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PocketChip im Hands-On: tragbarer Bastel-Computer

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In unserem Video-Format CrowdSalat stellen wir regelmäßig coole neue Gadgets aus den Crowdfunding-Plattformen vor: Quadrocopter, 3D-Drucker, Fahrrad- oder Autocomputer und vieles mehr. Bei uns ist diese Woche mit dem PocketChip ein Gadget angekommen, das wir Euch nicht vorenthalten möchten.

PocketChip basiert auf Chip (Eigenschreibweise: C.H.I.P.). Dabei handelt es sich um einen Arm-basierenden Einplatinen-Computer mit USB und etlichen Ein- und Ausgängen, also quasi um eine Alternative zum Raspberry Pi. Beeindruckend ist dabei vor allem der Preis: Zumindest am Anfang kostet ein Chip-Minicomputer gerade einmal 9 US-Dollar.

PocketChip ist nun die tragbare Variante des Chip. Oder: Ein Chip-PDA. Um den eigentlichen „Chip“ gibt es ein Gehäuse samt Tastatur, ein Touchscreen-Display und einen Akku, vorinstalliert sind ein auf Debian aufbauendes Linux-Betriebssystem mit grafischer Oberfläche sowie Pico8, eine Art Bastelbude für Mini-Spiele. Oben am PocketChip sind diverse Ein- und Ausgänge ausgeführt, an denen Hardware-Bastler ihre wahre Freude finden. Das ganze kostete bei Kickstarter gerade einmal 49 Dollar und liegt jetzt bei 69 Dollar.

Im folgenden Video seht Ihr einen Blick auf den PocketChip und was wir bisher damit gemacht haben. Was haltet Ihr davon: Coole Sache oder nur etwas für totale Nerds?

PocketChip im Hands-On

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