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Porsche Design Huawei Mate 9 im Hands-on: 1400 Euro!

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Huawei hat diese Woche das Mate 9 in zwei Versionen vorgestellt: Einmal als recht gewöhnliches 5,9-Zoll-Phablet, und einmal als Luxus-Version im Porsche-Design. Was es hier für irrsinnige 1400 Euro gibt, sehr Ihr in diesem Video.

1400-Euro-Androide im Hands-on – Porsche Design Huawei Mate 9

Ja, das Smartphone heißt wortwörtlich Porsche Design Huawei Mate 9 – und kostet wirklich 1400 Euro. In Sachen Hardware ist das Telefon weitgehend baugleich mit dem exakt halb so teuren Normalo-Mate-9. Die Unterschiede beschränken sich auf Display, Abmessungen und Speicher, haben es hier aber in sich.

So ist das Porsche Design Huawei Mate 9 deutlich kleiner: Schuld daran ist wohl in erster Linie das auf 5,5 Zoll geschrumpfte OLED-Display, das jetzt auch noch QHD mit 2560 × 1440 Pixel auflöst. Im Gegensatz zum normalen Mate 9 hat das Porsche-Telefon übrigens auch eine Daydream-Zertifizierung, wobei ich noch nicht herausfinden konnte, was das jetzt überhaupt genau bedeutet.

Ein Edge-Display wie bei den Samsung-Flaggschiffen gibt es hier übrigens nicht. Es ist hier nur das Glas über dem OLED-Panel gekrümmt, nicht aber der Bildschirm selbst. Geil sieht das Telefon aber trotzdem aus, und fühlt sich dem Preis – und dem Gewicht von 169 Gramm – entsprechend auch wertig an. Erfreulich ist dann noch, dass Huawei in dem 7,5 Millimeter dicken Gehäuse den gleichen 4000-mAh-Akku unterbringt wie beim Normalo-Mate-9.

Im Preis enthalten ist außerdem auch noch ein heftiges Speicher-Upgrade: Dem Kirin 960 stehen hier nämlich ganze 6 GByte RAM zur Seite, dazu gibt es fette 256 GByte Flash-Speicher. Der Fingerabdrucksensor ist übrigens von der Rück- auf die Vorderseite gewandert und versteckt sich in dem an Samsung-Telefone erinnernden mechanischen Home-Button unterhalb des Displays.

Ansonsten ist das Porsche Design Huawei Mate 9 wie gesagt mit dem gewöhnlichen Mate 9 weitgehend identisch. Es gibt die gleiche Doppel-Kamera mit 12-Megapixel-RGB- und 20-Megapixel-Schwarzweiß-Sensor, die eine Reihe von Reihe von Tricks erlaubt wie beispielsweise einen zweifachen Zoom mit wenig Qualitätsverlust oder Bokeh-Effekte.

Und ganz krass: Die EMUI in der aktuellen Version bietet einen App-Drawer! Den gab es nämlich in den vergangenen Produktgenerationen von Huawei- und Honor-Telefonen nämlich nicht.

Wenn Ihr jetzt schon den Geldbeutel gezückt habt: Das Huawei Mate 9 im Porsche Design wird erst ab Ende Dezember im Handel erhältlich sein, und zwar in diversen Porsche Design Stores. Die gibt’s in Deutschland beispielsweise in München, Berlin oder Hamburg – und dann könnt Ihr Euren iPhone-Kumpels endlich mal zeigen, was ein wirklich teures Smartphone ist. Wobei geil ist das Ding ja schon.

Bezüglich weiterer Details zu den Ausstattungsmerkmalen und Funktionen empfehle ich Euch einen Blick auf unser Hands-on vom Huawei Mate 9.

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