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Huawei Mate 40 Pro im Test: Super, aber ohne Google

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Ende des Jahres ist Mate-Zeit – seit 10 Generationen bringt Huawei sein Flaggschiff-Smartphones des Jahres auf den Markt, in diesem Jahr das Mate 40 Pro. Kann das Modell auch ohne Google-Dienste überzeugen?

Eigentlich war Huawei auf dem besten Wege, Samsung als Marktführer abzulösen. Dann kam Donald Trump und belegte das chinesische Unternehmen mit einem Bann, der es US-Firmen untersagte, mit Firmen wie Huawei zusammenzuarbeiten. Als Resultat wurde nicht nur die Hardware knapp, sondern Huawei-Smartphones haben seit geraumer Zeit auch keine Google-Dienste mehr an Bord. Das wirkt sich auf die alltägliche Nutzung der Modelle stark aus, denn der Großteil der Android-Nutzer ist es gewohnt, auf die kostenlosen Google-Apps wie Maps, Mail oder Pay zuzugreifen. Da die Google-Dienste unter anderem auch Bezahl- und Ortungsdienste mit einbeziehen, gibt es inzwischen zwar recht viele alternative Apps im Huawei-App-Store, der App-Gallery, aber nicht alle funktionieren problemlos und viele Nutzer sind erst gar nicht bereit, Alternativen zu den von ihnen präferierten Apps auszuprobieren.

Das wurde schon vielen sehr guten Huawei-Smartphones wie dem Huawei P40 Pro (Testbericht) oder dem teuren, aber hervorragenden Huawei Mate Xs (Testbericht) zum Verhängnis. Inzwischen trennt sich Huawei sogar von seiner Tochter Honor, die ebenfalls vom Bann betroffen ist. Umso erstaunlicher ist die Sturheit, mit der Huawei wie geplant ein Smartphone nach dem anderen auf den Markt bringt – immer ohne Google-Dienste und immer in dem Wissen, dass sich viele Interessenten davon abschrecken lassen. Jüngstes Beispiel ist das Mate 40 Pro. Die Mate-Serie kommt traditionell zum Jahresende in den Handel und vereint die beste Technik des Jahres mit ganz neuer Technik für das kommende Jahr. Als Resultat darf man bei der Hardware wohl wieder ein tolles Smartphone erwarten, das durch Software-Restriktionen eingebremst wird. Oder ist es dieses Mal anders?

Wow, das ist wieder einmal ein absolut schickes Huawei-Smartphone! Natürlich erfindet der chinesische Hersteller das Rad nicht neu, aber das Huawei Mate 40 Pro wirkt einfach enorm hochwertig und schick. Großen Anteil daran hat das riesige Horrizon-Display. Es kommt zu den Längsseiten mit einer starken Wölbung, die knapp 90 Grad erreicht. Damit scheint das Smartphone seitlich überhaupt keinen Rand mehr zu haben, das wirkt sehr nobel. Auch ober- und unterhalb des Displays setzt Huawei auf einen recht schmalen Rand von 2 oder 3 Millimeter. Einzig asymmetrisches Element ist die Frontkamera mit zwei Linsen, die recht breit in der oberen linken Screen-Ecke positioniert wurde.

Der Metallrahmen ist bei unserem silbernen Testgerät chromglänzend ausgelegt, er zieht sich an den Längsseiten wegen der starken Wölbung des Display-Glases sehr weit nach hinten und ist dort extrem schmal, auf Stirn- und Fußseite umfasst er hingegen schützend die Ecken. Dabei sorgt er für angenehme Rundungen, die nie störend wirken. Die Rückseite dominiert die große, runde Kameraeinheit, die entgegen der je nach Lichteinfall matt silber oder auch mal leicht orange irisierenden Oberfläche der Rückseite aus beinahe samtigem Aluminium schwarz ist und leicht hervorsteht. Die Übergänge der einzelnen Werkstoffe sind kaum zu erfühlen, die Verarbeitungsqualität ist insgesamt hervorragend.

Dank der sanften Rundungen der Rückseite liegt das Gerät trotz seiner großen Ausmaße (163 × 75,5 × 9,1 Millimeter) und des hohen Gewichts (212 Gramm) sehr angenehm in der Hand. Gerade das Gewicht sorgt im Zusammenspiel mit toller Verarbeitung, sanfter Formgebung und hochwertigen Materialien für eine enorm hohe Qualitätsanmutung des wasserdichten Gewandes (IP68). Hier kann aktuell kaum ein anderes Smartphone mithalten, auch wenn einige Hersteller ebenfalls sehr schicke Smartphones im Sortiment haben. Die rot abgesetzte Power-Taste ist Geschmackssache, sie deutet aber schon an: Achtung, hier geht die Post ab! Mehr dazu im Bereich Ausstattung.

Alle Bilder zum Huawei Mate 40 Pro aus dem Test (16 Bilder)

Knapp 6,8 Zoll misst das OLED-Display des Huawei Mate 40 Pro – und es sieht nicht nur wegen seiner Größe gigantisch aus. Die Darstellung von 2772 × 1344 Pixel (Format 18,6:9) sorgt für eine hohe Bildschärfe von 456 Bildpunkten pro Zoll – das ist zwar kein absoluter Spitzenwert im Vergleich zum Sony Xperia 1 II (Testbericht), aber nicht weit davon entfernt und im Alltag über jeden Zweifel erhaben. Hinzu kommt eine Bildwiederholungsfrequenz von 90 Hertz – auch nicht mehr spitze, schließlich bietet das Oneplus 8T etwa ebenfalls OLED, aber 120 Hertz und manch Gaming-Smartphone wie das Lenovo Legion Phone Duel stellt sogar 144 Bilder pro Sekunde dar. Allerdings haben wir bereits mehrfach erwähnt, das wir den Schritt von 60 zu 90 Hz wichtiger finden, als weitere Schritte über 90 Hz hinaus. Denn 90 Hz ermöglichen sichtbare Bewegungsglättung, noch höhere Hertz-Zahlen bieten darüber hinaus im Alltag eher wenig Vorteile.

Über die guten Grundbedingungen wie HDR10+ und eine hohe Abtastrate von 240 Hz für direkte Umsetzung von Touch-Befehlen vernachlässigt Huawei beim Mate 40 Pro auch die restlichen Werte nicht. Wir haben im Test im Automatikmodus rund 750 cd/m² gemessen (etwa 450 cd/m² im manuellen Modus), das ist erneut kein Spitzenwert, reicht aber in Verbindung mit den von OLED gewohnt hohen Kontrasten, sattem Schwarzwert und perfekter Blickwinkelstabilität dafür, dass im Freien selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch Inhalte halbwegs ordentlich abgelesen werden können. Auch wenn das Panel auf dem Papier nirgends Bestwerte bietet, ist das Gesamtergebnis trotz allem beeindruckend. Eine kleine Einschränkung stellt hier die starke seitliche Krümmung dar, die bei hellen Inhalten für einen dunkleren Streifen sorgt. Das fällt aber nur bei genauem Hinsehen auf.

Wenn Huawei eines kann, dann sind das Smartphone-Kameras. Mit Modellen wie dem Huawei P20 Pro (Testbericht) hat sich das chinesische Unternehmen diesen Ruf verdient, Huawei P30 Pro (Testbericht) und P40 Pro (Testbericht) haben ihn untermauert. Neben der P-Serie bot in der Vergangenheit auch die Mate-Serie immer Spitzen-Optiken und das ist auch beim neuen Mate 40 Pro nicht anders. Dafür setzt der Hersteller auf eine Ultra-Vision-Hauptkamera mit 50 Megapixel und f/1.9-Blende, hinzu kommt ein Vine-Weitwinkel mit 20 Megapixel und f/1.8 sowie eine Teleoptik mit 5-facher optischer Vergrößerung, 12 Megapixel und f/3.4. Hauptkamera und Tele werden optisch Bildstabilisiert (OIS) Vorn stecken in der großen Punchhole-Notch eine Selfie-Cam mit 13 Megapixel (f/2.4) und ein 3D-Tiefensensor. Auf Schnickschnack wie einen zusätzlichen Tiefen- oder Makrosensor verzichtet Huawei.

Sehr gute Kamera im Mate 340 Pro

Insgesamt liefert das Mate 40 Pro damit hervorragende Fotoqualität ab. Die Hauptkamera knipst bei Tageslicht enorm scharfe und detaillierte Fotos, die natürliche Farben und so gut wie kein Bildrauschen zeigen. Besonders beeindruckend ist die Bilddynamik, die selbst bei starken Hell-Dunkelunterschieden im Bild noch Details in dunklen Bereichen zeigt, während helle Bereiche nicht überstrahlen. Beeindruckend ist erneut der optische Zoom – sowohl als 5-facher, als auch als 10-facher Hybridzoom. Der Fokus arbeitet bei gutem Licht in allen Fällen schnell und treffsicher. Das gilt überwiegend auch bei Aufnahmen mit schlechtem Licht, die naturgemäß etwas an Schärfe verlieren, aber bis auf schnell bewegte Objekte immer noch insgesamt scharf sind. Mit Stativ werden die geradezu brillant.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartphones bietet Huawei beim Mate 40 Pro nicht bei der Hauptkamera, sondern beim Weitwinkel die lichtempfindlichste Blende. Als Resultat werden Aufnahmen mit dieser Linse nicht so wie sonst häufig dunkler, sondern zeigen auch bei wenig Licht tolle Resultate. Bisweilen ist hier aber die Farbsättigung etwas höher. Bei Zoom-Aufnahmen ist der Helligkeitsunterschied hingegen deutlich, nachts sollten Nutzer darauf eher verzichten. Das gilt generell auch bei höheren Digitalzoom-Stufen. Ansonsten zeigt Huawei auch beim Mate 40 Pro wieder seine Expertise bei Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen und fabriziert auch nachts bisweilen tolle Fotos aus freier Hand. Hier ist aber noch etwas Luft nach oben, vielleicht bringen hier Updates weitere Verbesserung. Gut gefällt uns hingegen schon jetzt das Bokeh bei normalen Aufnahmen und die Makroqualität. Die Frontkamera leidet in erster Linie unter fehlendem Auto-Fokus, sodass die Bildschärfe nicht immer optimal ist. Passt sie, sehen Selfies aber gut aus.

Alle Originalaufnahmen mit dem Huawei Mate 40 Pro im Test (36 Bilder)

Bei Videos hat Huawei stark aufgeholt und liefert nun ähnlich gute Ergebnisse wie Samsung ab. Videos in 4K/60 begeistern mit toller Qualität und sehr guter Bildstabilisierung. Neu sind einige Software-Features der Kameras, darunter die HDR-Funktion bei Videos. Sie arbeitet allerdings noch nicht ganz optimal und nimmt helle Bildbereiche nicht optimal auf. Die Motivverfolgung, also ein kontinuierlicher Autofokus, der bewegte Motive wie Kinder oder Haustiere ständig scharf stellt, funktioniert hingegen schon ziemlich gut. Zeitlupenvideos mit bis zu 128-facher Verlangsamung (3840 fps) und automatischer Auslösung bei Bewegung in einem festgelegten Bildbereich sehen beeindruckend aus, leider klappt das nur in HD. 8K-Aufnahmen beherrscht das Mate 40 Pro nicht – das macht aber auch nichts.

Bei der Kamera liefert Huawei gewohnt Spitzenqualität, bei der sonstigen Ausstattung gibt sich das Unternehmen beim Mate 40 Pro auch keine Blöße. So befeuert das Topmodell der neue Kirin 9000, der erstmals in einem Android-Smartphone im 5-Nanometer-Verfahren hergestellt wird und der einen besonders hoch getakteten (3,13 GHz) und drei auf 2,54 GHz getaktete Cortex-A77-Prozessoren sowie vier auf 2,0 GHz getaktete A55-Chips kombiniert. Als Grafikeinheit kommt eine Mali-G78 MP24 zum Einsatz, das alles wird mit 8 GByte RAM kombiniert. Zwar orientiert sich Huawei auch beim Arbeitsspeicher wieder am Sinnvollen und nicht an der Spitze, die bei Smartphones aktuell bei 16 GByte liegt, das Gesamtpaket ist aber über alle Zweifel erhaben.

Zwar erreichte das Mate 40 Pro im PCmark-Test Work 2.0 nur 9500 Punkte und landete damit hinter besonders schnellen Androiden mit Snapdragon 865, im Alltag zeigte sich das Huawei-Flaggschiff aber stets flott und flüssig. Bei der restlichen Technik ist ebenfalls alles an Bord, was gut und teuer ist. Dazu gehören 5G, das sogar im Dual-SIM-Betrieb funktioniert und alle wichtigen Frequenzen abdeckt, erstmals Bluetooth 5.2, Wifi 6, NFC, USB Typ C 3.1 und ein großer UFS-Speicher mit 256 GByte. Frei davon sind rund 220 GByte. Wem das nicht reicht, der muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen – wie seit einiger Zeit gewohnt baut Huawei in seine Modelle keine Micro-SD-Speicherkarten-Slots mehr ein, sondern Aufnahmemöglichkeiten für seine eigenen NM-Cards. Die bieten wenige Vorteile, sind dafür aber deutlich teurer.

Der integrierte Fingerabdrucksensor versteckt sich im Display, er reagiert flott und zuverlässig. Hinzu kommt ein sicherer und ebenfalls sehr verlässlich agierender 3D-Sensor zur Gesichtserkennung – das bietet derzeit nur noch Apple. Huawei verwendet den Sensor auch für andere Dinge, unter anderem dafür, ein Always-on-Display nur dann zu aktivieren, wenn der Nutzer auch tatsächlich draufschaut. Das soll Strom sparen helfen. Wer das nicht mag, darf dieses Feature aber natürlich auch abschalten. Neu ist in der Mate-Serie die Verwendung von Stereo-Lautsprechern. Die klingen beim neuen Mate 40 Pro richtig gut – voll und laut, ohne dabei zu übersteuern.

So viel tolle Hardware – und wieder das bekannte Problem bei der Software. Huawei setzt nach wie vor auf Android, wegen des eingangs erwähnten US—Banns handelt es sich dabei aber um die AOSP-Version ohne Google-Dienste. Die lassen sich auch nicht ohne weiteres nachinstallieren, als Resultat fehlen dem tollen Mate 40 Pro etliche Apps, die Nutzer sonst von Android-Smartphones gewohnt sind. Zwar bietet Huawei über seine Petal Search immer mehr Apps in der App Gallery an, oftmals lassen die sich dann aber trotz erfolgreicher Installation nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Grund sind fehlende SafetyNet-Zertifikate mangels Android-Lizenz und auch die fehlende Ortungsdienste machen Huawei einen Strich durch die Rechnung, weil die meisten Entwickler ihre Apps nach wie vor auf Google-Dienste ausrichten. Huawei arbeitet zwar nach wie vor mit Nachdruck daran, das App-Angebot der App Gallery zu erweitern, das stellt Google-verwöhnte Nutzer aber nach wie vor nicht zufrieden. Sehr schade.

4400 mAh sind für ein Smartphone wie das Huawei Mate 40 Pro heute nicht viel, allerdings kommt das Gerät mit 5-Nanometer-Chipsatz. Entsprechend der Mate-Reihe sollte das für ordentliche Laufzeiten sorgen. Das stimmt auch, allerdings nur, wenn man einige energiefressende Features wie die 90-Hz-Bildwiedergabe deaktiviert. Dann schafft das Gerät bei 200 cd/m² in PCmark Battery Test rund 11 Stunden, bei 90 Hz sind es etwa 1,5 Stunden weniger. Das sind – mal wieder – keine Bestwerte, im Alltag kommt man damit aber gut durch zwei Tage.

Ein Highlight ist hingegen die Ladegeschwindigkeit des Mate 40 Pro. Im Lieferumfang liegt ein Netzteil mit satten 65 Watt, kabellos lädt das Modell mit 50 Watt. Am Kabel sind nach einer halben Stunde schon wieder rund 80 Prozent im Powerpack, insgesamt dauert eine volle Ladung knapp unter einer Stunde. Kabellos benötigen Nutzer eine ausreichend starke Ladematte, damit dauert ein Ladevorgang nicht ganz 1,5 Stunden – das war vor gar nicht langer Zeit für kabelgebundenes Laden ein sehr guter Wert.

Unterschiedliche Versionen gibt es vom Mate 40 Pro derzeit nicht, an Farben gibt es nur schwarz und silber. Der Preis ist mit 1199 Euro zu hoch.

Telekom und Vodafone bieten 5G-Tarife zum Huawei Mate 40 Pro an. Bei der Telekom zahlt man beispielsweise einmalig 49 Euro fürs Smartphone und monatlich 88 Euro für den Tarif Magentamobil L mit 24 GByte Datenvolumen und 5G-Netz, wo es verfügbar ist. Vodafone verlangt mindestens 70 Euro im Monat für 10 GByte Datenvolumen. Dann zahlt man aber einmalig üppige 400 Euro für das Smartphone.

Deutlich günstiger werden die Angebote, wenn man sich Seiten wie sparhandy.de ansieht. Dort gibt es das Mate 40 Pro beispielsweise im Telekom-Tarif Magentamobil L mit doppeltem 5G-Datenvolumen, nämlich 48 GByte, für 55 Euro monatlich. Das Smartphone gibt’s für einmalig 5 Euro dazu. Der Anschlusspreis entfällt.

Im Vodafone-Netz bietet sparhandy.de das Smartphone für einmalig 90 Euro inklusive Anschlusspreis. Der zugehörige Tarif Smart XL bietet 30 GByte 5G-Datenvolumen für 50 Euro im Monat.

Wen es zu O2 zieht, der bekommt das Mate 40 Pro beispielsweise für einmalig 60 Euro inklusive Anschlusspreis. 55 Euro monatlich kostet der Tarif Free L Boost mit 120 GByte (max. 300 MBit/s).

Wieder liefert Huawei mit dem Mate 40 Pro ein richtig tolles Smartphone ab, wieder wird der Hersteller durch äußere Umstände ausgebremst. Auf dem Papier liefert das Gerät zwar in vielen Bereichen keine Bestleistung ab, das Gesamtpaket ist aber so gut und weitgehend makellos, dass das Mate 40 Pro getrost zu den besten Smartphones am Markt zählen darf – wenn es denn Google-Dienste hätte. SO bleibt das Gerät nur Interessenten, die sich vor händischer Installation von Apps per APK nicht scheuen und auf manche Dinge wie Banking-Apps verzichten können. Die erhalten ein Spitzen-Display, schickes Design, eine hervorragende Kamera, viel Speicher, einen richtig schnellen Chipsatz und einen ordentlichen, sehr schnell ladenden Akku. Für alle anderen lohnt sich eher ein Blick zu Konkurrenzprodukten wie dem Oneplus 8T (Testbericht), Samsung Galaxy Note 20 Ultra (Testbericht) oder Xiaomi Mi 10 Pro (Testbericht). Bei diesen Geräten ist der Preis auch nich tso überzogen.

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