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Hands-on: Google Pixel, Pixel XL und Daydream View

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Die Marke Nexus steht für das Beste aus der Android-Welt. Doch das gehört nun der Vergangenheit an, jetzt steht Pixel im Vordergrund und steht für das Beste aus der Welt von Google. Das Unternehmen aus Kalifornien will sich vertikaler aufstellen, als bisher. Die neu gegründete Hardware-Division unter der Leitung von Rick Osterloh entwickelt Software und Hardware aus einer Hand. Wir waren dabei, als Google der Welt sein neues Produktportfolio präsentiert hat.

Pixel und Pixel XL heißen die neuen Smartphones und sollen noch in diesem Monat im deutschen Handel erhältlich sein. Der Preis startet mit 759 Euro und geht hoch bis 1009 Euro. Vor etwas mehr als zwei Jahren gab's mal erste Gerüchte dazu. „Google bereitet sich auf etwas ganz Großes vor“ – hieß es hier und da in den Medien. Betitelt wurde das Vorhaben unter dem Projektnamen „Android Silver“. Primäre Zielgruppe: iPhone-Kunden von Apple. Zwischenzeitlich sind zwei weitere Nexus-Generationen auf den Markt gekommen; das Nexus 6 (2014) und Nexus 5X sowie Nexus 6P (2015).

Langfristig will Google unabhängig sein, schneller reagieren können und volle Kontrolle haben. Das klappt am besten mit einer Haus eigenen Hardware-Abteilung. Die Basis bilden 25.000 Patente von Motorola Mobility. Google will also ganz oben mitspielen. Dort, wo Apple bereits seinen Sitz hat. Doch brauchen wir einen weiteren Premium-Hersteller? Ist die Akzeptanz für die Marke „Pixel“ überhaupt vorhanden? Google ist nach Apple auf Platz 2 der wertvollsten Marken, doch relativ betrachtet auch nur fast 50 Prozent weniger wert.

Ich persönlich denke, dass es stark von den Produkten abhängt. Die Pixel-Geräte sind nur der Begin. Ihr könnt Euch ein eigenes Bild davon machen:

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