 512 MByte RAM, 4 GByte Speicher und ein 340 mAh starker Akku, der ein bis zwei Tage in der Praxis halten soll – ob's wirklich zwei Tage sind, werden Praxis-Tests zeigen. Es gibt aber ein cooles Gadget: Ein optionales Akku-Modul lässt sich magnetisch unter der Uhr anbringen und soll für einen weiteren Tag Saft mitbringen. Preis und Verfügbarkeit des Zubehörs hat Asus noch nicht genannt, die ZenWatch 3 selbst soll in Deutschland im vierten Quartal auf den Markt kommen. Modelle mit Gummi-Armband werden 229 Euro kosten, welche mit Leder-Armband 249. Am Anfang gibt es die Uhr in Grau und Silber, eine goldene Ausführung folgt.

Auf unserer Themenseite zur Messe in Berlin findet Ihr weitere Berichte, Hands-ons und Interviews von der IFA 2016.

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